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Etliche Schnäppchenjäger sind am Samstag im Kau unterwegs.

Erster Dorf-Flohmarkt im Kau ist ein voller Erfolg

Der erste Ortsflohmarkt auf Initiative des Ortschaftsrats ist im Kau ein voller Erfolg geworden. Bei bestem Wetter haben sich am Samstag von 10 bis 15 Uhr Scharen von Besuchern in den Straßen und vor den rund 80 Ständen getummelt. „Der Plan ist aufgegangen“, bilanziert Mitorganisator Alexander Schulz, der die einzelnen Verkaufsstellen, für die es auf der Homepage der Stadt auch einen Plan zum Herunterladen gab, noch mal kontrolliert hat.

An einem der ersten Stände in der Hopfenstraße bot Familie Staggat überwiegend Kindersachen und ...

Joachim Wohnhas und Alexander Schulz (von links) haben den ersten Kauer Dorfflohmarkt organisiert und freuen sich nun ertsmals a

Kauer Dorfflohmarkt feiert Premiere

Auch in diesem Jahr gibt es in Tettnang kein Bähnlesfest und damit auch keinen Flohmarkt. Freunde des gepflegten Kitsch- und Ramscheinkaufes kommen dennoch auf ihre Kosten: Am Samstag, 11. September, findet in Kau erstmals ein Dorfflohmarkt statt. Mehr als 70 Kauer haben sich als Verkäufer angemeldet. Sie alle stellen ihre Stände auf dem eigenen Grundstück auf, die Standorte sind auf einer Karte verzeichnet.

„Wir fanden einen Dorfflohmarkt eine gute Idee.

Zwei neue Stadtbusse

Neue Busse, spezielle Aktionen: Tettnang investiert kräftig in den Busverkehr

Mehr Sicherheit, umweltfreundlicher und komfortabler sind die beiden neuen Fahrzeuge, die jetzt als Stadtbusse unterwegs sind. Die Fahrgastzahlen sind in Zeiten von Corona noch nicht wieder nennenswert gestiegen, doch dies ist ein Baustein einer größeren Strategie, um wieder mehr Fahrgäste zu gewinnen – und zwar nicht erst nach Corona. Und da ist auch Flensburg im Norden hier im tiefen Süden ein Thema.

Als es im Gemeinderat um den neuen Stadtbus ging, war klar, dass die bisherige Beklebung etwas aus der Zeit gefallen ist.

Marie Leuthi ist die Zweite von links im Kreise der drei geborenen Schwestern Johanna, Martha und Marie Möhrlein (von links). En

Foto aufgetaucht: Das war Tettnangs erste Gemeinderätin Marie Leuthi

Nun hat Marie Leuthi ein Gesicht: Von Tettnangs erster Gemeinderätin liegt endlich ein Bild vor. Joachim Wohnhas und seine Frau Angela hatten sich vor einigen Wochen an die „Schwäbische Zeitung“ gewandt und in der Veröffentlichung darum gebeten, in privaten Archiven nach einem Foto von Marie Leuthi zu suchen, die von 1919 bis 1922 die erste Frau im Tettnanger Gemeinderat war.

Eine Tettnangerin, die ihren Namen nicht in der Zeitung lesen möchte, meldete sich daraufhin.

Joachim Wohnhas beschäftigt sich gerne mit historischen Themen und ist so auf Spuren der Familie Leuthi gestoßen.

Spurensuche zu Tettnangs erster Gemeinderätin: Wer hat Marie Leuthi gesehen?

Gerade mal 33 Jahre ist Marie Leuthi alt, als die Bürgerin im Jahr 1919 als erste Frau überhaupt in den Tettnanger Gemeinderat einzieht. Aber: Wie sie ausgesehen hat, wissen wir nicht. Dieser Umstand treibt Joachim Wohnhas um.

Wohnhas ist selbst Gemeinderat, dazu Ortsvorsteher in Kau. Nun versucht er, der sich in seiner Freizeit mit lokalhistorischen Themen beschäftigt und selbst inzwischen über ein stattliches Archiv historischer Schriften verfügt, doch noch ein Bild von Marie Leuthi aufzutreiben.

Hopfengärten zwischen Kau und Bürgermoos: Im Regionalplan ist hier eine Potenzialfläche für Gewerbe eingeplant .

So steht die Stadt Tettnang zum Regionalplan

Zur Fortschreibung des Regionalplans Bodensee-Oberschwaben haben die Gemeinden und Städte der betreffenden Region Gelegenheit, eine Stellungnahme abzugeben. Wie diese im Fall Tettnangs aussehen soll, darüber hat der Gemeinderat in seiner Sitzung am vergangenen Mittwoch beraten.

Als übergeordnete Raumordnung wird in einem Regionalplan die räumliche Entwicklung einer Region für die kommenden Jahre und Jahrzehnte festgelegt. Die Feinjustierung folgt dann im nächsten Schritt im Flächennutzungsplan sowie danach in den einzelnen ...

Im Argental ist die Sorge, dass durch die Ausweisung von Schutzgebieten möglicherweise die Landwirtschaft eingeschränkt werden k

Regionalplan erhitzt die Gemüter in Tettnang

Zwischen Resignation und Tatendrang hat sich die Diskussion rund um die Fortschreibung des Regionalplans Bodensee-Oberschwaben in der letzten Sitzung des Technischen Ausschusses der Stadt Tettnang bewegt. Ganz frisch lagen die Empfehlungsbeschlüsse der Ortschaftsräte aus der gleichen Woche und ein Antrag der Grünen-Fraktion vor. Doch die Linie der großen Themen wie Schutzgebiete, Kiesabbau oder auch die Schaffung eines Radschnellwegs nahmen gleichwohl großen Anteil an der Diskussion ein.

„Ja, aber was wollen Sie denn, Herr Nachbar? Die beiden Gebäude sind nun doch wirklich fast gleich hoch!“

In Sachen Linde-Areal kann es jetzt weitergehen

Den Bebauungsplanentwurf „Lindeareal“ hat der Technische Ausschuss der Stadt Tettnang in seiner Sitzung am Mittwoch in der Aula des Montfort-Gymnasiums bei fünf Ja-Stimmen, drei Enthaltungen und einer Gegenstimme gebilligt. Jetzt geht es an die Beteiligung der Öffentlichkeit. Für Irritation sorgten unterschiedliche Sichtweisen auf Höhenunterschiede zwischen einem späteren Neubau auf dem Linde-Areal und einem bestehenden Nachbargebäude, dem Hof Steuer.

Sollten die Compliance-Richtlinien nicht aufgehoben werden, kommt es vermutlich zum Gerichtsverfahren.

Compliance-Richtlinie erhitzt erneut die Gemüter – Konrad Renz wird aus dem Saal verwiesen

Erst beschlossen, dann angefochten, dann nochmals ein Beschluss in den Gremien, allerdings mit einem Formfehler – und nun erneut auf der Tagesordnung. In Sachen Compliance-Richtlinien der Stadt Tettnang den Durchblick zu behalten, ist derzeit eine echte Herausforderung. Am Montag und Dienstagabend ist die Diskussion in den Ortschaftsräten in die nächste Runde gegangen. Vor allem im Ortschaftsrat Langnau gab es erneut eine hitzige Debatte, die darin gipfelte, dass Ortsvorsteher Peter Bentele FW-Rat Konrad Renz aus dem Saal verwies.

Die Feuerwehrleute überwachen das Abpumpen des Wassers.

Hochwasser: Tettnanger Wehr muss ausrücken

Mit bis zu 15 Einsatzkräften, drei Fahrzeugen und drei Pumpen ist die Feuerwehr am Freitag bei Pfingstweid im Einsatz gewesen. Im Schilfgebiet gegenüber dem Gasthaus „Ranken“ hatte sich durch Schneeschmelze und Regen die Fläche neben der Straße mit erheblichen Wassermengen gefüllt. Bevor es ins Gebäude dringt oder die Straße unterspült, hatte die Feuerwehr eingegriffen und versucht, das Wasser ins Rückhaltebecken bei Pfingstweid zu pumpen.

„Wir sind dabei – aber das kann noch dauern“, sagt Joachim Wohnhas, der neben seiner Tätigkeit ...