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Joe Kaeser nimmt an einer Pressekonferenz teil

Siemens-Chef Kaeser: Bereue die allermeisten Tweets nicht

Siemens-Vorstandschef Joe Kaeser steht zu seinen Tweets über politische Vorgänge. „Die allermeisten meiner Tweets bereue ich nicht. Das heißt nicht unbedingt, dass ich sie wieder machen würde“, sagte der 63-Jährige den „Nürnberger Nachrichten“ (Samstag). „Ich halte es für wichtig, dass man sich bei bestimmten Themen positioniert. Da muss man dann aber auch mit den Konsequenzen leben.“ Wenn man sich gegen Rassismus ausspreche, sei das „durchaus mehrheitsfähig“.

Siemens-Chef Kaeser

Siemens-Chef Kaeser erspart Nachfolger Ratschläge

Siemens-Vorstandschef Joe Kaeser (63) will seinem designierten Nachfolger Roland Busch gut gemeinte Tipps ersparen. „Es gibt nichts Schlimmeres als ungefragte Ratschläge. Weil sie entweder einengen, wenn man sie ernst nimmt. Oder überflüssig sind, wenn man sie nicht ernst nimmt“, sagte Kaeser den „Nürnberger Nachrichten“ (Samstag). Busch und er hätten ein sehr gutes und klares Verhältnis miteinander - auch über die Art des Übergangs. „Wenn er Fragen hat, werde ich sie ihm beantworten.

Technologiekonzern Siemens

Siemens überraschend stark in der Krise

Siemens hat sich in der Corona-Krise überraschend gut behauptet. Der Umsatz im dritten Quartal sank nur um fünf Prozent, das Ergebnis im fortgeführten Geschäft blieb sogar fast auf Vorjahresniveau, wie der Münchner Technologiekonzern am Donnerstag mitteilte. Verluste im Energiegeschäft, das Ende September an die Börse gebracht werden soll, halbierten den Konzerngewinn allerdings auf 539 Millionen Euro. Für das Gesamtjahr wagte Siemens keine Gewinnprognose.

Joe Kaeser

Siemens überraschend stark in der Krise

Siemens hat sich in der Corona-Krise überraschend gut behauptet. Der Umsatz im dritten Quartal sank nur um fünf Prozent, das Ergebnis im fortgeführten Geschäft blieb sogar fast fast auf Vorjahresniveau, wie der Münchner Technologiekonzern mitteilt.

Verluste im Energiegeschäft, das Ende September an die Börse gebracht werden soll, halbierten den Konzerngewinn allerdings auf 539 Millionen Euro. Für das Gesamtjahr wagte Siemens keine Gewinnprognose.

Siemens

Corona-Folgen: Siemens rechnet mit schlechten Quartalszahlen

Siemens wird am Donnerstag schlechte Quartalszahlen vorlegen - das hat Vorstandschef Joe Kaeser bereits angekündigt. Mit der „deutlichen Eintrübung des Geschäftsverlaufs“ werde Ende Juni allerdings auch die Talsohle erreicht sein, hatte Kaeser im Mai erklärt. Das Geschäft mit der Digitalisierung mit Kunden aus dem Maschinen, Auto- oder Flugzeugbau lief schlechter. Spannend dürfte sein, welches Ergebnis Siemens für das im September endende Gesamtjahr erwartet - da steht eine Prognose noch aus.

Roland Busch

Busch übernimmt Siemens-Chefsessel von Kaeser im Februar

Der Zeitpunkt des Führungswechsels bei Siemens ist zementiert. Der langjährige Vorstandschef Joe Kaeser wird den Stab mit Ablauf der Hauptversammlung im Februar an Roland Busch übergeben, wie der Aufsichtsrat des Technologiekonzerns entschied.

Allerdings wird Busch, wie bereits bekannt, am 1. Oktober 2020 bereits die Verantwortung für die Geschäftsaktivitäten und damit das Geschäftsjahr 2021 übernehmen, wie Siemens mitteilte. Joe Kaeser werde den Übergang „aktiv“ begleiten.

Roland Busch

Busch übernimmt Siemens-Chefsessel von Kaeser im Februar

Der Zeitpunkt des Führungswechsels bei Siemens ist nun zementiert. Der langjährige Vorstandschef Joe Kaeser wird den Stab mit Ablauf der Hauptversammlung im Februar an Roland Busch übergeben, wie der Aufsichtsrat des Technologiekonzerns am Mittwoch entschied. Allerdings wird Busch, wie bereits bekannt, am 1. Oktober 2020 die Verantwortung für das Geschäftsjahr 2021 übernehmen, wie Siemens mitteilte. Joe Kaeser werde den Übergang „aktiv“ begleiten.

Siemens Healthineers

Siemens Healthineers: 16,4 Milliarden Dollar für US-Firma

Der Medizintechnikkonzern Siemens Healthineers will sein Geschäft mit der Krebsforschung und -therapie durch eine milliardenschwere Übernahme deutlich ausbauen. Dazu strebt das Erlangener MDax-Unternehmen den Kauf des US-Konzerns Varian für 16,4 Milliarden Dollar (14 Mrd Euro) an. Finanziert werden soll die Übernahme nach Angaben vom Sonntag zum Teil über eine Kapitalerhöhung. Zudem stellt die Konzernmutter Siemens eine Brückenfinanzierung bereit.

Siemens Healthineers

Siemens Healthineers will US-Konzern Varian kaufen

Der Medizintechnikkonzern Siemens Healthineers will sein Geschäft mit der Krebsforschung und -therapie durch eine milliardenschwere Übernahme deutlich ausbauen. Dazu strebt das Erlangener MDax-Unternehmen den Kauf des US-Konzerns Varian für 16,4 Milliarden Dollar (14 Mrd Euro) an.

Finanziert werden soll die Übernahme nach Angaben vom Sonntag zum Teil über eine Kapitalerhöhung. Zudem stellt die Konzernmutter Siemens eine Brückenfinanzierung bereit.

Joe Kaeser

Siemens-Aktionäre billigen Aufspaltung

Der Weg für die Eigenständigkeit des Siemens-Energiegeschäfts ist frei. Die außerordentliche Hauptversammlung hat die Abspaltung von Siemens Energy vom Konzern mit deutlicher Mehrheit abgenickt. 99,36 Prozent stimmten am Donnerstag für den einzigen Antrag der online abgehaltenen Veranstaltung. Kommt nichts mehr dazwischen, werden nun am 25. September 55 Prozent von Siemens Energy an die Siemens Aktionäre verteilt. Ab dem 28. September sollen die Papiere an der Börse gehandelt werden.