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Donald Trump

Biden kritisiert Trump und verspricht Millionen Jobs

Joe Biden klingt so, wie US-Präsidenten vor Donald Trump klangen: Er spricht ruhig, aber mit Nachdruck, er kritisiert seinen politischen Gegner, wirbt dabei jedoch mit konkreten Lösungen um Wähler.

Der designierte Präsidentschaftskandidat der Demokraten verspricht einen entschlossenen Kampf gegen die Corona-Pandemie und den Rassismus, zudem will er mit Hilfe eines riesigen Investitionsprogramms fünf Millionen Jobs schaffen.

Weniger als vier Monate vor der Präsidentenwahl spart er aber auch nicht an Kritik am Amtsinhaber: ...

Joe Biden

Biden kritisiert Trump und verspricht Millionen Jobs

Joe Biden klingt so, wie US-Präsidenten vor Donald Trump klangen: Er spricht ruhig, aber mit Nachdruck, er kritisiert seinen politischen Gegner, wirbt dabei jedoch mit konkreten Lösungen um Wähler.

Der designierte Präsidentschaftskandidat der Demokraten verspricht einen entschlossenen Kampf gegen die Corona-Pandemie und den Rassismus, zudem will er mit Hilfe eines riesigen Investitionsprogramms fünf Millionen Jobs schaffen. Weniger als vier Monate vor der Präsidentenwahl spart er aber auch nicht an Kritik am Amtsinhaber: Trump ...

Kanye West

Kanye West schmiedete Präsidentschaftspläne unter Dusche

Der Rapper Kanye West (43) hat in einem Interview zum ersten Mal über seine - per Tweet - angekündigte Kandidatur für das Amt des US-Präsidenten gesprochen.

Sein Slogan werde „YES!“ („JA!“) lauten, sagte er dem Magazin „Forbes“, seine mögliche Vizepräsidentin sei Michelle Tidball (57), eine umstrittene Predigerin, und seine Partei nenne er die „Birthday Party - wenn wir gewinnen ist das ein Geburtstag für jeden.“

Die Idee zu einer Kandidatur sei ihm im Bad gekommen.

Kanye West

Kanye West: Präsidentschaftspläne kamen mir unter der Dusche

Rapper Kanye West (43) hat in einem Interview zum ersten Mal über seine - per Tweet - angekündigte Kandidatur für das Amt des US-Präsidenten gesprochen.

Sein Slogan werde „YES!“ („JA!“) lauten, sagte er dem Magazin „Forbes“, seine mögliche Vizepräsidentin sei Michelle Tidball (57), eine umstrittene Predigerin, und seine Partei nenne er die „Birthday Party - wenn wir gewinnen ist das ein Geburtstag für jeden.“

Die Idee zu einer Kandidatur sei ihm im Bad gekommen.

WHO-Logo

USA treten aus Weltgesundheitsorganisation aus

Mitten in der Coronavirus-Pandemie haben die USA ihre Austrittsankündigung aus der Weltgesundheitsorganisation offiziell eingereicht.

Die Meldung des Austritts, der am 6. Juli 2021 wirksam werde, sei UN-Generalsekretär António Guterres übermittelt worden, sagte ein hoher Regierungsbeamter der Deutschen Presse-Agentur in Washington. Der Kongress sei darüber informiert worden, teilte der führende Demokrat im Auswärtigen Ausschuss des Senats, Bob Menendez, auf Twitter mit.

Donald Trump

Trump verliert auch bei Konservativen

Arizona, Georgia und Texas gehören gewöhnlich nicht zu den Bundesstaaten, in denen republikanische Kandidaten Wahlkampf machen müssen. Dass Donald Trump vier Monate vor den Präsidentschaftswahlen in den konservativen Hochburgen zurück oder gleichauf mit Joe Biden liegt, illustriert nach Ansicht von Analysten den zunehmend schwierigen Pfad des Präsidenten zu einer Mehrheit im Wahlmänner-Kollegium.

Dort braucht der künftige Präsident mindestens 270 Stimmen, die in den fünfzig Gliedstaaten vergeben werden.

Anthony Fauci

Fauci warnt: Corona-Situation in den USA „nicht gut“

Einer der führenden Gesundheitsexperten der USA hat sich angesichts des raschen Anstiegs der Corona-Neuinfektionen im Süden und Westen des Landes besorgt gezeigt.

Die gegenwärtige Lage sei „wirklich nicht gut“ und erfordere „sofortiges“ Handeln, sagte der Immunologe Anthony Fauci am Montag in einem Live-Chat. Die USA hätten die Pandemie nie unter Kontrolle gebracht und steckten daher immer noch in der ersten Welle des Virus, sagte Fauci.

Trump

Trump kündigt weitere große Wahlkampfveranstaltung an

Teilnahme auf eigene Virus-Gefahr: Für seinen Wahlkampf hält Präsident Donald Trump trotz der jüngsten Zuspitzung der Corona-Pandemie in den USA an Großveranstaltungen fest.

Am Samstag will er auf dem Flughafen von Portsmouth im nordöstlichen Bundesstaat New Hampshire im Freien vor Tausenden Anhängern sprechen. Alle Gäste müssen bei der Anmeldung zustimmen, dass sie „freiwillig alle Risiken“ übernehmen, die aus einer Corona-Infektion resultieren könnten, wie seine Kampagne am Sonntag (Ortszeit) erklärte.

US-Präsident Donald Trump am Denkmal Mount Rushmore

Eine bedrückende Feier

Donald Trump spaltet mit düsteren Reden zum Unabhängigkeitstag die Gesellschaft. Nicht das Erbe des Rassismus und eine außer Kontrolle geratene Pandemie seien das Problem, sondern gestürzte Denkmäler. Einige Republikaner gehen auf Distanz.

Als die letzten Worte der Rede des Präsidenten zum Nationalfeiertag verklungen, die Parade an Militärflugzeugen über dem Lincoln Memorial verschwunden und das letzte Feuerwerk abgebrannt waren, stand dichter Pulverdampf in der schwül-heißen Sommerluft über Washington.

Kanye West

Hobbyprediger und Rapper Kanye West kündigt Kandidatur für US-Präsidentschaft an

US-Rapper Kanye West (43) tut erneut seine Absicht kund, für die US-Präsidentschaft zu kandidieren. „Wir müssen nun das Versprechen Amerikas erkennen, mit Gottvertrauen, einer einigenden Vision und dem Schaffen einer Zukunft“, schrieb der Musiker am Samstag auf Twitter. Zu dem Hashtag #2020VISION erklärte West, sich für das Amt des Präsidenten zu bewerben.

Ob er tatsächlich noch in diesem Herbst gegen Amtsinhaber Donald Trump, der sich im November um eine Wiederwahl bewirbt, ins Rennen ziehen würde, ließ West offen.