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Die Zimmerleute stellen mit Unterstützung der Zuschauer den Baum auf.

Bodenseenarren erobern Jettenhausen

Nach und nach erobern die Narren die Stadtteile Friedrichshafens. Jetzt zeugt auch der Narrenbaum vor der Kirche St. Maria von der Eroberung der Bodenseenarren. Doldäputzer, Wetterschrättele und Kohlbachhansel wurden am Samstag zunächst zur Narrenmesse in der Kirche gesichtet. Im Anschluss bereiteten sie ihre närrische Invasion mit einem kleinen Umzug und das Aufstellen des Narrenbaums vor.Über den Hägleweg und der Pacellistraße zogen Büttel Günther „Gunna“ Martin, der Seehasenfanfarenzug, die Schalmeien „Häfler Bodenseenarren“ und die Narren ...

Nikolausgilde Friedrichshafen feiert Geburtstag - Der Weihnachtsmann kann den Nikolaus nicht auslöschen

30 Jahre Nikolausgilde Friedrichshafen: Das haben die Gründer, Nikoläuse  und treuen Knechte alle namens Ruprecht am Sonntag mit einem Gottesdienst in Jettenhausen gefeiert. Tausende Kinder und Eltern hat die Nikolausgilde innerhalb der vergangenen drei Jahrzehnte besucht. Allein in diesem Jahr kommen die heiligen Männer mit ihren weißen Rauschebärten und den kostbar gestickten Gewändern zu 70 Familien, besuchen 15 Kindergärten und 30 Vereine rund um Friedrichshafen.

Jettenhausener Sommerfest endet heute mit dem Feierabendhock

Der Musikverein Schmalegg beendet am heutigen Montag – sofern das Wetter mitspielt – das Jettenhausen Sommerfest auf dem Kirchplatz. Feierabendhock ist angesagt. Bereits am Samstag waren die Jettenhausener mit zünftiger Musik ins Festwochenende gestartet. Zum Auftrakt spielte der Jettenhauserner Musikverein selbst. Nach dem gestrigen Gottesdienst sorgte der Musikverein Roggenbeuren für Frühschoppen-Stimmung. Hunderte ließen sich das Fest nicht entgehen.

Auf den Spuren des traditionellen Bittgangs nach Jettenhausen

Der Bittgang geht auf das Jahr 1454 zurück. Die Geschichte von Buchhorn von 1454 erzählt von einem missglückten Überfall des Raubritters Graf Rechberg. Beat Obser, ein aufmerksamer Buchhorner, warnte am 14. Januar 1454 seine Mitbürger rechtzeitig vor diesem Überfall. Dadurch konnte er die Stadt vor großem Schaden bewahren. Als Dank stiftete damals der Rat der Stadt einen jährlichen Bittgang. Dieser Brauch geriet in Vergessenheit und lebte am 14. Januar 2000 zum Festjahr 750 Jahre St.