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Er ist am Ziel: Das britische Unterhaus stimmte für das Austrittspaket von Premierminister Boris Johnson.

Bye bye, Britain: Unterhaus ebnet dem Brexit Ende Januar den Weg

Boris Johnson drückt aufs Tempo: In einer vom wiedergewählten Premierminister anberaumten Sondersitzung hat das Londoner Unterhaus am Freitag das EU-Austrittsgesetz auf den Weg gebracht. Die Volksvertreter stimmten der Regierungsvorlage mit 358:234 Stimmen zu. Damit ist der legislative Grundstein dafür gelegt, dass Großbritannien die Europäische Union im vierten Anlauf am 31. Januar verlässt. „Es ist nun Zeit, die Blockade zu überwinden und den Brexit zu vollenden“, sagte der Regierungschef.

Brexit

Britisches Parlament stimmt für Johnsons Brexit-Deal

Machtsignal in London: Das britische Parlament hat für das Brexit-Abkommen von Premierminister Boris Johnson gestimmt. Der Entwurf für das entsprechende Ratifizierungsgesetz wurde von der neuen Regierungsmehrheit der Konservativen in zweiter Lesung angenommen.

Großbritannien ist damit einem EU-Austritt am 31. Januar einen großen Schritt näher gekommen. Johnsons Vorgängerin Theresa May war mit ihrem Abkommen drei Mal gescheitert.

Auf Kritik reagierte der Premier während der Debatte mit Augenrollen und Kopfschütteln.

Queen und Prinz Charles

Queen verliest Johnsons Regierungsprogramm

Weniger Pomp und teure Wahlversprechen: Die britische Königin Elizabeth II. hat zum zweiten Mal innerhalb von etwa zwei Monaten das Parlament in London wiedereröffnet.

Die 93-Jährige verlas die Regierungserklärung von Premier Boris Johnson vor den Parlamentariern beider Kammern im Oberhaus. Im Mittelpunkt der sogenannten Queen's Speech standen der für Ende Januar geplante Brexit und mehr Hilfe für den chronisch überlasteten Gesundheitsdienst NHS (National Health Service).

 Die britische und die europäische Flagge vor der Skyline von London: Handelsexperten halten es für unmöglich, innerhalb von nur

Finanzbranche begrüßt klaren Wahlausgang – Zeit für Freihandelsverhandlungen könnte nicht reichen

Groß ist die Freude in Londons City, dem Finanzzentrum der Metropole, gewesen, nachdem die Konservativen unter Premierminister Boris Johnson die Wahl vergangene Woche so deutlich gewonnen hatten: Pfund- und Aktienkurse schossen umgehend in die Höhe, auch zu Wochenbeginn verzeichnete der Index FTSE-100 einen Rekordzuwachs. Am Dienstag dann die Ernüchterung: Weil die Regierung beim EU-Austritt aufs Tempo drückt und damit ein Chaos-Brexit („No Deal“) wahrscheinlicher wird, gingen die Kurse stark zurück.

Johnson

Johnson will am Freitag über Brexit-Deal abstimmen lassen

Der britische Premierminister Boris Johnson will seinen Brexit-Deal bereits an diesem Freitag den Abgeordneten zur Abstimmung vorlegen. Das bestätigte eine Regierungssprecherin auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur.

Das Parlament in London tritt am Dienstag erstmals wieder zusammen. Johnsons Konservative verfügen nach dem überwältigenden Wahlsieg vergangene Woche über einen Vorsprung von 80 Sitzen vor allen anderen Parteien. Die Zustimmung zum Brexit-Abkommen gilt daher als sicher.

Jeremy Corbyn muss weichen – die Frage ist, wer ihm als Labour-Chef folgt.

Labour sucht einen Weg aus der Krise

Während die Konservativen in Großbritannien unter Premierminister Boris Johnson ihren glänzenden Wahlsieg feiern, ist in der Labour Party der Streit um die Nachfolge des Vorsitzenden Jeremy Corbyn voll entbrannt. Über die beste Person hinaus geht es dabei um die inhaltliche und regionale Ausrichtung der alten Arbeiterpartei, die unter ihrem 70-jährigen Vorsitzenden stark nach links gerückt war.

Normalerweise steht in Großbritannien nach einer Wahl die Regierung im Mittelpunkt.

Wahlsieger

Johnson erhöht Tempo für Brexitabkommen

Nach seinem haushohen Wahlsieg treibt der britische Premierminister Boris Johnson die Brexit-Vorbereitungen rasant voran. Gleichzeitig will er den Regierungsapparat völlig umkrempeln, wie Mitarbeiter in verschiedenen Sonntagszeitungen ankündigten.

Unterdessen wuchs der Druck auf Labour-Chef Jeremy Corbyn, zurückzutreten. Er brauchte drei Tage, ehe er nach der größten Wahlschlappe seiner Partei seit mehr als 80 Jahren, einen Teil der Verantwortung dafür einräumte.

Boris Johnson badet im Siegerapplaus

Als strahlender Wahlsieger hat sich der britische Premierminister Boris Johnson im Norden Englands feiern lassen. Die Konservativen hatten bei der Parlamentswahl am Donnerstag in den ehemaligen Bergarbeiter- und Industrieregionen Wahlkreise gewonnen, die seit Menschengedenken in den Händen der Arbeiterpartei Labour gewesen waren. Deren Chef Jeremy Corbyn kam unter wachsenden Druck, Verantwortung für die schwerste Niederlage seit mehr als 80 Jahren zu übernehmen und zurückzutreten.

Alter und neuer Premier

Nach Wahlsieg: Boris Johnson feiert seinen Triumph

Als strahlender Wahlsieger hat sich der britische Premierminister Boris Johnson am Samstag im Norden Englands feiern lassen.

Die Konservativen hatten bei der Parlamentswahl am Donnerstag in den ehemaligen Bergarbeiter- und Industrieregionen Wahlkreise gewonnen, die seit Menschengedenken in den Händen der Arbeiterpartei Labour gewesen waren. Deren Chef Jeremy Corbyn kam unter wachsenden Druck, Verantwortung für die schwerste Niederlage seit mehr als 80 Jahren zu übernehmen und zurückzutreten.

Vor seinem Amtssitz 10 Downing Street spricht der britische Premierminister Boris Johnson nach seinem Wahlsieg von „Demut“ und „

Im Triumph spricht Johnson von Demut

In der Stunde seines größten Triumphs gab sich der Premierminister Ihrer britannischen Majestät ganz bescheiden. Am Freitag wandte sich Boris Johnson über die Köpfe seiner konservativen Aktivisten hinweg an die Nation, besonders an jene, die zum ersten Mal konservativ gewählt hatten. „Vielleicht hat Ihre Hand gezittert, ehe Sie Ihr Kreuz machten, vielleicht wollen Sie beim nächsten Mal wieder für Labour stimmen“, sprach Johnson die Menschen in Dutzenden von Wahlkreisen an, die sich zum ersten Mal seit Menschengedenken der Arbeiterpartei ...