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In der Wüste, neben einem Gletscher und im Regenwald: Ausgerechnet an jenen Orten, an denen der Klimawandel am deutlichsten sich

Rasen für den Umweltschutz: Die neue Rennserie Extreme E ist nicht unumstritten

An markigen Worten hat es Alejandro Agag nie gemangelt. „Uns geht die Zeit aus“, sagt der Spanier. Er meint damit den dramatisch voranschreitenden Klimawandel. Doch Agag wäre nicht Agag, hätte er nicht eine Lösung parat: „Der Sport hat vielleicht eine Antwort.“ Mithilfe der Serie „Extreme E“ will er die Welt retten. So wie vor acht Jahren, als der 50 Jahre alte Unternehmer die Formel E, die erste vollelektrische Rennserie, initiiert hat.

Für sein jüngstes Kind hat Agag auf Anhieb prominente Mitstreiter gefunden.

Sieg

Gänsehaut-Triumph für Vettel in Monaco

Nach seinem kleinen Siegertanz in der Fürstenloge von Monaco gab sich Sebastian Vettel ganz dem Rausch der Gefühle hin.

„Es war unmöglich, nicht Gänsehaut zu bekommen. Das macht Rennfahren für mich so speziell“, sagte der Formel-1-Spitzenreiter, nachdem er Ferrari den ersten Sieg beim Klassiker in Monte Carlo seit Michael Schumachers Triumph vor 16 Jahren geschenkt hatte. Der mit einer gewitzten Strategie vor dem düpierten Teamkollegen Kimi Räikkönen eingefahrene Erfolg wirkte für Vettel umso süßer, weil sein Titelrivale Lewis ...

Vettel im neuen Ferrari

Vettel zum neuen Ferrari: „Schritt vorwärts“

Sebastian Vettels „Rote Göttin“ trägt jetzt Haifischflosse. Der neue Formel-1-Ferrari fällt auch sonst durch ein gewagtes Design auf.

Mit dem SF70H - den weniger technokratischen Kosenamen bekommt der Wagen des viermaligen Weltmeisters traditionell erst in der Woche vor dem Rennauftakt - will die italienische Traditionsmarke die deprimierende Sieglos-Saison im vergangenen Jahr aus den Gedächtnissen löschen und wieder um Titel und Trophäen mitfahren.

Alles richtig gemacht

Kommentar zu Rosberg: Alles richtig gemacht

Nun hat Nico Rosberg zum zweiten Mal binnen kurzer Zeit alle Experten überrascht. Kaum einer hatte es vor der Saison für möglich gehalten, dass dieser oftmals allzu nett wirkende junge Mann Weltmeister in der Haifisch-Branche Formel1 werden könnte. Er hat es geschafft. Gar keiner hätte gedacht, dass Rosberg nun aufhört. Er sei auf dem Gipfel angekommen, mehr gehe nicht. Dabei ist der aktuell beste Autorennfahrer der Welt gerade mal 31Jahre alt, bei bester Gesundheit und vertraglich noch an das unantastbar wirkende ...

Hut ab

Rosberg meldet sich mit Spa-Sieg zurück

Nach seinem Comeback im Titelrennen mit Lewis Hamilton ließ sich Spa-Sieger Nico Rosberg nicht mal mehr von pfeifenden Holländern ärgern.

So souverän wie der deutsche Mercedes-Pilot seinen ersten Triumph auf dem legendären Formel-1-Kurs in Spa-Francorchamps einfuhr, konterte er die Unmutsbekundungen der angereisten niederländischen Fans. „Ich verstehe das Publikum, weil sie Max Verstappen hier oben sehen wollten“, sagte Rosberg auf dem Podium und genoss die erste Champagnerdusche nach zuvor vier Siegen seines WM-Kontrahenten ...