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 Jessica Dörfler macht ein Praktikum auf einem Einsatzwagen des Deutschen Roten Kreiszes in Aulendorf.

Wenn Hilfe gebraucht wird

Für Jessica Dörfler vom DRK-Ortsverein Aulendorf ist das Ehrenamt mehr als nur die Besuche von Dienstabenden und die Bereitschaft an Sanitätsdiensten. Wie es in der Pressemitteilung des DRK weiter heißt, spricht Dörfler gerne vom Ehrenamt als eine Herzensangelegenheit“, wenn man sie fragt, warum sie sich vermehrt für das DRK einsetzt.

Neben ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit als Kassiererin und Verantwortliche im Jugendrotkreuz möchte sich die Sanitäterin bald auch als „Helferin vor Ort“ engagieren.

 Gut vorbereitet zu sein, ist für das DRK wichtig, auch für die neuen Vorstandsmitglieder des Aulendorfer Ortsvereins (von links

DRK startet unter neuer Leitung ins Schlossfest

Einsatzplan schreiben, Sanitätscontainer bestellen, Besprechungen mit der Stadtverwaltung abhalten und in das Sicherheitskonzept einarbeiten: Die Ehrenamtlichen des Deutschen Roten Kreuzes in Aulendorf haben sich gut aufs Schloss- und Kinderfest vorbereitet. Für einige im DRK-Leitungsteam waren die Aufgaben neu. Der Vorstand des Ortsvereins hat sich im Mai neu formiert.

Gabi Schneiderhan etwa ist erst seit der Wahl im Mai neue DRK-Vorsitzende.

 Neu eingekleidet ist die DRK-Ortsgruppe Aulendorf samt neuer Vorstandsvorsitzender Gabi Schneiderhan (hintere Reihe links), der

DRK-Vorstand stellt sich neu auf

Die DRK-Ortsgruppe Aulendorf hat ihr Leitungsteam komplett neu aufgestellt. Neue Vorstandsvorsitzende ist Gabi Schneiderhan. Sie folgt damit auf Manfred Hügler, der den Ortsverband zehn Jahre als Vorsitzender leitete. Nach den Vorstandswahlen ist die Ortsgruppe derzeit noch in einer „Findungsphase“, will aber bald mit frischem Wind durchstarten. Änderungen zeichnen sich auch bei der Jugendabteilung ab.

In neuen Hosen und Jacken präsentiert sich die Ortsgruppe dieser Tage bereits.

CDU tritt mit Keppler und ohne Dörfler an

Die CDU Ulm hat jetzt ihre Kandidaten für die Gemeinderatswahl am 25. Mai bestimmt. Insgesamt setzt die Fraktion mit ihrer Liste auf bewährte Kräfte, doch ihr stehen auch einschneidende Veränderungen ins Haus. So tritt der langjährige Stadtrat Herbert Dörfler, mit bald 43 Jahren am Ratstisch dienstältester Ulmer Stadtrat überhaupt, nicht mehr an. Spitzenkandidat der Union ist der Rechtsanwalt und amtierende Fraktionsvorsitzende Thomas Kienle.

Ein anderes Urgestein der Ulmer Kommunalpolitik will es dagegen noch mal wissen.

Slalom-Kanuten mit besten Aussichten für WM

Bratislava (dpa) - Nach einer glänzenden Weltcup-Saison fiebern die deutschen Slalom-Kanuten der Weltmeisterschaft in Prag entgegen.

Vor allem die starken Leistungen der Kajak-Einer um Sebastian Schubert, der sich mit dem Sieg beim Weltcup-Finale in Bratislava auch den Gesamtsieg sicherte, schürten Hoffnungen auf einen erfolgreichen Saisonhöhepunkt.

„Die Jungs sind ordentlich konstant gepaddelt, mit der Stabilität bin ich sehr zufrieden.

Deutsche Slalom-Kanuten bei Weltcup in Ljubljana stark

Ljubljana (dpa) - Im Endspurt auf die Weltmeisterschaften haben die deutschen Slalom-Kanuten beim Weltcup im slowenischen Ljubljana stark aufgetrumpft.

Zwar blieben die Athleten um den Olympia-Dritten Hannes Aigner ohne Sieg, dafür gab es auf dem schwierigen Tacen-Kurs aber drei Podestplätze. Im Kajak-Einer wurde der Augsburger Fabian Dörfler Zweiter hinter Lokalmatador Peter Kauzer, Aigner landete auf dem dritten Platz.

Im Canadier-Einer paddelte der Leipziger Franz Anton auf den zweiten Platz hinter dem Slowenen Anze ...

So haben die Ulmer gewählt

Auf einen Blick

Die 40 Sitze im neuen Ulmer Gemeinderat verteilen sich wie folgt:

CDU: 10 Sitze (minus zwei, 23,1 Prozent).

SPD: 8 Sitze (minus eins, 18,6 Prozent).

Grüne: 7 Sitze (unverändert, 18,4 Prozent).

Unabhängige Wählervereinigung Ulm-Söflingen (UWS): 3 Sitze (unverändert, 7,6 Prozent).

Freie Wählergemeinschaft Ulm (FWG): 3 Sitze (unverändert, 8,8 Prozent).

Wiblinger Wählergemeinschaft (WWG): 3 Sitze (plus eins, 7,0 Prozent).

CDU und SPD verlieren drei Sitze im Rat

CDU und SPD als Verlierer, Freie Wähler und FDP als Gewinner, die Grünen unverändert und erstmals einen Stadtrat der Linken am Ratstisch -- auf diesen Nenner lässt sich das Ergebnis der Ulmer Kommunalwahl vom Sonntag bringen. Den neuen Gemeinderat bilden 27 Männer und 13 Frauen, darunter sind 13 Neue.

So richtig gejubelt hat keiner, als OB Ivo Gönner gestern um 19 Uhr im Rathaus auf die Treppe zum Ratssaal stieg und die Ergebnisse der Gemeinderatswahl bekannt gab.

CDU und SPD verlieren drei Sitze im Rat

CDU und SPD als Verlierer, Freie Wähler und FDP als Gewinner, die Grünen unverändert und erstmals einen Stadtrat der Linken am Ratstisch -- auf diesen Nenner lässt sich das Ergebnis der Ulmer Kommunalwahl vom Sonntag bringen. Den neuen Gemeinderat bilden 27 Männer und 13 Frauen, darunter sind 13 Neue.

So richtig gejubelt hat keiner, als OB Ivo Gönner gestern um 19 Uhr im Rathaus auf die Treppe zum Ratssaal stieg und die Ergebnisse der Gemeinderatswahl bekannt gab.