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 Das Senioren- und Pflegeheim in Bärenweiler schließt Ende August.

Pflegeheimschließung in Kißlegg: Bürgermeister sorgt sich um Bewohner

Die zum 31. August geplante Schließung des Senioren- und Pflegeheims Bärenweiler ist von Bewohnern und Angehörigen mit „recht großer Betroffenheit, aber vernünftig“ aufgenommen worden. Dies berichtet Heimleiter Dieter Staab im Nachgang zu einer entsprechenden Versammlung am Donnerstagnachmittag. Und: „Es hat kein einziges böses Wort gegeben.“ Unterdessen hofft Bürgermeister Dieter Krattenmacher, dass alle Senioren eine neue Bleibe finden. Gleiches gelte für die Beschäftigten, die sich jetzt auf Jobsuche machen müssen.

 Die Stadt hat dem Landkreis die Containeranlage am Birkenweg abgekauft.

Immer mehr Flüchtlinge in der Obhut der Stadt

Die Gesamtzahl an Flüchtlingen in Bad Wurzach stagniert zwar. Doch immer mehr dieser Menschen hat die Stadt zu betreuen.

Laut dem zuständigen Dezernatsleiter Frank Högerle wohnten bei der jüngsten Erhebung am 15. September 270 Flüchtlinge auf dem Gebiet der Großgemeinde. Rund 200 von ihnen befanden sich in der sogenannten Anschlussunterbringung, das heißt ihr Asylverfahren ist abgeschlossen oder sie sind schon mindestens seit zwei Jahren in Deutschland.

Emanuel Mates ist seit dem 1. Januar als neuer Mesner in der Liebfrauenkirche und in St. Blasius aktiv.

So tickt Ehingens neuer Mesner

Der Glaube, die Familie und die Musik sind die drei Dinge, die im Leben von Emanuel Mates eine sehr große Rolle spielen. Alles drei kann er nun in seiner neuen Stellung als Mesner von St. Blasius und der Liebfrauenkirche verbinden.

Das vergangene Weihnachtsfest war für Emanuel Mates dieses Jahr nicht ganz so schön wie es hätte sein können: Wegen des beruflichen Umbruchs haben er und seine Familie, zu der seine Frau, die zweijährige Lucia und der drei Monate alte Sohn Jakov gehören, den Heiligen Abend und weite Teile der ...

Studie: Flüchtlingen sind bei Arbeitssuche sehr flexibel

Eine Mannheimer Studie bescheinigt Flüchtlingen eine hohe Flexibilität bei der Arbeitssuche und eine große Bereitschaft, sich ihren Lebensunterhalt selbst zu verdienen. Die Motivation zu arbeiten, ist demnach unter den neu Zugewanderten in Baden-Württemberg sehr hoch - doch eine Reihe von Faktoren stehe dem im Weg. „Mangelnde Deutschkenntnisse, fehlende Qualifikationen, Unsicherheit bezüglich des eigenen rechtlichen Status, sowie Unwissen darüber, wie man in Deutschland Arbeit sucht, wurden als größte Hemmnisse genannt“, heißt es in einer am ...

Neues Konzept soll psychisch Kranke vor Straftaten bewahren

Sie soll verhindern, dass psychisch kranke Menschen Straftaten begehen: Die sogenannte Präventionsambulanz am Bezirksklinikum in Ansbach ist nach Angaben der Verantwortlichen so erfolgreich, dass das Pilotprojekt auf ganz Bayern ausgeweitet wird. Laut einer Vergleichsstudie könne die Ambulanz das Risiko bei Menschen mit bestimmten psychischen Erkrankungen, gewalttätig zu werden, innerhalb eines Jahres um ein Drittel senken, sagte der Chefarzt der Klinik für forensische Psychiatrie, Joachim Nitschke, am Montag in Nürnberg.

 Der Arbeitsmarkt im Raum Wangen floriert nach wie vor.

Zahl der Arbeitslosen sinkt im Raum Wangen weiter

Abermals ist die Zahl der Arbeitslosen im Raum Wangen gesunken. Im Oktober waren 1314 Menschen im Württembergischen Allgäu auf Jobsuche, 155 weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote sank von 2,5 auf 2,2 Prozent. Dies geht aus den am Dienstag vorgelegten Daten der Arbeitsagentur Konstanz-Ravensburg hervor.

Auch im Vergleich mit dem September dieses Jahres floriert der Arbeitsmarkt weiter. Denn die Agentur meldete dazu einen Rückgang um 93 Arbeitslose.

 In Wangen leben rund 88 Prozent Deutsche. Zwölf Prozent oder 3264 Menschen haben eine andere Nationalität.

Wangen wächst weiter – obwohl Geburten abnehmen

Wie viele Einwohner hat die Stadt? Wie viele Menschen aus welchen Nationalitäten leben hier? Welche sonstigen Kenndaten gibt es zu Wangen? Aufschluss dazu hat es jüngst bei der Einwohner- und Bürgerversammlung gegeben. Ein Überblick.

Wie viele Menschen tatsächlich in Wangen leben – dazu gibt es seit einigen Jahren zwei Wahrheiten. Eine von der Stadt präsentierte, auf Basis der Einwohnermeldezahlen, und eine vom Statistischen Landesamt, das seinerzeit beim Mikrozensus Hochrechnungen betrieben hatte.

Flüchtlinge am Arbeitsmarkt

Fachkräfte willkommen, Hoffnung für Geduldete

Seit einem Vierteljahrhundert streiten die Parteien darüber, ob Deutschland ein Einwanderungsgesetz braucht oder nicht. Jetzt hat die große Koalition Eckpunkte für einen Gesetzentwurf vorgelegt. Allerdings geht es dabei nur um Fachkräfte.

Was mit den Menschen ist, die jahrelang mit einer „Duldung“ in Deutschland leben, arbeiten und sich nichts zuschulden kommen lassen, soll zu einem späteren Zeitpunkt geregelt werden - im Aufenthaltsgesetz.

Das Landgericht in Gießen

Mutmaßlicher Entführer sagt vor Gericht aus

Im Prozess um die Entführung des Milliardärssohns Würth hat der Angeklagte sich erstmals detailliert geäußert. Der 48-Jährige machte am zweiten Verhandlungstag vor dem Landgericht Gießen aber keine Angaben zu den Tatvorwürfen. Zu Beginn der Beweisaufnahme am Dienstag machte der Serbe aus Offenbach Angaben zu seiner Person und seinem Lebensweg. Zur Sprache kamen unter anderem auch die finanzielle Situation des Handwerkers und zweifachen Familienvaters, seine Neigung zum Glücksspiel und zu Computer-Kenntnissen.

Markus Söder

Söder lobt Kompromisse zu Diesel und Fachkräfte-Zuwanderung

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat die Kompromisse der Berliner Koalitionsspitzen zu Diesel und Zuwanderung grundsätzlich - wenn auch vorsichtig - gelobt. „Die Grundsignale sind schon richtig“, sagte er am Dienstag nach der Sitzung des Kabinetts in München. Söder lobte insbesondere, dass Dieselfahrer nicht belastet werden und dass es ein abgestimmtes System gebe, welches Fahrverbote vermeiden solle und letztlich auch in die Zukunft weise.