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Christian Stückl

Intendant Christian Stückl springt als Schauspieler ein

Selbst ist der Chef: Der Intendant des Münchner Volkstheaters, Christian Stückl, ist an zwei Abenden in Folge in ungewohnter Rolle zu sehen gewesen.

Wie sein Theater am Mittwochabend auf Facebook und Twitter mitteilte, spielte der 58-Jährige zweimal in Bertolt Brechts „Dreigroschenoper“ die Hauptrolle, den Bettlerkönig Peachum. Dazu postete das Volkstheater Beweisfotos von Stückl im weißen Unterhemd und rotem Anzug und mit Zigarette im Mund auf der Bühne und versah das Ganze auf Facebook mit dem Hashtag „#selbstistderchef“.

Christian Stückl

„#selbstistderchef“: Intendant springt als Schauspieler ein

„Selbst ist der Chef“: Der Intendant des Münchner Volkstheaters, Christian Stückl (58), ist an zwei Abenden in Folge in ungewohnter Rolle zu sehen gewesen. Wie sein Theater am Mittwochabend auf Facebook und Twitter mitteilte, spielte er zweimal in Bertolt Brechts „Dreigroschenoper“ die Hauptrolle, den Bettlerkönig Peachum. Dazu postete das Volkstheater Beweisfotos von Stückl im weißen Unterhemd und rotem Anzug und mit Zigarette im Mund auf der Bühne und versah das Ganze auf Facebook mit dem Hashtag „#selbstistderchef“.

Jens-Daniel Herzog

Nürnberger Intendant springt für Sänger ein

Ein denkwürdiger Abend am Nürnberger Staatstheater: Der Chef persönlich ist dort für den erkrankten Hauptdarsteller eingesprungen.

Staatsintendant Jens-Daniel Herzog sang in der letzten Vorstellung von Giuseppe Verdis Oper „Don Carlos“ in seiner eigenen Inszenierung gewissermaßen Playback. Er bewegte seine Lippen zur Musik, während der kurzfristig als Ersatz engagierte Sänger Hovhannes Ayvazyan die Hauptrolle vom Bühnenrand aus sang. „Das war ein absoluter Einzelfall und ein absolut einzigartiger Abend“, sagte Theatersprecherin Anne ...

Jens-Daniel Herzog

Nürnberger Intendant springt für Sänger ein

Ein denkwürdiger Abend am Nürnberger Staatstheater: Der Chef persönlich ist dort für den erkrankten Hauptdarsteller eingesprungen.

Staatsintendant Jens-Daniel Herzog sang in der letzten Vorstellung von Giuseppe Verdis Oper „Don Carlos“ in seiner eigenen Inszenierung gewissermaßen Playback. Er bewegte seine Lippen zur Musik, während der kurzfristig als Ersatz engagierte Sänger Hovhannes Ayvazyan die Hauptrolle vom Bühnenrand aus sang. „Das war ein absoluter Einzelfall und ein absolut einzigartiger Abend“, sagte Theatersprecherin Anna ...

Jens-Daniel Herzog

Playback in der Oper: Intendant springt für Sänger ein

Ein denkwürdiger Abend am Nürnberger Staatstheater: Der Chef persönlich ist dort am Freitagabend für den erkrankten Hauptdarsteller eingesprungen. Staatsintendant Jens-Daniel Herzog sang in der letzten Vorstellung von Giuseppe Verdis Oper „Don Carlos“ in seiner eigenen Inszenierung gewissermaßen Playback. Er bewegte seine Lippen zur Musik, während der kurzfristig als Ersatz engagierte Sänger Hovhannes Ayvazyan die Hauptrolle vom Bühnenrand aus sang.

Brigitte Fassbaender

Brigitte Fassbaender würde gerne in Nürnberg auftreten

Die Opernsängerin und Regisseurin Brigitte Fassbaender würde gerne einmal in der Nürnberger Oper auftreten. „Ich kenne die Oper seit meiner Studentenzeit in- und auswendig und habe meine ganzen ersten Eindrücke hier gehabt“, sagte die 80-Jährige den „Nürnberger Nachrichten“ (Samstag).

„Ich hätte mir das wahnsinnig gewünscht, einmal für die Nürnberger Oper zu arbeiten. Aber vielleicht kommt es unter dem neuen Intendanten Jens-Daniel Herzog dazu.

Britte Fassbaender

Brigitte Fassbaender würde gerne in Nürnberg auftreten

Die Opernsängerin und Regisseurin Brigitte Fassbaender würde gerne einmal in der Nürnberger Oper auftreten. „Ich kenne die Oper seit meiner Studentenzeit in- und auswendig und habe meine ganzen ersten Eindrücke hier gehabt“, sagte die 80-Jährige den „Nürnberger Nachrichten“ (Samstag). „Ich hätte mir das wahnsinnig gewünscht, einmal für die Nürnberger Oper zu arbeiten. Aber vielleicht kommt es unter dem neuen Intendanten Jens-Daniel Herzog dazu.“

Die Mezzosopranistin, die seit etlichen Jahren als Regisseurin und Lehrerin für ...

Joana Mallwitz

Nürnbergerin Joana Mallwitz ist „Dirigentin des Jahres“

Die deutsche Musikszene hat einen weiblichen Shooting-Star: Joana Mallwitz, seit einem Jahr Generalmusikdirektorin am Staatstheater Nürnberg, ist von Kritikern der Zeitschrift „Opernwelt“ in ihrer jährlichen Umfrage zur Dirigentin des Jahres gekürt worden. Die 32-Jährige ist erst die zweite Frau, die diese renommierte Auszeichnung bekommt - nach Simone Young im Jahr 2006. Mallwitz setzte sich damit gegen bekannte Kollegen wie Kirill Petrenko und Christian Thielemann durch.

 Die SpVgg Trossingen (Bild) gilt als der große Meisterschaftsfavorit in der Fußball-Bezirksliga Schwarzwald. Die Trossinger erö

SpVgg Trossingen ist der große Meisterschaftsfavorit

In der Fußball-Bezirksliga Schwarzwald gilt die SpVgg Trossingen in der Saison 2019/20 als der große Meisterschaftsfavorit. Wie schon im Vorjahr sind nur vier Mannschaften aus dem Kreis Tuttlingen im Bezirksoberhaus vertreten. Neben den Musikstädtern sind dies der SV Gosheim, der SV Bubsheim und der SV Renquishausen, der über die Relegation den Aufstieg schaffte.

Die Bezirksliga hat mit dem SC 04 Tuttlingen (Aufstieg in die Landesliga) und dem BSV Schwenningen (Abstieg in die Kreisliga A 2) zwei Stadtvereine verloren.

Vereinspräsident Ulrich Khuon

Rechter Einfluss: Deutscher Bühnenverein sorgt sich

Der Deutsche Bühnenverein warnt davor, die Programmgestaltung der Theater ideologisch zu instrumentalisieren. Seit dem Aufstieg der Rechtspartei AfD würden Kunstbetriebe zunehmend beschuldigt, politische Positionen der aktuellen Regierung zu vertreten, sagte Bühnenvereinspräsident Ulrich Khuon vor der am Freitag beginnenden Jahrestagung des Verbands in Nürnberg. „Dabei ist es doch gerade die Neue Rechte, der ein unkritisches Gesinnungstheater, ein völkisches, nationalistisches Theater als Ideal vorschwebt“, sagte Khuon.