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Verabschiedung von Sportlern nach Peking

Ramona Hofmeister zu Olympia: „Viele negative Gefühle“

Snowboarderin und Vizeweltmeisterin Ramona Hofmeister blickt mit gemischten Gefühlen auf die in rund zwei Wochen beginnenden Olympischen Winterspiele in Peking. «Klar freue ich mich wahnsinnig auf den Wettkampf, aber ich habe coronabedingt viele negative Gefühle außenrum. Die Vorfreude auf die Spiele ist geringer als vor vier Jahren», sagte die deutsche Medaillenanwärterin am Dienstag in München, wo Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann (CSU) die Athleten der Bayerischen Polizei nach Peking verabschiedete.

Führerschein

Führerschein-Umtauschfrist um halbes Jahr verlängert

Ältere Autofahrer sollen mehr Zeit für einen Umtausch alter Papierführerscheine bekommen. Eine erste Frist - und zwar für die Geburtsjahre 1953 bis 1958 - wäre eigentlich an diesem Mittwoch abgelaufen.

Verstöße gegen die Umtauschpflicht aber sollen angesichts der aktuellen Belastungen durch die Corona-Pandemie vorerst nicht sanktioniert werden. Das beschloss die Innenministerkonferenz unter dem Vorsitz von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU), wie Bayerns Innenministerium am Montag mitteilte.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann

Herrmann kritisiert Faesers Asylpolitik-Vorstoß

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) lehnt den Vorstoß von Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) ab, in der EU eine «Koalition der aufnahmebereiten Mitgliedstaaten» zu schmieden. «Der Vorschlag der neuen Bundesinnenministerin geht völlig am Willen der breiten Mehrheit der deutschen Bevölkerung vorbei», sagte Herrmann am Montag der Deutschen Presse-Agentur. Er kritisierte: «Jedes Signal, noch mehr unqualifizierte Flüchtlinge in Deutschland aufnehmen zu wollen, ist fatal.

Auch auf den Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen beobachtete RIAS einen gewachsenen Antisemitismus. Foto: Christophe Gate

Corona-Proteste: Fehlende Abgrenzung nach Rechts?

Es ist an sich ein großer Unterschied, der modernen Medizin skeptisch gegenüber zu stehen oder rechtsradikalen Umsturz- und Gewaltfantasien anzuhängen. Und doch scheinen sich diese Themen auf Bayerns Straßen und Plätzen derzeit zu vermischen, wenn zu „Spaziergängen“ und Kundgebungen gegen die Corona-Politik aufgerufen wird, wo sich Kritiker einer möglichen Impfpflicht genauso treffen wie erklärte Demokratiefeinde. Die Frage ist nun: Wohin entwickeln sich diese Proteste im Freistaat?

Ermittlungen wegen falscher Impfbescheinigungen

Innenminister: Razzia als Warnung vor Impfbetrug

Die Razzia gegen rund 100 Patienten wegen mutmaßlich falscher Corona-Impfbescheinigungen sieht Bayerns Innenminister Joachim Herrmann auch als Warnung vor Impfbetrug. «Wer beispielsweise als Arzt wissentlich wirkungslose Impfdosen an ahnungslose Patienten verabreicht oder Impfbestätigungen ausstellt, ohne geimpft zu haben, ist aus meiner Sicht hochkriminell», sagte der CSU-Politiker am Donnerstag.

Zuvor hatte die Kriminalpolizei am Morgen bei etwa 100 Patienten in vier Bundesländern Wohnungen durchsucht um Blutproben genommen.

Ermittlungen wegen falscher Impfbescheinigungen

Razzia bei 100 Patienten: Mutmaßlich falsche Impfzertifikate

Nach den Ermittlungen gegen einen schwäbischen Hausarzt wegen mutmaßlich falscher Corona-Impfungen hat es am Donnerstag eine großangelegte Razzia bei rund 100 Patienten in vier Bundesländern gegeben. Die Kriminalpolizei geht davon aus, dass die Betroffenen in die Praxis im Landkreis Donau-Ries gefahren sind, um ohne eine Impfung von dem Arzt ein Impfzertifikat zu erhalten.

Durchsuchungen gab es seit den frühen Morgenstunden außer in Bayern auch in Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen.

Hubert Aiwanger

Disziplin der Gäste erlaubt lockere Restaurant-Regeln

Nur bei einer von 100 Kontrollen in der Gastronomie hat die Polizei nach Aussage von Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger bisher Verstöße gegen den Infektionsschutz festgestellt. Bei nur einem Prozent der Kontrollen habe Kritik geübt werden müssen, es zeige sich eine hohe Disziplin bei den Besuchern in Restaurants, sagte der Freie-Wähler-Chef am Dienstag nach einer Sitzung des bayerischen Kabinetts in München. Er berief sich dabei auf einen Bericht von Innenminister Joachim Herrmann (CSU) in der Sitzung des Ministerrats.

Joachim Herrmann

Mehr Zuzug, mehr Ältere: So wird Bayern 2040 aussehen

Bayern wächst weiter - doch nicht in allen Regionen. Zugleich wird die Bevölkerung des Freistaats immer älter. Das sind die Ergebnisse einer Vorausberechnung für das Jahr 2040, die Innenminister Joachim Herrmann (CSU) am Freitag im Landesamt für Statistik in Fürth vorgestellt hat. «Bayern ist und bleibt ganz offensichtlich sehr attraktiv. Die bayerische Bevölkerung wächst», sagte Herrmann.

In Zahlen: In den kommenden 20 Jahren steigt die Einwohnerzahl voraussichtlich um fast vier Prozent auf rund 13,66 Millionen Menschen.

Röhrchen mit einem Abstrich für einen Corona-Test

Newsblog 5.1.: Corona-Inzidenz steigt im Südwesten weiter

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Das Wichtigste auf einen Blick: Booster-Impfung ist laut Drosten effektivste Waffe gegen Omikron (08.41 Uhr) Auch leichte Corona-Verläufe sorgen offenbar für Organschäden (13.26 Uhr) Baden-Württemberg für kürzere Quarantänezeiten und gegen Lockerungen (17.28 Uhr) Gesundheitsminister schlagen neue Quarantäneregeln vor (15.

Bayerns Innenminister Herrmann

Herrmann: „Eine Demonstration ist kein Spaziergang“

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hat den Kommunen im Umgang mit unangemeldeten «Spaziergängen» als Protest gegen die Corona-Politik klar den Rücken gestärkt. «Inzwischen herrscht Klarheit, dass Behörden und Polizei sich durch spitzfindige Leute, die eine Demonstration kurzerhand als "Spaziergang" deklarieren, nicht auf der Nase herumtanzen lassen müssen», sagte Herrmann der «Augsburger Allgemeinen» (Mittwoch). «Eine Demonstration ist kein Spaziergang.