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Mehr Preisgeld

Frauenfußball: Infantino verspricht mehr Preisgeld

FIFA-Präsident Gianni Infantino hat erneut mehr Preisgeld für den Frauenfußball in Aussicht gestellt.

„Wir haben bis 2023 Zeit, um darüber zu sprechen“, sagte der Schweizer laut der Nachrichtenagentur AP am Rande eines Freundschaftsspiels der US-Weltmeisterinnen gegen Irland (3:0) in Pasadena/Kalifornien. Er sei „sehr zuversichtlich“ und sich sicher, dass die Gelder mehr als verdoppelt werden könnten. „Wir müssen optimistisch sein“, sagte er.

Nominiert

Klopp für die Wahl zum Welttrainer nominiert

Jürgen Klopp ist nach dem Champions-League-Triumph mit dem FC Liverpool für die Wahl zum Welttrainer des Jahres nominiert worden.

Unter den zehn Kandidaten für die FIFA-Kür sind auch Klopps Finalgegner Mauricio Pochettino von den Tottenham Hotspur und Pep Guardiola von Manchester City, wie der Fußball-Weltverband mitteilte. Der 52 Jahre alte Klopp hatte Liverpool in der abgelaufenen Saison zum Titel in Europas Königsklasse geführt, in der Premier League waren die Reds nur knapp Zweiter hinter City geworden.

Jill Ellis

Weltmeister-Trainerin Jill Ellis kündigt Rücktritt an

Drei Wochen nach dem Gewinn der Fußball-WM durch die US-Frauen hat Trainerin Jill Ellis ihren Rücktritt angekündigt.

„Veränderung ist etwas, das ich in meinem Leben immer angenommen habe, und für mich und meine Familie ist dies der richtige Moment“, wurde die 52-Jährige auf der Webseite des Verbandes US Soccer zitiert. Ellis wird ihr Amt Anfang Oktober abgeben. Wer die Nachfolge antritt, ist laut US Soccer noch offen.

Ellis hatte den Posten als Frauen-Nationaltrainerin im Mai 2014 übernommen.

Trump gratuliert US-Fußballerinnen zum WM-Sieg

US-Präsident Donald Trump hat den amerikanischen Fußballerinen zum Sieg bei der Weltmeisterschaft in Frankreich gratuliert. „Herzlichen Glückwunsch an die US-Frauenfußballmannschaft zum Gewinn der Weltmeisterschaft!“, schrieb Trump auf Twitter. Es sei ein „großartiges und aufregendes“ Spiel gewesen. „Amerika ist stolz auf euch alle!“, fügte der Präsident hinzu. Das US-Team von Trainerin Jill Ellis setzte sich im Finale in Lyon mit 2:0 gegen Europameister Niederlande durch und sicherte sich den vierten WM-Titel.

Emmanuel Macron

Emmanuel Macron gratuliert US-Fußballerinnen zum WM-Sieg

Der Präsident des Gastgeberlandes Frankreich, Emmanuel Macron, hat den Fußballerinnen aus den USA zum Sieg bei der Weltmeisterschaft gratuliert.

„Unsere Blauen haben nicht gesiegt, aber wir alle zusammen feiern den Erfolg dieser großartigen Weltmeisterschaft, auf deren Organisation Frankreich stolz ist“, schrieb Macron auf Twitter. Der französische Fußballverband, aber auch die Bürger der Austragungsorte Lyon, Paris, Nizza, Rennes, Montpellier, Le Havre, Valenciennes, Reims und Grenoble hätten das schönste Gesicht Frankreichs ...

Vierter WM-Titel

Rapinoe führt US-Frauen zum vierten WM-Titel

Welch ein Triumph für Megan Rapinoe und die US-Fußballerinnen! Neben dem WM-Pokal räumte der vor Freude strahlende US-Superstar im französischen Lyon auch den Goldenen Ball für die beste Spielerin der Weltmeisterschaft und den Goldenen Schuh für die beste Torschützin ab.

Nach dem 2:0 (0:0)-Triumph gegen die Niederlande ging es mit Champagner und Bier und den Goldmedaillen um den Hals für Rapinoe und ihre Teamkolleginnen in der US-Kabine hoch her.

Megan Rapinoe

US-Fußball-Star Rapinoe nach Verletzung fit für WM-Finale

Titelverteidiger USA kann im Finale der Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen gegen die Niederlande am Sonntag (17.00 Uhr) in Lyon wieder auf Starspielerin Megan Rapinoe zurückgreifen.

Die Offensivspielerin, die am Freitag 34 Jahre alt wurde, hat nach eigener Aussage ihre Muskelverletzung im Oberschenkel überwunden. „Ich fühle mich fit. Stand heute kann ich im Finale spielen und freue mich sehr darauf“, sagte Rapinoe auf der Abschluss-Pressenkonferenz des US-Teams im Stade de Lyon.

Megan Rapinoe

US-Star Megan Rapinoe - „Ein wandelnder Protest“

„Captain America“ schrieb die „Washington Post“ zu einem Foto von Megan Rapinoe, auf dem die Superheldin des US-Frauenfußballteams die Arme im Triumph ausstreckt.

An diesem Freitag wird die Co-Kapitänin der US-Nationalmannschaft 34 Jahre alt, mit dem vierten WM-Titel des US-Teams am Sonntag (17.00 Uhr/ARD) würde sie sich selber das größte Geschenk machen. Ob Rapinoe im Finale gegen die Niederländerinnen überhaupt spielt, ist aber noch offen.

Siegerinnen

„Happy birthday dear Alex“: US-Party auch ohne Rapinoe

Noch auf dem Rasen singen die US-Fußballerinnen ihrer Matchwinnerin ein Geburtstagsständchen. „Happy birthday dear Alex“, tönt es aus vielen Kehlen.

Die am Halbfinaltag 30 Jahre alt gewordene Starangreiferin Alex Morgan setzt ihr schönstes Lächeln auf, während die Teamkolleginnen ausgelassen um sie herumtanzen, klatschen und den Finaleinzug feiern. FIFA-Präsident Gianni Infantino bringt Morgan nach der Partie sogar persönlich ein Stück Geburtstagskuchen.

Im Finale!

Niederlande oder Schweden: USA warten auf Finalgegner

Auch Englands Fußball-Frauen konnten Titelverteidiger USA auf dem Weg ins WM-Finale nicht stoppen. In einem hochklassigen und bis zum Schluss spannenden ersten Halbfinale setzte sich in Lyon der Titelverteidiger und dreimalige Rekordgewinner aus den USA mit 2:1 (2:1) durch.

Das Team von Trainerin Jill Ellis trifft in seinem insgesamt fünften WM-Endspiel am 7l Juli (17.00 Uhr) in Lyon auf Europameister Niederlande oder Deutschland-Bezwinger Schweden.