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Philipp Öttl

Öttl vor Wechsel von Grand-Prix-Serie zur Supersport-WM

Motorradpilot Philipp Öttl steht vor dem Ausstieg aus der Grand-Prix-Serie. Der Moto2-Fahrer wird mit einem Wechsel in die Supersport-WM in Verbindung gebracht.

Das Motorsport-Portal Speedweek berichtet, dass Öttl im kommenden Jahr in der seriennahen Meisterschaft eine Yamaha R6 fahren wird. Seit der Saison 2013 war Öttl Stammpilot in der WM-Serie. Im vergangenen Jahr holte der 23 Jahre alte Bayer beim Moto3-Lauf in Jerez seinen ersten Sieg und stieg in die Moto2 auf.

 Früh übt sich: Philipp Öttl als Zehnjähriger mit Papa Peter.

Philipp Öttl: „Hier sind noch echte Typen unterwegs“

Ainring - Ainring im Südosten Bayerns, Heimat der Familie Öttl. Vater Peter (54) fuhr zwischen 1982 und 1997 in der Motorrad-WM in der 80er- und 125er-Klasse, gewann fünf Rennen, war 1989 WM-Dritter. Sohn Philipp (23) gab sein WM-Debüt 2012 in der Moto3, in diesem Jahr startet er erstmals in der Moto2. Nach seinem schweren Trainingssturz Mitte Juni in Barcelona feiert er am Sonntag in Brünn (ab 12.20/Servus TV und DAZN) sein Comeback. Vor der Abreise nach Tschechien empfingen sie Florian Kinast noch zum Interview.

Stefan Bradl

Bradl ersetzt Jorge Lorenzo beim MotoGP auf dem Sachsenring

Motorrad-Pilot Stefan Bradl kommt beim Deutschland-Grand-Prix am Wochenende auf dem Sachsenring erneut zum Einsatz.

Das Honda-Team bestätigte, dass der Zahlinger beim Heimrennen die zweite MotoGP-Werksmaschine fahren wird. Bradl ersetzt den Spanier Jorge Lorenzo, der sich am vergangenen Rennwochenende im niederländischen Assen verletzt hatte und für einige Wochen ausfallen wird.

„Ich freue mich sehr, in Deutschland für das Honda-Werksteam zu fahren.

Großer Preis von Spanien

Rückschlag für Schrötter in Jerez - Bradl Zehnter

Für Marcel Schrötter haben sich die Hoffnungen auf den ersten Sieg in der Motorrad-WM-Serie wieder nicht erfüllt.

Nach zwei Podestplätzen in den ersten drei Rennen der Saison musste sich der Moto2-Pilot beim Großen Preis von Spanien in Jerez mit mehr als 16 Sekunden Rückstand hinter Sieger Lorenzo Baldassarri aus Italien mit Rang 15 begnügen und fiel in der Gesamtwertung auf Platz drei zurück.

„Nicht unser Wochenende. Wir lernen und versuchen es wieder.

 Die Kathedrale von Cádiz.

Filmreifes Andalusien

Sevillla - Andalusien bietet nicht nur für Blockbuster grandiose Kulissen. Auch Urlauber kommen im Süden Spaniens aus dem Staunen kaum heraus.

Einen Mochito in der linken, das Fernglas in der rechten Hand. Eigentlich fehlt jetzt nur noch Halle Berry, die in einem atemberaubenden orangefarbenen Bikini aus dem Wasser steigt … Natürlich kennen die meisten hier die Szene aus dem James-Bond-Film „007 – Stirb an einem anderen Tag“, doch nur wenige wissen, dass diese nicht im kubanischen Havanna gedreht wurde, sondern am La-Caleta-Strand ...

Marcel Schrötter

Moto2-Pilot Schrötter greift nach der WM-Führung

Nach seinem zweiten Platz beim Motorrad-Grand-Prix in den USA ist Moto2-Pilot Marcel Schrötter erster Verfolger des WM-Führenden Lorenzo Baldassarri.

Der 26-jährige Schrötter musste sich in Austin nur seinem Teamkollegen Tom Lüthi aus der Schweiz geschlagen geben. Erstmals konnte das deutsche Intact-Team einen Doppelerfolg einfahren.

Für Schrötter war es der dritte Podiumsplatz in seiner WM-Karriere und der zweite in dieser Saison.

Rückblick

Ecclestone-Kritik an Michael Schumacher: „Kannte kein Limit“

Der frühere Formel-1-Chef Bernie Ecclestone sieht die große Zeit von Michael Schumacher eher kritisch. „Sein Problem war: Er kannte kein Limit“, sagte der Brite im Interview von „Sport Bild“ und „Auto Bild Motorsport“.

Als eines der Beispiele dafür nannte der 88-Jährige den Rammstoß von Schumacher gegen Jacques Villeneuve im Titelfinale 1997 in Jerez. „Die Skandale brachten zwar viel Publicity, aber nicht unbedingt die, die wir wollten“, sagte Ecclestone vor dem 1000.

Giuseppe Farina

Triumphe, Skandale, Draufgänger am Limit

Kurz vor dem Start herrscht höchste Anspannung. Es ist anders als heute. Die Formel 1 ist viel gefährlicher - lebensgefährlich.

„Wenn man damals am Start stand, musste man praktisch immer damit rechnen, dass einer oder zwei wieder dran sein würden“, erinnert sich Hans Herrmann in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur an die Anfänge der Königsklasse.

Herrmann ist 91 Jahre alt, vor rund 65 Jahren saß er am Steuer eines Silberpfeils.

Maria Herrera

Premiere der MotoE-Klasse auf dem Sachsenring

Die Premiere der MotoE-Klasse bei einem Motorrad-Grand-Prix wird am 7. Juli auf dem Sachsenring bei Hohenstein-Ernstthal erfolgen, gaben die Verantwortlichen der Motorrad-Weltmeisterschaft bekannt.

Nach dem Brand im spanischen Jerez in der Nacht zum 14. März mussten die Organisatoren die beiden ersten Rennen absagen. Alle 18 elektrisch betriebenen Motorräder, die Ladestationen und die Ausrüstungen der Teams waren vom Feuer vernichtet worden.

 Hinter diesen Mauern sollen die Betrüger ältere Menschen festgehalten haben.

Polizei befreit Senioren aus „Horrorhaus“

Die spanische Guardia Civil fand drastische Worte für das Bild, das sich Ermittlern in einer Villa in der Nähe von Cádiz bot: Ein „Horrorhaus“ sei das Seniorendomizil im andalusischen Chiclana gewesen, twitterte die Polizei empört, nachdem sie zwei Rentner – einen Deutschen und eine Niederländerin – von dort befreit hatte. „Sie wurden eingesperrt, unter Drogen gesetzt und durch eine Nasensonde ernährt“, hieß es.

Die betrügerischen Pfleger, ein Mann und eine Frau, welche beide die deutsche wie die kubanische Staatsangehörigkeit ...