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Lisa Davis

Siemens streicht 1400 Stellen in Deutschland

Siemens will in seiner kriselnden Energiesparte 2700 Arbeitsplätze streichen, davon 1400 in Deutschland. Die Standorte Erlangen und Berlin seien am stärksten betroffen, teilte der Konzern am Dienstag mit. Die IG Metall lehnt die Abbaupläne grundsätzlich als ideenlos ab.

Überkapazitäten von Gasturbinen und die Energiewende machen der Sparte seit langem zu schaffen. Langfristige Wartungsverträge werfen zwar weiterhin gute Gewinne ab, aber der Umsatz sank im vergangenen Quartal auf 2,8 Milliarden Euro.

Siemens-Logo

Siemens streicht 1400 Stellen: rund ein Drittel in Berlin

Siemens will in seiner kriselnden Energiesparte 2700 Arbeitsplätze streichen, davon 1400 in Deutschland. Die Standorte Erlangen und Berlin seien am stärksten betroffen, teilte der Konzern am Dienstag mit. Die IG Metall lehnt die Abbaupläne grundsätzlich als ideenlos ab.

Mit 470 Stellen trifft rund ein Drittel des Abbaus in Deutschland den Standort in Berlin, verlautete aus Konzernkreisen. Davon seien auch Stellen in der Fertigung betroffen, insbesondere im Bereich Hochspannung, der zur Energiesparte Gas und Power gehört.

Joe Kaeser und Prinz Charles

Prinz Charles und Siemens-Chef tauschen sich über Enkel aus

Der britische Thronfolger Prinz Charles und Siemens-Chef Joe Kaeser haben sich über ihre Enkel ausgetauscht. Kaeser habe dem Prinzen bei dessen Besuch in der Münchner Siemens-Zentrale am Donnerstag ein Foto seines fünf Monate alten Enkels gezeigt. „Der sieht aber süß aus“, habe der Thronfolger Kaeser zufolge gesagt. Prinz Charles war am Montag zum vierten Mal Großvater geworden. Der jüngste Spross der britischen Königsfamilie heißt Archie Harrison Mountbatten-Windsor, wie die Eltern Prinz Harry (34) und Herzogin Meghan (37) bekanntgaben.

Siemens-Zentrale

Siemens im Konzernumbau mit stabilem Geschäft

„Was könnte eine größere Transformation sein als diese“, fragte Siemens-Chef Joe Kaeser rhetorisch die Analysten auf dem Kapitalmarkttag in München.

Wenige Stunden zuvor hatte er mit der Ankündigung, das Energiegeschäft an die Börse zu bringen, weiter Hand angelegt an die DNA des einstigen Mischkonzerns, zu dem vor vielen Jahren auch mal Telefone und Haushaltsgeräte gehörten. Schlanker, flexibler und auch kleiner soll Siemens werden, um auf Herausforderungen der Digitalisierung und Globalisierung besser reagieren zu können.

Das Logo von Siemens vor einem Gebäude

Siemens geht weiter an eigene DNA

„Was könnte eine größere Transformation sein als diese“, fragte Siemens-Chef Joe Kaeser am Mittwoch rhetorisch die Analysten auf dem Kapitalmarkttag in München. Wenige Stunden zuvor hatte er mit der Ankündigung, das Energiegeschäft an die Börse zu bringen, weiter Hand angelegt an die DNA des einstigen Mischkonzerns, zu dem vor vielen Jahren auch mal Telefone und Haushaltsgeräte gehörten. Schlanker, flexibler und auch kleiner soll Siemens werden, um auf Herausforderungen der Digitalisierung und Globalisierung besser reagieren zu können.

Kraftwerkssparte von Siemens

Siemens will Ausgliederung der Kraftwerksparte

Befreiungsschlag im kriselnden Kraftwerkgeschäft? Einen Tag bevor Siemens seinen Analysten auf dem Kapitalmarkttag Rede und Antwort steht, verkündete der Konzern eine weitere wesentliche Veränderung im Kerngeschäft.

Siemens-Chef Joe Kaeser will die Sparte ausgliedern und bis September kommenden Jahres an die Börse bringen. Fortan konzentrieren sich die Münchner im Kern auf die beiden Sparten Digital Industries und Smart Infrastructure. An dem neu entstehenden Energieunternehmen will Siemens etwas weniger als 50 Prozent halten.

Das Logo von Siemens an einem Gebäude

Siemens will Ausgliederung der Kraftwerksparte

Befreiungsschlag im kriselnden Kraftwerkgeschäft? Einen Tag bevor Siemens seinen Analysten auf dem Kapitalmarkttag Rede und Antwort steht, verkündete der Konzern eine weitere wesentliche Veränderung im Kerngeschäft: Siemens-Chef Joe Kaeser will die Sparte ausgliedern und bis September kommenden Jahres an die Börse bringen. Fortan konzentrieren sich die Münchner im Kern auf die beiden Sparten Digital Industries und Smart Infrastructure. An dem neu entstehenden Energieunternehmen will Siemens etwas weniger als 50 Prozent halten.

 Nur eine gemeinsame und solidarische Politik für ganz Europa bringt uns weiter, ist die Position des DGB. Deshalb lautet das Mo

Wenn der Sonnenschein trügt

Auf den ersten Blick sieht es für Arbeitnehmer in der Region prima aus: Die Arbeitslosigkeit ist niedrig, die Auswahl an Jobs groß. Wie der erste Bevollmächtigte der Gewerkschaft IG Metall Neu-Ulm, Günter Frey, am Rande der Maikundgebung auf dem Münsterplatz sagte, habe er keine Erkenntnisse von Metall-Betrieben der Region, dass Jobs abgebaut werden sollen oder Kurzarbeit droht. Selbst die verstärkte Anwendung flexibler Arbeitszeitmodelle („Zeitkonten“) bei Wieland in Vöhringen sei sehr begrenzt.

Logos von Alstom und Siemens kleben in einem Zug

Kritik an Kartellrecht nach Verbot für Siemens-Alstom-Fusion

Nach dem EU-Verbot für die Megafusion von Siemens und dem französischen Bahn-Konkurrenten Alstom wollen Deutschland und Frankreich das Wettbewerbsrecht ändern. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) kündigte an, er wolle mit der französischen Regierung eine entsprechende Initiative vorbereiten. Die EU-Kommission verbot am Mittwoch den Zusammenschluss des ICE-Bauers und des TGV-Produzenten wegen erheblicher Wettbewerbsbedenken. Die Schaffung europäischer Großkonzerne müsse künftig erleichtert werden, hieß es daraufhin in Berlin und ...

Siemens - Alstom

Kritik nach EU-Verbot der Siemens-Alstom-Fusion

Nach dem EU-Verbot für die Megafusion von Siemens und dem französischen Bahn-Konkurrenten Alstom wollen Deutschland und Frankreich das Wettbewerbsrecht ändern.

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) kündigte an, er wolle mit der französischen Regierung eine entsprechende Initiative vorbereiten. Die EU-Kommission verbot am Mittwoch den Zusammenschluss des ICE-Bauers und des TGV-Produzenten wegen erheblicher Wettbewerbsbedenken. Die Schaffung europäischer Großkonzerne müsse künftig erleichtert werden, hieß es daraufhin in ...