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 DRK-Geschäftsführer Michael Mutschler (links) und DRK-Vizepräsident Dr. Ralf Rothenbacher verabschiedeten Hans-Joachim Seuferle

Vieles im Rettungsdienst besser gemacht

Wie gut der Rettungsdienst im Landkreis Biberach materiell und finanziell ausgestattet wird, entscheidet der Bereichsausschuss. Der Vorsitzende Hans-Joachim Seuferlein hat nun zu seinem Abschied Dank und Anerkennung für seine Leistung in den vergangenen Jahren erhalten.

„Die Arbeit im Bereichsausschuss ist nicht immer ganz einfach. Wir haben es mit vielfältigen und aktuellen Herausforderungen im Gesundheitswesen und im Rettungsdienst zu tun“, sagt Michael Mutschler, Geschäftsführer des DRK-Kreisverbands Biberach.

 Seiltanz bei der Jahresfeier des SV Feldstetten in der Delauhalle.

Turnen und Hüpfen, Tanz und Nikolausbesuch

Kurzweilig und abwechslungsreich ist die gut besuchte Jahresfeier des Feldstetter Sportvereins am Samstagabend in der Delauhalle gewesen. Nach einer kurzen Begrüßung durch die Vereinsvorsitzende Andrea Mutschler führte Melanie Ruopp als witzige und sympathische Moderatorin durch den unterhaltsamen Abend.

„Ich freue mich riesig, dass es dem Verein gelungen ist, wieder eine Jahresfeier mit vielen verschiedenen Programmpunkten zu organisieren“, eröffnete „Notnagel Meli“ (liebevoller Spitzname, für die hilfsbereite und immer aktive ...

 Freuen sich über einen fließenden Übergang von Vater zum Sohn (v.l.): der stellvertretende Vorsitzende Martin Lutz, Ehrenvorsit

Stadtmusik: Helmut Kabus wird Ehrenvorsitzender

Bei der Hauptversammlung der Stadtmusik Bad Saulgau haben die Mitglieder am Freitag im „Bürgerstüble“ ihren Vorsitzenden mit lang anhaltendem Applaus und Standing Ovations verabschiedet. Zu seinem Nachfolger wurde einstimmig sein Sohn Stefan Kabus gewählt.

Zum Auftakt spielten die Musiker den neuen Bad Saulgauer Festmarsch und zum Totengedenken erklang das Lied von guten Kameraden. Helmut Kabus stellte sich nach 20 Jahren als Vorsitzender der Stadtmusik nicht mehr zur Wahl.

Der neue Vorstand tritt an, um die Kommunalpolitik weiter mitzugestalten (von links): Otto Maier, Jonas Alber, Christian Schmid,

Christian Schmid wird neuer Vorsitzender der Umweltgruppe

Die Umweltgruppe Markdorf hat einen neuen Vorsitzenden: Christian Schmid ist am Montag in der Hauptversammlung einstimmig zum Nachfolger von Joachim Mutschler gewählt worden, der nicht wieder kandidierte. Für die Öffentlichkeitsarbeit ist zukünftig Otto Maier zuständig, auch hier gab es einen Wechsel. Uwe Schäfer trat nicht wieder an, ebenso wie die bisherige zweite Vorsitzende Brigitta Ehinger, für sie fand sich kein Nachfolger. In der Versammlung wurden sechs Mitglieder für 30-jährige und 35-jährige Mitgliedschaft geehrt.

 Verwaltung, Altenpflege oder Kinderbetreuung? Die Stadt muss ein Konzept entwickeln, das Bischofsschloss für Gemeinbedarfszweck

Markdorf will Rathaus energetisch sanieren

Das Markdorfer Rathaus soll energetisch saniert und die wesentlichen baulichen und funktionalen Mängel beseitigt werden. Das hat der Gemeinderat Markdorf am Dienstag mehrheitlich beschlossen. Das auch deshalb, um die bereits bewilligten Fördermittel im Rahmen des Sanierungsgebietes „Rathausareal“ nicht zu verlieren. Zusätzlich muss die Stadt ein Konzept entwickeln, das Bischofsschloss für Gemeinbedarfszwecke zu nutzen, die mit geringem baulichen Aufwand umgesetzt werden können.

 Ein Stadtbus wie hier in Überlingen soll auch bald in Markdorf eingesetzt werden.

Ein Stadtbus soll durch Markdorf rollen

Die Stadtverwaltung soll die ersten Schritte zur Einführung eines Stadtbus-Systems erledigen. Dies hat der Markdorfer Gemeinderat am Dienstag mit großer Mehrheit beschlossen.

Gemäß dem Auftrag des Gremiums hatte die Verwaltung erste Informationen zusammengetragen. Das waren rechtliche Rahmenbedingungen zu Ausschreibung und Vergabe, Erfahrungen aus Radolfzell und Donaueschingen.

Ein Stadtbus-System trage sich nicht allein, die öffentliche Hand müsse zuschießen, das sei immer und überall so, stellte Anwalt Professor Holger ...

 726 Unterschriften gegen die Südumfahrung haben Mitglieder der UWG gesammelt, die von Joachim Mutschler, Susanne Deiters Wälisc

726 Unterschriften gegen die Südumfahrung

Es gibt auch Bürger, die die Südumfahrung Markdorf ablehnen. Dies will die Umweltgruppe Markdorf (UWG) mit einer Unterschriftenaktion verdeutlichen. Am Montag überreichten Mitglieder der UWG Listen mit 726 Unterschriften gegen die geplante Straße im Markdorfer Süden. Damit wolle die UWG ein deutliches Signal setzen, nachdem sich die Befürworter vor rund drei Wochen versammelt haben, erläuterte Joachim Mutschler von der UWG. Die Unterschriften werden ebenfalls am Mittwoch dem Landrat übergeben, kündigte Frieder Staerke an.

Auf diesem Grundstück an der Bergheimer Straße sollen 80 Stellplätze entstehen, zuvor wird das einstige Wohnhaus abgerissen.

An der Bergheimer Straße sollen 80 Stellplätze entstehen

Stellplätze standen im Mittelpunkt der Diskussion bei der Beratung von Bauanträgen am Dienstag im Technischen Ausschuss. So wurde vom Baurechtsamt moniert, dass beim Bau eines Hauses im Drosselweg die Anzahl der notwendigen Stellplätze um einen überschritten werde. Dies sei eine unnötige Versiegelung der Grundstücksfläche und schränke die Parkmöglichkeit im Drosselweg ein.

An der Bergheimer Straße wird die Errichtung von 80 Stellplätzen geplant, bisher steht auf dem Grundstück nur die Ruine eines Wohnhauses.

Arbeiten im Wald

Der Wald bleibt auch in Markdorf ein Sorgenkind

Im Gehau sterben Eschen, auf dem Gehrenberg vertrocknen Lärchen, Tannen sowie Buchen und die Fichten sind vom Borkenkäfer befallen. Dem städtischen Wald geht es nicht gut.

Die düsteren Bilder zeigte Stadtförster Jörn Burger in der Sitzung des Gemeinderates auf. Er ging auf die Gründe für die Schäden ein, die noch nie so schlimm waren, wie in diesem Sommer.

Derzeit ist Jörn Burger mit seinen beiden Mitarbeitern ausschließlich damit beschäftigt, kranke und befallene Bäume zu fällen und das Holz möglichst schnell aus dem ...

DRK und Polizei sind während Schützen immer einsatzbereit.

Biberacher Schützenfest: Polizei und DRK ziehen positives Fazit

Das Biberacher Schützenfest 2019 ist aus Sicht von Polizei, Deutschem Roten Kreuz (DRK) und Stadtverwaltung Biberach sehr positiv verlaufen.

„Im Vergleich zu 2018 kann ich zum jetzigen Zeitpunkt eine positive Bilanz ziehen“, sagt Polizeioberrat Joachim Hardegger, Leiter des Biberacher Polizeireviers. „Die Stimmung auf dem Schützenfest war sehr ausgelassen, stimmungsvoll und wenig aggressiv.“

Die waren aber eher niderschwellig, es gab keine Schwerverletzten.