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 Matthias Plachta von den Adler Mannheim setzt sich hier im Zweikampf gegen Johannes Huss von den Schwenninger Wild Wings durch.

Wild Wings unterliegen den Adlern 1:4

Schwenninger Wild Wings – Adler Mannheim 1:4 (0:2, 1:0, 0:2). Die Partie begann mit 45-minütiger Verspätung, der Mannschaftsbus der Adler stand zunächst auf der Autobahn bei Heilbronn und dann auch noch bei einem Unfall am Schwenninger Messegelände im Stau. Erst um 18.51 Uhr fuhr der Bus vor der Helios-Arena vor. SERC-Trainer Niklas Sundblad hatte seine Reihe für das Derby etwas umgebaut, brachte Kapitän Turnbull neben Olimb und Bassen. Die weiteren Reihen: Karachun – Tylor Spink – Tyson Spink;

 In Überzahl vor dem gegnerischen Tor: Trotzdem ist der Ertrag der Wild Wings-Offensive zu oft zu gering.

Ideenlos und spielerisch limitiert: SERC unterliegt Iserlohn 2:4

Die Schwenninger Wild Wings haben in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) am Sonntag vor 2472 Zuschauern gegen die Iserlohn Roosters 2:4 (1:0, 1:2, 0:2) verloren. Die Schwenninger waren zwar bemüht, es fehlten ihnen die Ideen und spielerischen Mittel.

Der Druck auf die Gastgeber war nach dem 1:5 am Freitag in Köln groß. Wild-Wings-Sportdirektor Christof Kreutzer sagte vor der Partie gegen Iserlohn: „In Schwenningen ist man enttäuscht. Auch wenn man es kennt, auf dem letzten Platz zu stehen.

 Wild Wings verpassen gegen den Tabellenletzten einen Sieg.

Wild Wings verlieren gegen die Krefeld Pinguine

Die Schwenninger Wild Wings haben in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) den dritten Sieg in Serie verpasst. Gegen die Krefeld Pinguine stand es am Ende 1:3 (0:0, 0:2, 1:3). Die Wildschwäne boten gegen solide Gäste spielerisch schlicht zu wenig.

Bei den Wild Wings konnte erstmals in dieser Saison Tylor Spink mitwirken. Er bildete zusammen mit seinem Zwillingsbruder Tyson Spink und Travis Turnbull die zweite Angriffsformation. Allrounder Maximilian Adam musste hingegen verletzungsbedingt passen.

Die Schwenninger Wild Wings (weiß) schlugen die SC Steelers Bietigheim im Baden-Württemberg-Derby.

1000 Schwenninger feiern Sieg in Bietigheim

Die Wild Wings gewannen am Sonntag das Baden-Württemberg-Derby bei den Bietigheim Steelers mit 3:2 (0:0, 1:0, 1:2, 1:0) nach Verlängerung. 1000 mitgereiste SERC-Fans feierten ihr Team euphorisch.

Während SERC-Trainer Niklas Sundbald nach dem 8:3-Sieg seiner Truppe dank des Ketchupflascheneffekts gegen Nürnberg sich den nächsten Erfolg wünschte, war der Weg für den Nürnberger Trainer Frank Fischöder nach der Niederlage in Schwenningen schon zu Ende.

 Mit dem Schuss dürfte SERC-Goalie Joacim Eriksson wenig Probleme gehabt haben. Dennoch gewann München in Schwenningen 2:1

Wild Wings unterliegen München 1:2

Drittes Spiel, dritte Niederlage: Gegen den EHC Red Bull München haben die Schwenninger Wild Wings 1:2 (0:1, 0:0, 1:1) verloren.

Bei den Neckarstädtern fiel weiterhin Max Görtz aus. Der Schwede laboriert weiter an einer Handverletzung. Also lief der SERC in derselben Formation, wie zuletzt am vergangenen Sonntag bei der 1:2-Niederlage in Ingolstadt, auf.

Der Münchner Trainer Don Jackson stellte erstmals in dieser Saison Daniel Fießinger für Danny aus den Birken zwischen die Pfosten.

 Kein Auftakt nach Maß: Gegen den ERC Ingolstadt verloren die Schwenninger Wild Wings am Sonntag knapp mit 1:2.

Wild Wings mit Stotterstart in die neue DEL-Saison

Das DEL-Auftaktwochenende hat den Wild Wings zwei knappe Niederlagen beschert. Die Klub-Verantwortlichen sehen das Team dennoch in der richtigen Spur. Die Ausfälle bereiten den Verantwortlichen etwas Sorgen.

Am Freitag holten die Wild Wings beim 3:4 nach Verlängerung zu Hause gegen Bremerhaven immerhin einen Punkt. Am Sonntag ging man bei der 1:2-Niederlage in Ingolstadt hingegen leer aus.

Ken André Olimb hatte die Wild Wings in der vierten Minute in Front gebracht.

 Die Wild unterliegen knapp mit 1:2 in Ingolstadt.

Wild Wings verlieren in Ingolstadt: Schmerzhafter Stoß zehn Sekunden vor Schluss

Die Wild Wings unterlagen am Sonntag unglücklich beim ERC Ingolstadt mit 1:2 (1:1, 0:0, 0:1). Die Panther erzielten zehn Sekunden vor Schluss das Siegtor. SERC-Stürmer Max Görtz ist verletzt.

Beide Kontrahenten hatte ihr erstes Saisonspiel verloren: Ingolstadt unterlag am Freitag beim Aufsteiger Bietigheim mit 4:5. Die Audistädter konnten zwar einen 1:4-Rückstand noch ausgeglichen, am Ende aber nicht punkten. Wenigstens einen Zähler holten die Wings bei ihrem 3:4-Spielverlust nach Verlängerung gegen Bremerhaven.

 Ins Straucheln geraten: Manuel Alberg (links) blieb mit den Wild Wings gegen Tim Lutz und die Fischtown Pinguins beim 3:4 nur z

SERC verliert 3:4 nach Verlängerung

Zum Auftakt der neuen Saison in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) haben die Schwenninger Wild Wings am Freitag gegen die Fischtown Pinguins 3:4 (0:1, 3:2, 0:0) nach Verlängerung verloren. Zum ersten Mal seit 553 Tagen waren wieder Zuschauer beim Spiel erlaubt.

Vor Spielbeginn gedachten die Wild Wings ihres jahrzehntelangen Betreuers Manfred Wannemacher, der im April mit 84 Jahren verstorben war. Nach der Trauerminute war die Stimmung in der Helios-Arena dann gigantisch.

Travis Turnbull (links) führt die Wild Wings als Kapitän an. Im letzten Testspiel gegen Augsburg (Ergebnis 4:3 n.V.) näherte er

Saisonziel der Wild Wings sind die Pre-Play-Offs

Die Schwenningen Wild Wings starten am Freitag, 19.30 Uhr, mit einem Heimspiel gegen Bremerhaven in die neue Saison der Deutschen Eishockey-Liga (DEL). In der umgebauten Helios-Arena sind 5000 Zuschauer zugelassen. Die DEL ist keine geschlossene Gesellschaft mehr: Erstmals seit dem Jahr 2006 steigt am Ende dieser Saison mindestens eine Mannschaft aus der DEL ab.

Niklas Sundblad ist seit Dezember 2019 Chefcoach der Schwenninger. Der Schwede sieht sein Team zum Saisonstart so gut wie nie gerüstet.

Johannes Huss (Nummer 52) und Joacim Eriksson (60) verteidigen gegen Augsburgs Thomas Jordan Trevelyan das Schwenninger Tor.

Wild Wings sind für den Saisonstart gerüstet

Die Generalprobe vor dem Saisonstart in die Deutsche Eishockey Liga (DEL) am Freitag gegen die Fischtown Pinguins (19.30 Uhr) ist den Schwenninger Wild Wings geglückt. Im letzten Testspiel setzte sich das Team von Trainer Niklas Sundblad 4:3 (0:0, 1:1, 2:2, 1:0) nach Verlängerung gegen Liga-Konkurrent Augsburger Panther durch. Max Görtz und Travis Turnbull trafen doppelt.

Bei den Wild Wings musste Ersatztorwart Marvin Cüpper wegen einer Erkältung passen.