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 Im Konflikt mit den Bauherren der Reihenhäuser im Jerseyweg hofft die Stadt auf eine baldige Lösung.

Jerseyweg: Stadt Biberach will Thema noch im Mai erledigen

Die Stadt Biberach will das Thema Jerseyweg noch in diesem Monat erledigen. Das sagte der Erste Bürgermeister Ralf Miller am Montagabend in der Sitzung des Gemeinderats.

Ein Besucher hatte sich in der Bürgerfragestunde danach erkundigt, wie es beim ehemals als „Preisgünstiges Bauen“ bezeichneten Projekt weitergehe und warum die Stadt den Bauherren die zum Teil mangelhaft oder nicht fertig gebauten Reihenhäuser im Jerseyweg nicht abkaufe und selbst fertigstelle.

 Der Grünen-Stadtrat Peter Schmid (links) und „Listenneuling“ Samara Adelgoss haben im SZ-Wahlstudio mit Gerd Mägerle Stellung z

Im Stream: So lief das SZ-Wahlstudio mit den Grünen

Streuobstwiesen, autofreier Marktplatz und Industriegebiete: In Folge zwei des SZ-Wahlstudios zur Kommunalwahl sind die Grünen-Kandidaten, Peter Schmid und Samara Adelgoss, zu Gast gewesen. Eine halbe Stunde lang sprachen sie mit Redaktionsleiter Gerd Mägerle über ihre Ziele. Nach einem Wahltipp gefragt, entgegnete Schmid: Er wäre mit acht Sitzen „sehr zufrieden“. Fünf Sitze hat die Fraktion bisher.

Gerd Mägerle wollte in dem Talkformat von Schmid mehr über dessen Rolle als Fraktionsvorsitzender erfahren, die er nach dem Tod von ...

Trauma statt Traumhaus: Wie die Zeitung einer Familie im Kampf gegen den Ruin hilft

Es gibt Fälle, die lassen einen nicht mehr los, etwa jener der vier Familien aus Biberach, die kurz vor dem finanziellen Ruin stehen. Der Grund: Sie haben sich auf ein Angebot der Stadt eingelassen, das im Jahr 2013 mit dem Titel „preisgünstiges Bauen“ lockte. Für maximal 250.000 Euro sollte es auch Menschen mit kleinerem Geldbeutel ermöglicht werden, sich ein Reihenhäuschen inklusive Grundstück leisten zu können.

Jetzt, mehr als fünf Jahre später, steht im Jerseyweg nur der Rohbau.

 Der OB bietet den Bauherren, die eine Entschädigung nicht akzeptieren wollen, einen Rückkauf ihrer Häuser durch die Stadt an.

Jerseyweg: OB Zeidler bietet Rückkauf an

Mit einem kurzen offenen Brief hat Oberbürgermeister Norbert Zeidler am Montag auf den offenen Brief zweier Bauherren aus dem Jerseyweg reagiert, die das Entschädigungsangebot der Stadt über jeweils 100.000 Euro nicht annehmen wollen. Darin bietet er einen Rückkauf der Gebäude durch die Stadt an.

„Wir halten seitens der Stadt eine quasi öffentliche Verhandlung der Angelegenheit ,Jerseyweg’ über die Medien für nicht zielführend“, schreibt Zeidler.

Von Brunnen bis Jerseyweg: Das lief in Biberach nicht wie geplant

In einer weiteren Analyse zur Kommunalwahl am 26. Mai wirft die SZ diesmal einen Blick auf mehrere Projekte und Vorhaben, die in der laufenden Wahlperiode seit 2014 nicht so entwickelt haben, wie es sich die Mehrheit des Gemeinderats gewünscht hatte.

Brunnen - ein Unwort im Gemeinderat Dieser Begriff taugte eine Zeit lang zum Unwort im Gemeinderat. Anschaulich wurde die Brunnen-Misere am Schadenhof. Die erste Brunnenstele auf dem sanierten Platz war kurz nach ihrem Aufbau defekt.

Drei der Bauherren haben das Angebot der Versicherung der Stadt Biberach über jeweils 100 000 Euro inzwischen unterschrieben, ei

Jerseyweg: Bewegung, aber noch kein Durchbruch

Bewegung, aber noch längst kein Durchbruch: Der Streit um das gescheiterte Bauprojekt im Jerseyweg in Biberach geht weiter. Nun haben zwei der sechs Bauherren einen offenen Brief an Oberbürgermeister Norbert Zeidler verfasst. Andreas Kopf und Xufeng Kong fordern darin Antworten und begründen, warum die von der Versicherung der Stadt angebotene Ausgleichszahlung von 100 000 Euro je Bauherr aus ihrer Sicht nicht ausreicht. Beide Bauherren haben das Angebot der Stadtverwaltung bis zum Ablauf der Frist am vergangenen Donnerstag nicht angenommen.

 Wie viele der sechs Bauherren aus dem Jerseyweg die Ausgleichszahlung der Stadt akzeptieren, war am Donnerstagmittag noch nicht

Noch kein Ergebnis beim Thema Jerseyweg

Bis Donnerstag hätten sich die sechs Bauherren des Projekts „Preisgünstiges Bauen“ im Jerseyweg entscheiden sollen, ob sie die von der Stadt Biberach angebotene Ausgleichszahlung von 100 000 Euro (SZ berichtete) annehmen. Bis zum späten Donnerstagmorgen, so verlautete seitens der Stadt auf SZ-Nachfrage, habe es noch keine offizielle Reaktion der Bauherren gegeben.

Wegen Mängeln an ihren zum Teil nicht fertig gebauten Häusern liegen die Bauherren seit Längerem im Streit mit der Stadt.

Wie geht es weiter auf den Baustellen im Jerseweg? Darüber verhandelt die Stadt mit den Bauherren.

„Reden von maximal 100000 Euro Mehrkosten“

Das einstige Vorzeigeprojekt der Stadt „Preisgünstiges Bauen“ im Jerseyweg hat durch die Sitzung des Petitionsausschusses in Biberach in den vergangen beiden Wochen wieder für Schlagzeilen gesorgt. Am Donnerstagabend war es auch Thema im Gemeinderat. Oberbürgermeister Norbert Zeidler, der Erste Bürgermeister Ralf Miller und Baubürgermeister Christian Kuhlmann nahmen ausführlich Stellung dazu. In den vergangenen Tagen seien Zahlen veröffentlicht worden, welche Mehrkosten die Bauherren der nicht fertiggestellten Reihenhäuser zu tragen hätten.

 Eine Kommission des Petitionsausschusses des Landtags, hier (rechts im Bild) die beiden Abgeordneten Daniel Rottmann und Petra

Bauprojekt Jerseyweg: Biberacher Bauherren haben Mehrkosten von 300 000 Euro

Mit dem Bauprojekt im Jerseyweg in Biberach hat sich am Montag eine Kommission des Petitionsausschusses des Landtags befasst. Die beiden Abgeordneten, Petra Krebs (Grüne) und Daniel Rottmann (AfD), versuchten in einer öffentlichen Sitzung in der Stadthalle zwischen der Stadt Biberach und den Bauherren zu vermitteln. Ob das erfolgreich war, wird sich noch zeigen. In Kürze wollen sich die beiden Parteien nochmals an einen Tisch setzen. Baubürgermeister Christian Kuhlmann stellte eine höhere Summe als Entschädigung in Aussicht.

Die Bauherren sehen die Stadt Biberach in der Verantwortung, das Projekt zu unterstützen zu einem guten Ende zu führen. Xufeng K

Geplantes Vorzeigeprojekt wird zum Alptraum: Bauherren stehen vor dem finanziellen Ruin

Vor zwei Jahren wollten sechs Familien in ihre Reihenhäuser im Jerseyweg in Biberach einziehen. Doch bis heute steht überwiegend nur der Rohbau der Häuser. Es sollte ein Vorzeigeprojekt für die Stadt Biberach werden: für 250 000 Euro sollte es Familien mit kleinerem Einkommen ermöglicht werden, sich den Traum vom eigenen Häuschen zu erfüllen.

Wir hatten viele Gespräche mit der Stadt. Sie denken, sie helfen uns, aber es gibt bisher nichts, das uns wirklich weiterhilft.