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Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU)

Impf-Priorisierung in Praxen ab Donnerstag aufgehoben

Bayerns Hausärzte dürfen Patienten von diesem Donnerstag (20. Mai) an unabhängig von der Impfreihenfolge mit sämtlichen Corona-Impfstoffen impfen. Diesen Termin nannte am Montag Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU). Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hatte das Ende der Priorisierung am vergangenen Mittwoch für diese Woche angekündigt, dabei aber zunächst noch keinen konkreten Termin genannt.

Bayern geht damit schneller voran als andere Länder.

Priorisierung bei Corona-Impfungen soll ab 7. Juni enden

Bei den Corona-Impfungen in Deutschland soll ab dem 7. Juni keine festgelegte Reihenfolge mehr gelten. Die Priorisierung soll dann entfallen, wie Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am Montag in Berlin nach einem entsprechenden Beschluss der Ressortchefs von Bund und Ländern sagte.

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Coronavirus

Priorisierung bei Corona-Impfungen soll am 7. Juni enden

Bei den Corona-Impfungen in Deutschland soll ab dem 7. Juni keine festgelegte Reihenfolge mehr gelten. Die Priorisierung soll dann entfallen, wie Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am Montag in Berlin nach einem entsprechenden Beschluss der Ressortchefs von Bund und Ländern mitteilte.

Die seit dem Impfstart vor fünf Monaten eingeführten Vorranglisten nach Alter, Erkrankungen und Beruf sollten in Praxen, regionalen Impfzentren und bei Betriebsärzten wegfallen.

Impfungen

Mehr als 40 Millionen Impfdosen in Deutschland verabreicht

Die Impfzentren und Hausärzte in Deutschland haben bisher mehr als 40 Millionen Corona-Impfdosen verabreicht. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Montag (Stand: 10:05 Uhr) wurden am Sonntag 268.750 Impfspritzen gesetzt.

Wie Bundesgesundheitsminister Jens Spahn auf Twitter mitteilte, sind damit 37 Prozent (30,8 Millionen) der Deutschen mindestens einmal und 11,2 Prozent (9,3 Millionen) vollständig geimpft. Anteilig wurden davon laut RKI bisher in den Impfzentren 30 Millionen Dosen verabreicht, in den Arztpraxen waren es ...

Corona-Impfung

Corona-Impfung bei Kindern: Eine Risiko-Nutzen-Abwägung?

Das Impftempo in Deutschland zog zuletzt deutlich an - und bald soll es auch für die jüngsten Menschen ganz schnell gehen mit der Impfung gegen das Coronavirus.

Wohl noch im Mai will die europäische Arzneimittelbehörde EMA über die Empfehlung zur Zulassung des Impfstoffs von Biontech/Pfizer ab 12 Jahren entscheiden. Bislang gibt es in der EU für das Vakzin eine Zulassung erst ab 16, für jüngere Minderjährige gibt es noch keinen Covid-19-Impfstoff.

Jens Spahn

Corona-Newsblog: Das waren die wichtigsten Meldungen am Montag

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI¹: Aktuell nachgewiesene Infizierte Baden-Württemberg: ca. 32.000 (478.496 Gesamt - ca. 436.800 Genesene - 9.703 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg: 9.703 Sieben-Tage-Inzidenz Baden-Württemberg: 101,0 Aktuell nachgewiesene Infizierte Deutschland: ca. 212.000 (3.598.

Eine Krankenschwester impft im Tübinger Impfzentrum eine 92-jährige Frau mit dem Covid-19-Impfstoff von Biontech.

Corona-Impfungen werden wohl nicht „ewig“ halten

In Deutschland sind mittlerweile fast 40 Millionen Corona-Impfdosen verabreicht worden, darunter waren neun Millionen Zweitimpfungen. Und es dürften noch viel mehr werden. Denn einerseits steigt die Impfbereitschaft, andererseits zeichnet sich ab, dass für Immunisierte in absehbarer Zeit eine Auffrischungsimpfung nötig sein dürfte.

Laut einer YouGov-Umfrage wollen sich 38 Prozent der Deutschen über 18 Jahre, die bisher noch kein Vakzin erhalten haben, impfen lassen – 36,5 Prozent haben bereits mindestens eine Spritze verabreicht ...

Impfbescheinigung

Mehr als 30 Millionen Menschen haben erste Impfung erhalten

Die Corona-Infektionslage in Deutschland entspannt sich weiter, parallel hat die Zahl der gegen das Virus Geimpften eine neue Wegmarke erreicht. Mehr als 30 Millionen Menschen haben mittlerweile mindestens eine Impfung erhalten.

Mit Thüringen, Sachsen und Baden-Württemberg befinden sich nur noch drei Bundesländer über der kritischen Marke von 100 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 7894 ...

Corona-Impfung

Mehrheit laut Umfrage gegen Vorteile für Geimpfte

Die Mehrheit der Deutschen hält die Aufhebung coronabedingter Einschränkungen für vollständig Geimpfte und Genesene für falsch.

In einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur sagten 32 Prozent, die Personengruppen sollten keine Vorteile erhalten, solange nicht jeder die Möglichkeit zur Impfung hatte. Weitere 21 Prozent meinen, Geimpfte und Genesene sollten generell nicht anders behandelt werden als Menschen, die nicht geimpft sind.

Spahn geimpft

Gesundheitsminister Spahn mit Astrazeneca geimpft

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat sich am Freitag von seinem Hausarzt im münsterländischen Legden gegen Corona impfen lassen. Der 40-Jährige erhielt den Impfstoff der Firma Astrazeneca.

Er habe sich nach einem Gespräch mit dem Arzt bewusst dafür entschieden, erklärte er nach Angaben eines Sprechers. Für den kompletten Schutz brauche Spahn nur eine Impfung, da er bereits eine Corona-Erkrankung durchgemacht habe, sagte der Sprecher weiter.