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Spritzen mit Corona-Impfstoff

Aussicht auf Corona-Impfungen für alle im Juni

Im Kampf gegen das Coronavirus gibt es nach Angaben von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn wohl für Juni die Aussicht auf Impfungen für alle.

Die Beschränkungen auf besonders gefährdete Menschen in einer festen Reihenfolge könnten dann wegfallen. «Wenn es früher ist, bin ich froh», sagte der CDU-Politiker am Donnerstag im Bundesrat. «Wir sollten aber keine Erwartungen wecken, die nachher enttäuscht werden. Deswegen gehe ich Stand heute davon aus, dass wir im Juni die Priorisierung werden aufgeben können.

Die Betriebe im Kreis Tuttlingen warten nur noch auf den Impfstoff – dann kann es losgehen.

Firmen könnten sofort mit dem Impfen loslegen – aber die politischen Voraussetzungen stimmen nicht

Seit Monaten läuft es zäh, doch bald könnten die Impfungen Fahrt aufnehmen: Die Bild-Zeitung berichtete am Donnerstag, dass die Impfpriorisierung Ende Mai fallen soll. Auch die Betriebe im Kreis Tuttlingen könnten dann ihre Mitarbeiter intern impfen lassen. Die großen Unternehmen sind vorbereitet, fühlen sich jedoch von der Politik im Stich gelassen – und finden zum Teil deutliche Worte.

„Es wird sich ähnlich verhalten wie mit den Corona-Schnelltests, bei denen die Unternehmen für die Misswirtschaft und Tatenlosigkeit unseres ...

Bundesrat berät über Infektionsschutzgesetz

Corona-Notbremse passiert Bundesrat unter lautstarker Kritik

Der Bundesrat hat das geänderte Infektionsschutzgesetz mit der Corona-Notbremse trotz massiver Kritik passieren lassen. In einer Sondersitzung verzichtete die Länderkammer am Donnerstag darauf, den Vermittlungsausschuss zu dem Gesetz anzurufen, das der Bundestag am Vortag verabschiedet hatte.

Es gab keine förmliche Abstimmung. Das Gesetz bedarf jetzt noch der Unterzeichnung durch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und muss im Bundesgesetzblatt veröffentlicht werden.

Coronavirus - Ausgangssperren

Allein auf weiter Flur: Wie sinnvoll sind Ausgangssperren?

Sie gehören zu den umstrittensten Punkten im neuen Infektionsschutzgesetz: nächtliche Ausgangsbeschränkungen. In Regionen mit besonders vielen Corona-Neuinfektionen sollen zwischen 22 und 5 Uhr die Menschen weitestgehend in ihren Wohnungen bleiben.

In Bundesländern wie Brandenburg oder Baden-Württemberg sind ähnliche Regeln bereits umgesetzt. Jogging-Runden allein im Park oder im Wald sollen ab Mitternacht untersagt sein - auch wenn man kaum jemandem begegnet.

Eine Mitarbeiterin des Impfteams überprüft eine Spritze

Deutsche Bahn plant Impfzentren für eigene Mitarbeiter

Die Deutsche Bahn bereitet sich auf Impfungen im eigenen Unternehmen vor. An mindestens zehn Standorten in Deutschland wolle der Konzern Impfzentren einrichten, an denen die Beschäftigten von den Betriebsärzten geimpft werden sollen, teilte eine Sprecherin mit. «Die ersten entstehen jetzt in München und Nürnberg.» Weitere Orte wurden zunächst nicht bekannt. Welcher Impfstoff zum Einsatz komme, stehe noch nicht fest. Sobald genügend Impfstoff zur Verfügung stehe, sollten so viele «systemrelevante Mitarbeitende wie möglich ein Impfangebot von ...

Der Präsenzunterricht lässt das Infektionsgeschehen im Alb-Donau-Kreis nach oben schnellen.

Corona-Newsblog: Das waren die wichtigsten Meldungen vom Mittwoch

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI¹: Aktuell nachgewiesene Infizierte Baden-Württemberg: ca. 44.392 (417.504 Gesamt - ca. 363.966 Genesene - 9.146 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg:9.146 Sieben-Tage-Inzidenz Baden-Württemberg: 182,9 Aktuell nachgewiesene Infizierte Deutschland: ca. 283.500 (3.188.

Angela Merkel

Heftiger Schlagabtausch über Corona-Notbremse im Bundestag

Die geplante Corona-Notbremse mit verbindlichen Regeln für den Kampf gegen die dritte Welle der Pandemie in ganz Deutschland hat im Bundestag zu einem heftigen Schlagabtausch geführt.

Die Opposition kritisierte am Mittwoch vor der entscheidenden Abstimmung im Plenum unter anderem erhebliche Grundrechtseinschränkungen. Vizekanzler Olaf Scholz (SPD) verteidigte die Neuregelungen, die zu mehr Verständlichkeit und größerer Unterstützung bei den Bürgern beitragen sollten.

Johnson-Impfstoff

Johnson & Johnson-Impfstoff kann in Europa eingesetzt werden

Die EU-Arzneimittelbehörde (EMA) hat nach einer erneuten Überprüfung grünes Licht für den Corona-Impfstoff des US-Herstellers Johnson & Johnson gegeben.

Er könne zwar tatsächlich in sehr seltenen Fällen Blutgerinnsel auslösen, teilte die EMA mit. Die Behörde hält aber daran fest, dass die Vorzüge, Covid-19 zu verhindern, höher zu bewerten seien als Risiken von Nebenwirkungen. Johnson & Johnson teilte daraufhin mit, dass die Markteinführung seines Impfstoffes in Europa fortgesetzt werde.

EU-Behörde gibt grünes Licht für Johnson-Impfstoff

EU-Behörde gibt grünes Licht für Johnson & Johnson-Impfstoff

Die EU-Arzneimittelbehörde (EMA) hat nach einer erneuten Überprüfung grünes Licht für den Corona-Impfstoff des US-Herstellers Johnson & Johnson gegeben.

Jedoch könne er tatsächlich in sehr seltenen Fällen Blutgerinnsel auslösen, teilte die EMA in Amsterdam mit. Die Behörde hält aber daran fest, dass die Vorzüge, Covid-19 zu verhindern, höher zu bewerten seien als Risiken von Nebenwirkungen. Das Präparat soll auch in Deutschland eingesetzt werden und die Impfungen beschleunigen - inzwischen ist ein Fünftel der Bundesbürger ...

Erste Corona-Impfungen

Weniger Grundrechtseingriffe für Geimpfte? Schwäbische.de-Leser sind gespalten

Sollten die Maßnahmen zum Infektionsschutz in der Corona-Pandemie für Geimpfte gelockert werden? Das hatte zuletzt nicht nur Bundesgesundheitsminister Jens Spahn gefordert. Auch SPD-Finanzminister Olaf Scholz äußerte sich ähnlich. Wir haben unsere Userinnen und User befragt.

Bei der EU-Kommission wird aktuell der Plan diskutiert, einen europaweiten Impfpass einzuführen. Der könnte dann ein freieres Reisen ermöglichen, als es jetzt der Fall ist.