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Siemens Healthineers

Siemens Healthineers: 16,4 Milliarden Dollar für US-Firma

Der Medizintechnikkonzern Siemens Healthineers will sein Geschäft mit der Krebsforschung und -therapie durch eine milliardenschwere Übernahme deutlich ausbauen. Dazu strebt das Erlangener MDax-Unternehmen den Kauf des US-Konzerns Varian für 16,4 Milliarden Dollar (14 Mrd Euro) an. Finanziert werden soll die Übernahme nach Angaben vom Sonntag zum Teil über eine Kapitalerhöhung. Zudem stellt die Konzernmutter Siemens eine Brückenfinanzierung bereit.

Siemens Healthineers

Siemens Healthineers will US-Konzern Varian kaufen

Der Medizintechnikkonzern Siemens Healthineers will sein Geschäft mit der Krebsforschung und -therapie durch eine milliardenschwere Übernahme deutlich ausbauen. Dazu strebt das Erlangener MDax-Unternehmen den Kauf des US-Konzerns Varian für 16,4 Milliarden Dollar (14 Mrd Euro) an.

Finanziert werden soll die Übernahme nach Angaben vom Sonntag zum Teil über eine Kapitalerhöhung. Zudem stellt die Konzernmutter Siemens eine Brückenfinanzierung bereit.

Joe Kaeser

Siemens-Aktionäre billigen Aufspaltung

Der Weg für die Eigenständigkeit des Siemens-Energiegeschäfts ist frei. Die außerordentliche Hauptversammlung hat die Abspaltung von Siemens Energy vom Konzern mit deutlicher Mehrheit abgenickt. 99,36 Prozent stimmten am Donnerstag für den einzigen Antrag der online abgehaltenen Veranstaltung. Kommt nichts mehr dazwischen, werden nun am 25. September 55 Prozent von Siemens Energy an die Siemens Aktionäre verteilt. Ab dem 28. September sollen die Papiere an der Börse gehandelt werden.

Virtuelle Hautversammlung Siemens

Siemens-Aktionäre billigen Aufspaltung

Der Weg für die Eigenständigkeit des Siemens-Energiegeschäfts ist frei. Die außerordentliche Hauptversammlung hat die Abspaltung von Siemens Energy vom Konzern mit deutlicher Mehrheit abgenickt.

99,36 Prozent stimmten für den einzigen Antrag der online abgehaltenen Veranstaltung. Kommt nichts mehr dazwischen, werden nun am 25. September 55 Prozent von Siemens Energy an die Siemens Aktionäre verteilt. Ab dem 28. September sollen die Papiere an der Börse gehandelt werden.

Siemens - Joe Kaeser

Kaeser: Deutschland könnte gestärkt aus Pandemie hervorgehen

Siemens-Chef Joe Kaeser sieht Deutschland gut für die Zeit nach der Corona-Pandemie aufgestellt. „Es gibt alle Gründe dafür, dass Deutschland aus Covid-19 auch gestärkt hervorgehen kann“, sagte er am Donnerstag bei der Jahresversammlung des Ifo-Instituts in München. Die Bundesrepublik sei bisher eine der Nationen, die am besten mit der Pandemie umgegangen sei, betonte er.

Deutschland habe alle Voraussetzungen, um sich über Innovation neu zu definieren.

Siemens-Chef fordert Schulterschluss gegenüber Asien

Siemens-Chef Joe Kaeser, der auch Vorsitzender des Asien-Pazifik-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft ist, hat dringend eine gemeinsame Außenwirtschaftspolitik der EU-Staaten gefordert. Das 21. Jahrhundert werde das asiatische Jahrhundert werden. Ein starkes, selbstbewusstes Europa sei „eine Notwendigkeit, wenn wir in der neuen Weltordnung bestehen wollen“, warnte Kaeser in einem Gastkommentar für das „vbw Unternehmermagazin“ (Dienstag). Es wäre „leichtsinnig anzunehmen, wir könnten ohne eine einheitliche europäische Politik in Asien unsere ...

Ralf P. Thomas spricht zur Presse

Siemens Energy: Scheidungsvertrag mit Finanzpolster

Siemens und Siemens Energy haben die Details ihrer Trennung bekannt gegeben. Der Konzern gibt seinem Energiegeschäft, das am 28. September an die Börse gehen soll, ein solides Kapitalpolster mit, wie aus dem am Freitag veröffentlichten Spaltungsbericht hervorgeht. Mit 37,8 Prozent liegt die Eigenkapitalquote höher als bei der verbleibenden Siemens AG. Wo der künftige Sitz von Siemens Energy sein wird, sucht man im mehrere hundert Seiten starken Dokument aber vergebens: Dies soll erst im zweiten Halbjahr entschieden werden.

Siemens

Siemens kippt die Prognose nach Gewinneinbruch

Siemens kann sich der Corona-Krise nicht entziehen: Nach einem schwierigen zweiten Geschäftsquartal mit einem deutlichen Gewinneinbruch hat nun auch der Münchner Konzern seine Prognose für das laufende Jahr einkassiert.

Im laufenden dritten Quartal werde man eine weitere „deutliche Eintrübung des Geschäftsverlaufs“ sehen, sagte Konzernchef Joe Kaeser am Freitag bei der Vorlage der Geschäftszahlen. Damit werde man die „Talsohle“ erreichen.

Blick auf das «Siemens»-Logo

Siemens legt Zahlen in turbulenten Zeiten vor

Bei Siemens waren die Zeiten schon vor der Corona-Krise spannend: Der anstehende Chefwechsel, die Abspaltung des Energiegeschäfts und die Auseinandersetzung mit Klimaschützern beschäftigten den Konzern. Jetzt ist eine Pandemie hinzugekommen, die die Weltwirtschaft erschüttert. Dennoch gehört der Konzern, der heute die Zahlen für sein zweites Geschäftsquartal von Januar bis März vorlegt, zu den wenigen, die ihre Prognose in der Krise noch nicht gekippt haben.

Vorstandsvorsitzender von Siemens Joe Kaeser

Siemens-Chef Kaeser: „Fete“ nach Corona geplant

Siemens-Chef Joe Kaeser geht davon aus, dass sein Unternehmen die Corona-Krise gut übersteht. Die Produkte des Konzerns würden weiter gebraucht und man habe „ausreichende Liquidität - auch für eine längere Zeit“, sagte er in einem Interview mit „Donaukurier“ und „Passauer Neue Presse“. „Um Siemens ist mir also nicht bang, auch wenn ein paar herausfordernde Quartale vor uns liegen.“ Es gebe aber Lieferanten, für die es eng werde und Kunden, „die bereits schwer zu kämpfen haben“.