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Der Konflikt um das gescheiterte Projekt „Preisgünstiges Bauen“ im Jerseyweg zwischen sechs Bauherren und der Stadt Biberach hat

Stadt Biberach sieht umstrittenes Bauprojekt „Jerseyweg“ als erledigt an

Das Projekt „Preisgünstiges Bauen im Jerseyweg“, bei dem sich sechs Bauherren von der Stadt im Stich gelassen fühlten und zum Teil Klage erhoben, hat in den vergangenen Jahren mehrfach für Schlagzeilen gesorgt. Nun betrachtet die Stadtverwaltung das Thema als erledigt. Dies liegt unter anderem an einem Bericht des Petitionsausschusses des Landtags, der seit Kurzem vorliegt.

Die Wellen schlugen hoch vor gut einem Jahr, als der Petitionsausschuss mit den beiden Landtagsabgeordneten Petra Krebs (Grüne) und Daniel Rottmann (AfD) in ...

Eine kleine Abordnung des Guernsey-Freundeskreises gedachte der Befreiung des Lagers Lindele.

Eine kleine Gedenkfeier kommt doch zustande

Trotz der abgesagten Gedenkfeier wollte der Freundeskreis Guernsey im Verein „Städte Partner Biberach“ den 75. Jahrestag der Befreiung des Lagers Lindele nicht ganz ohne Erinnern verstreichen lassen. Mit dem in Zeiten von Corona notwendigen Abstand wurden von Rotraud Rebmann einige wenige Zitate sowohl aus den Erinnerungen von Tom Remfrey, als auch aus Marietta Moskins Buch „Um ein Haar“ vorgetragen.

Von Helga Reiser und Claudia Zweil, den beiden Vorsitzenden des Freundeskreises Guernsey, wurde eine Blumenschale, und von den drei im ...

Die Kehrwöchner kämpfen ums Rederecht im Ratssaal: (v. l.) Mikrofonexperte Johannes Riedel („Stehe oft in Redepflicht“), Raubfac

Satirischer Rückblick für Biberach: Wo Luxusprobleme lieb und teuer sind

Sorgenvoll beobachten die Kehrwöchner Christoph Koch, Christopher Maier, Peter Marx und Johannes Riedel das Auftreten der Straches, Salvinis, Trumps, Bolsonaros oder Erdogans dieser Welt. Hat Biberach Gott sei Dank nicht. Deren Realsatiren wären schwer zu übertrumpen. Das Biberacher Kabarett im Unruhestand findet dennoch Bemerkenswertes im Städtle. Ihren Jahresputz zwitschern sie aber nicht per Twitter oder SM-Technik (Social Media), sondern auf Schwäbische.

 Die Einbahnstraßenregelung für den westlichen Marktplatz soll bleiben, wünschen sich Johannes Walter (v. l.) und Friedrich Kole

CDU: „Ein Dichtmachen der Innenstadt wäre extrem negativ“

Warum die CDU-Fraktion im Biberacher Gemeinderat gegen ein „Dichtmachen“ des Marktplatzes ist, weshalb weiterhin der Bau von Einfamilienhäusern in der Stadt weiter möglich sein muss und wie sich die Fraktion in der Frage um eine neuen Grundschulstandort positioniert – das haben Fraktionsvorsitzender Johannes Walter und sein Stellvertreter Friedrich Kolesch im Gespräch mit der SZ verraten.

Grün scheint derzeit die Trendfarbe in der politischen Farbenlehre, selbst die CSU in Bayern entdeckt gerade täglich neue grüne Themenfelder für ...

Das Wohl der Stadt und das ihrer Einwohner zu fördern – das haben der neue Biberacher Gemeinderat am Donnerstag gelobt.

Biberachs OB: Diese Herausforderungen warten auf den neuen Gemeinderat

In eindringlichen Worten hat Oberbürgermeister Norbert Zeidler in der konstituierenden Sitzung des neuen Biberacher Gemeinderats am Donnerstag im Hans-Liebherr-Saal der Stadthalle für eine aufrichtige und sachbezogene Arbeits- und Diskussionskultur im 32er-Gremium geworben. Als drei große Handlungsfelder nannte er Nachhaltigkeit, Mobilität und Digitalisierung und unterlegte diese mit Beispielen.

Neben neun neuen Gesichtern am Ratstisch hat die Wahl am 26.

Die neuen Gebäude am Jerseyweg

Jerseyweg: Stadt ist mit fünf Bauherren „befriedet“

Neuigkeiten zum konfliktbehafteten „Preisgünstigen Bauen“ im Jerseyweg hat der Erste Bürgermeister Ralf Miller am Montag im Gemeinderat mitgeteilt. Demnach haben sich fünf von sechs Bauherren inzwischen mit der Stadt geeinigt. Weitere Details, den sechsten Bauherren betreffend, wurden in der Sitzung jedoch nicht genannt.

„Wir sind mit fünf Bauherren befriedet“, sagte Miller. Auch mit dem sechsten Bauherren strebe man dies an. „Wir haben ihm aus unserer Sicht eine Brücke gebaut und auf Leistungen hingewiesen, für die es hinführende ...

„Ich weiß, dass mein Respekt berechtigt war“, sagt Ralf Miller über sein Amt als Erster Bürgermeister der Stadt Biberach.

Erster Bürgermeister: „Biberach steht vor großen Herausforderungen“

Seit gut 100 Tagen ist Ralf Miller nun Erster Bürgermeister der Stadt Biberach. In seinem Büro hängen inzwischen zwei große Fotografien, die aus der Handtmann-Ausstellung des Museums stammen. Sie drücken Millers Zuständigkeit für das Thema Wirtschaft aus. „Ich finde es gut, dass sich ein Teil meines Aufgabenbereichs auch in der Gestaltung meines Büros zeigt“, sagt er. Welche Eindrücke er in den 100 Tagen im neuen Amt gesammelt hat, verrät er im Interview mit SZ-Redakteur Gerd Mägerle.

 Im Konflikt mit den Bauherren der Reihenhäuser im Jerseyweg hofft die Stadt auf eine baldige Lösung.

Jerseyweg: Stadt Biberach will Thema noch im Mai erledigen

Die Stadt Biberach will das Thema Jerseyweg noch in diesem Monat erledigen. Das sagte der Erste Bürgermeister Ralf Miller am Montagabend in der Sitzung des Gemeinderats.

Ein Besucher hatte sich in der Bürgerfragestunde danach erkundigt, wie es beim ehemals als „Preisgünstiges Bauen“ bezeichneten Projekt weitergehe und warum die Stadt den Bauherren die zum Teil mangelhaft oder nicht fertig gebauten Reihenhäuser im Jerseyweg nicht abkaufe und selbst fertigstelle.

 Der Grünen-Stadtrat Peter Schmid (links) und „Listenneuling“ Samara Adelgoss haben im SZ-Wahlstudio mit Gerd Mägerle Stellung z

Im Stream: So lief das SZ-Wahlstudio mit den Grünen

Streuobstwiesen, autofreier Marktplatz und Industriegebiete: In Folge zwei des SZ-Wahlstudios zur Kommunalwahl sind die Grünen-Kandidaten, Peter Schmid und Samara Adelgoss, zu Gast gewesen. Eine halbe Stunde lang sprachen sie mit Redaktionsleiter Gerd Mägerle über ihre Ziele. Nach einem Wahltipp gefragt, entgegnete Schmid: Er wäre mit acht Sitzen „sehr zufrieden“. Fünf Sitze hat die Fraktion bisher.

Gerd Mägerle wollte in dem Talkformat von Schmid mehr über dessen Rolle als Fraktionsvorsitzender erfahren, die er nach dem Tod von ...

Trauma statt Traumhaus: Wie die Zeitung einer Familie im Kampf gegen den Ruin hilft

Es gibt Fälle, die lassen einen nicht mehr los, etwa jener der vier Familien aus Biberach, die kurz vor dem finanziellen Ruin stehen. Der Grund: Sie haben sich auf ein Angebot der Stadt eingelassen, das im Jahr 2013 mit dem Titel „preisgünstiges Bauen“ lockte. Für maximal 250.000 Euro sollte es auch Menschen mit kleinerem Geldbeutel ermöglicht werden, sich ein Reihenhäuschen inklusive Grundstück leisten zu können.

Jetzt, mehr als fünf Jahre später, steht im Jerseyweg nur der Rohbau.