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Munich Re

Munich Re: Tiefzinsen treiben Versicherer in höhere Risiken

Die anhaltenden Tiefstzinsen treiben die Versicherungsbranche nach Einschätzung der Munich Re in höhere Risiken. „Letztlich geht so ein bisschen industrieweit die Jagd von einer zur nächsten Kapitalanlage, bis auch das ein bisschen ausgelutscht ist“, sagte Vorstandschef Joachim Wenning am Montagabend in München. Nach der Finanzkrise habe die Branche zunächst mehr Geld in Unternehmensanleihen und Infrastrukturinvestitionen angelegt, inzwischen sei aber auch das Investment weniger rentierlich.

Munich Re

Munich Re hält nach gutem Quartal an Zielen für 2019 fest

Der weltgrößte Rückversicherer Munich Re hält trotz eines knappen Milliardengewinns im zweiten Quartal an seinen Zielen fest. Für das laufende Jahr rechnet Vorstandschef Joachim Wenning weiterhin mit einem Überschuss von rund 2,5 Milliarden Euro, wie der Dax-Konzern am Mittwoch in München mitteilte. Für das kommende Jahr sieht Wenning die Munich Re auf Kurs, den Gewinn auf 2,8 Milliarden Euro zu steigern.

Doch während die Munich Re bei Großschäden wie Naturkatastrophen im zweiten Quartal glimpflich davon kam, gab es Belastungen etwa ...

Geldscheine

Munich Re: Hurrikan-Opfer sollen schneller Geld bekommen

Hurrikan-Opfer in den USA und der Karibik sollen künftig schneller Geld für ihre beschädigten oder zerstörten Häuser bekommen - im besten Fall schon vor der Rückkehr in ihr Heim. Möglich werden soll das durch künstliche Intelligenz, wie der weltgrößte Rückversicherer Munich Re am Dienstag ankündigte.

„Unmittelbar nach dem Hurrikan überfliegen Flugzeuge die betroffenen Gebiete und erstellen hochauflösende Aufnahmen“, sagte Vorstandschef Joachim Wenning auf der Hauptversammlung.

Nach Hurrikan Irma

Munich Re: Hurrikan-Opfer sollen schneller Geld bekommen

Hurrikan-Opfer in den USA und der Karibik sollen künftig schneller Geld für ihre beschädigten oder zerstörten Häuser bekommen - im besten Fall schon vor der Rückkehr in ihr Heim.

Möglich werden soll das durch künstliche Intelligenz, wie der weltgrößte Rückversicherer Munich Re ankündigte.

„Unmittelbar nach dem Hurrikan überfliegen Flugzeuge die betroffenen Gebiete und erstellen hochauflösende Aufnahmen“, sagte Vorstandschef Joachim Wenning auf der Hauptversammlung.

Logo von Munich Re an einer Wand

Munich Re kann sich weitere Übernahmen vorstellen

Der Versicherungskonzern Munich Re kann sich weitere Übernahmen vorstellen. Zwar liege der Fokus vorläufig auf der Umsetzung des Strategieprogramms bei der Erstversicherungstochter Ergo, sagte Unternehmenschef Joachim Wenning „Euro am Sonntag“. Grundsätzlich passten Spezialversicherer aber strategisch gut, die in ausgesuchten Nischen aktiv seien. „Hier wachsen wir seit zehn Jahren vornehmlich durch Übernahmen und haben weiterhin Appetit.“

Auch die klassische Erstversicherung komme infrage.

Munich Re Bilanzpressekonferenz

Boeing-Absturz kostet Munich Re bis zu 120 Millionen Euro

Der Absturz der Boeing 737 Max in Äthiopien und die Folgeprobleme bei dem US-Flugzeughersteller kosten den weltgrößten Rückversicherer Munich Re 100 bis zu 120 Millionen Euro. Das sagte Vorstandsmitglied Torsten Jeworrek am Mittwoch bei der Vorlage der Jahresbilanz in München. Das setzt sich nach Angaben des Managers aus drei Faktoren zusammen: Die Kosten für die Passagierhaftpflicht und das zerstörte Flugzeug bei Ethiopian Air sowie bei Boeing die Kosten des in vielen Ländern verhängten Startverbots für den Flugzeugtyp.

Flugzeug von Ethiopian Airlines abgestürzt

Boeing-Absturz kostet Munich Re bis zu 120 Millionen Euro

Der Absturz der Boeing 737 Max in Äthiopien und die Folgeprobleme bei dem US-Flugzeughersteller kosten den weltgrößten Rückversicherer Munich Re 100 bis zu 120 Millionen Euro.

Das sagte Vorstandsmitglied Torsten Jeworrek bei der Vorlage der Jahresbilanz in München. Das setzt sich nach Angaben des Managers aus drei Faktoren zusammen: Die Kosten für die Passagierhaftpflicht und das zwerstörte Flugzeug bei Ethiopian Air sowie bei Boeing die Kosten des in vielen Ländern verhängten Startverbots für den Flugzeugtyp.

Munich Re-Logo

Munich Re will Gewinn 2019 auf 2,5 Milliarden Euro steigern

Nach der Rückkehr zu einem Milliardengewinn will der weltgrößte Rückversicherer Munich Re im laufenden Jahr noch etwas höher hinaus. Der Überschuss solle 2019 etwa 2,5 Milliarden Euro erreichen, kündigte der Dax-Konzern am Dienstag kurz nach Börsenschluss in München an. Kurz zuvor war die eigentlich für Mittwoch vorgesehene Mitteilung überraschend im Internet aufgetaucht.

Die Gewinnprognose selbst sorgte allerdings für wenig Überraschung.

Munich Re

Hoher Gewinn: Munich Re übertrifft Prognose

Erstmals seit Jahren hat der weltgrößte Rückversicherer Munich Re die Erwartungen der Börse mit einem unverhofft hohen Milliardengewinn übertroffen.

Der Gewinn lag 2018 bei rund 2,3 Milliarden Euro, wie das Münchner Traditionsunternehmen am Mittwoch mitteilte. Das war fast sechsmal so viel wie im Vorjahr (392 Mio), in dem eine Serie von Naturkatastrophen die Munich Re teuer zu stehen gekommen war.

Zu dem guten Ergebnis trug auch die Düsseldorfer Erstversicherung Ergo bei, die 412 Millionen Euro Nettogewinn beisteuerte.

Das Logo von Munich RE

Munich Re übertrifft Prognose

Erstmals seit Jahren hat der weltgrößte Rückversicherer Munich Re die Erwartungen der Börse mit einem unverhofft hohen Milliardengewinn übertroffen. Der Gewinn lag 2018 bei rund 2,3 Milliarden Euro, wie das Münchner Traditionsunternehmen am Mittwoch mitteilte. Das war fast sechsmal so viel wie im Vorjahr (392 Mio), in dem eine Serie von Naturkatastrophen die Munich Re teuer zu stehen gekommen war.

Zu dem guten Ergebnis trug auch die Düsseldorfer Erstversicherung Ergo bei, die 412 Millionen Euro Nettogewinn beisteuerte.