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Fernsehdebatte der demokratischen Präsidentschaftsbewerber

Demokratische Präsidentschaftsbewerber rügen Trump

Die Präsidentschaftsbewerber der Demokraten haben US-Präsident Donald Trump angesichts der jüngsten Zeugenaussage in der Ukraine-Affäre scharf kritisiert.

Bei ihrer fünften Fernsehdebatte im US-Bundesstaat Georgia in der Nacht zu Donnerstag äußerten sich die Präsidentschaftsanwärter der Demokraten empört über die neuesten Enthüllungen in den Impeachment-Ermittlungen gegen Trump.

Senator Bernie Sanders sagte, Trump sei nicht nur ein „pathologischer Lügner“, sondern „wohl der korrupteste Präsident“ in der modernen ...

Fünfte TV-Debatte der demokratischen Präsidentschaftsanwärter

Im US-Bundesstaat Georgia steht in der Nacht die fünfte Fernsehdebatte der demokratischen Präsidentschaftsbewerber an. Zehn Kandidaten werden in Atlanta gemeinsam auf der Bühne stehen. Mit dabei sind die in Umfragen Führenden: der frühere US-Vizepräsident Joe Biden sowie die Senatoren Elizabeth Warren und Bernie Sanders. Biden hatte das demokratische Bewerberfeld über Monate mit weitem Abstand angeführt. In den vergangenen Wochen holte Warren jedoch enorm auf und zog zeitweise sogar an Biden vorbei.

 Die Aussage des amerikanischen EU-Botschafters Gordon Sondland hat im US-Kongress ist für Präsident Donald Trump heikel.

Impeachment-Verfahren gegen Trump: Sondland lässt die Bombe platzen

Der amerikanische EU-Botschafter Gordon Sondland hat US-Präsident Donald Trump mit einer brisanten Aussage vor dem Geheimdienstausschuss des Kongresses schwer belastet. Dessen Verteidigungslinie, gegen Kiew seien keine Druckmittel eingesetzt worden, ist immer schwerer zu halten.

Es dauert 29 Minuten, bis Sondland die Bombe platzen lässt. Bis er, selber ein Republikaner, auf Distanz zu republikanischen Kongressabgeordneten geht. Zu Politikern, die unbeirrt behaupten, Trump habe von der Ukraine keine Gegenleistung für eine Leistung ...

Zeuge widerspricht Trump in Impeachment-Ermittlungen

Ein zentraler Zeuge in den Impeachment-Ermittlungen gegen Donald Trump hat dem US-Präsidenten mit Blick auf ein Telefonat Ende Juli offen widersprochen. Der US-Botschafter bei der EU, Gordon Sondland, sagte bei einer öffentlichen Anhörung im Repräsentantenhaus aus, er habe am 26. Juli mit Trump telefoniert - was der Präsident bestreitet. Das Telefonat habe fünf Minuten gedauert, sagte Sondland. Er sei damals in einem Restaurant in Kiew gewesen. Trump hatte Selenskyj in einem Telefonat am Tag zuvor zu Ermittlungen gegen den Sohn von Joe Biden ...

Zeuge untermauert Vorwürfe gegen Trump in Impeachment-Ermittlungen

Ein wichtiger Zeuge hat in den Impeachment-Ermittlungen zentrale Vorwürfe gegen US-Präsident Donald Trump untermauert. Der US-Botschafter bei der EU, Gordon Sondland, sagte am Mittwoch im Kongress aus, es sei Druck auf die ukrainische Regierung ausgeübt worden, damit diese Ermittlungen in die Wege leitet, die Trumps Rivalen Joe Biden hätten schaden können.

Trumps Filzstift-Notizen

Impeachment-Ermittlungen in heißer Phase

Nach der Aufsehen erregenden Aussage des US-Botschafter bei der EU steht an diesem Donnerstag ein weiterer Höhepunkt in den Impeachment-Ermittlungen gegen den US-Präsidenten Donald Trump bevor.

Diesmal sollen die frühere Mitarbeiterin des Sicherheitsrates Fiona Hill und der in der Ukraine tätige US-Diplomat David Holmes im Repräsentantenhaus Rede und Antwort stehen.

Die Demokraten im Repräsentantenhaus treiben die Ermittlungen für ein mögliches Amtsenthebungsverfahren gegen Trump voran.

US-Offizier Vindman

Impeachment-Zeugen erneuern ihre Kritik an Trump-Telefonat

Bei den Impeachment-Anhörungen in den USA hat ein wichtiger Zeuge seine Kritik an den Aussagen von Präsident Donald Trump bei einem Telefonat mit dessen ukrainischem Kollegen Wolodymyr Selenskyj bekräftigt.

Der Mitarbeiter des Nationalen Sicherheitsrates, Alexander Vindman, sagte am Dienstag vor dem Geheimdienstausschuss des US-Repräsentantenhauses: „Es war unangebracht, es war unangemessen vom Präsidenten, eine Untersuchung eines politischen Gegners zu erbitten, einzufordern.

US-Präsident Trump

Trump erwägt Aussage in Impeachment-Ermittlungen

US-Präsident Donald Trump erwägt, dem Kongress bei den Impeachment-Ermittlungen gegen ihn Fragen zu beantworten - wenn, dann aber wohl schriftlich.

Die Vorsitzende des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, habe vorgeschlagen, dass er selbst zu der Affäre aussage, und erklärt, er könne dies auch schriftlich tun, schrieb Trump auf Twitter. Diese Idee gefalle ihm, und er werde dies ernsthaft in Betracht ziehen, obwohl er nichts Falsches getan habe und das unfaire Verfahren eigentlich nicht unterstützen wolle.

Trump

Neue Zeugenaussagen bringen Donald Trump in Erklärungsnot

Weitere Zeugenaussagen in den Impeachment-Ermittlungen gegen Donald Trump bringen den US-Präsidenten und dessen Umfeld in Erklärungsnot.

Ein Ex-Mitarbeiter des Nationalen Sicherheitsrates, Tim Morrison, erklärte vor Abgeordneten im US-Repräsentantenhaus, die zeitweise zurückgehaltene Militärhilfe an die Ukraine sei daran geknüpft gewesen, dass die Führung in Kiew öffentlich Ermittlungen ankündige, die Trumps Rivalen Joe Biden hätten schaden können.

Donald Trump

US-Demokraten werfen Trump Einschüchterung von Zeugen vor

Die Demokraten machen US-Präsident Donald Trump wegen dessen Twitter-Attacke auf eine Zeugin in den Impeachment-Ermittlungen schwere Vorhaltungen.

„Das ist Teil eines Musters, um Zeugen einzuschüchtern“, sagte der Vorsitzende des Geheimdienstausschusses im US-Repräsentantenhaus, der Demokrat Adam Schiff, am Freitag (Ortszeit) nach der Anhörung der Ex-US-Botschafterin in der Ukraine, Marie Yovanovitch. Trump hatte diese während ihrer Befragung im Kongress per Tweet angegriffen.