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 Die Ansicht zeigt den ersten Entwurf zur Neugestaltung des Eingangsbereiches des Kreuzbergfriedhofes.

Kreuzbergfriedhof soll parkähnlichen Eingangsbereich bekommen

Die Stadt Weingarten treibt die Pläne für den Umbau des Eingangsbereiches des Kreuzbergfriedhofs weiter voran. So ist in der Sitzung des Technischen Ausschusses am Montagabend ein erster Planvorschlag vorgestellt worden. Dieser sieht vor, die bisherigen Parkplätze in den hinteren Bereich zu legen, um einen gemütlichen Vorplatz mit hoher Aufenthaltsqualität zu schaffen. Bäume und Sitzgelegenheiten sollen für eine parkähnliche Atmosphäre sorgen und den gesamten Platz auflockern.

SGM fügt TSV Laichingen erste Saisonpleite zu

Nun hat es auch den TSV Laichingen erwischt: Am siebten Spieltag der Kreisliga B Alb unterlagen die Laichinger im Derby der SGM Nellingen/Aufhausen mit 1:2, die nun wieder auf Tuchfühlung zur Spitzengruppe ist. Der SV Feldstetten hätte nach seiner Spielabsage nicht besser reagieren können und heimste in Göttingen den ersten Saisonsieg ein. Der SV Suppingen war in Pappelau nicht zu stoppen, während es für Berghülen die nächste Nullrunde setzte.

SV Pappelau/Beiningen - SV Suppingen 0:4 (0:1).


 Jens Bader zählte am Samstagabend zu den Besten im MTG-Trikot.

MTG Wangen feiert ihren ersten Saisonsieg

Zweites Spiel und der erste Sieg – zudem hoch verdient. Mit einem vor allem nach der Pause ungefährdeten 36:28 (17:15)-Erfolg im Bezirksderby bei der HSG Langenau/Elchingen am Samstagabend im Pfleghof haben sich die Handballer der MTG Wangen in der Württembergliga Süd eindrucksvoll zurückgemeldet.

„Dieser Sieg tut besonders der Moral gut und wird für weiteren Auftrieb sorgen“, sagte Co-Trainer Sebastian Staudacher, der selbst sieben Mal für die überzeugenden Wangener traf.


Suppingen (rot) holte am Freitag gegen Ballendorf zuhause seinen ersten Saisonsieg.

SV Suppingen überrascht gegen Ballendorf

Erste Jubelschreie beim SV Suppingen in der Fußball-Kreisliga B Alb: Mit einem überraschenden Erfolg gegen den SV Ballendorf sichert er sich den ersten Saisonsieg. Mit einem Spiel mehr auf dem Konto bleibt der TSV Laichingen an der Tabellenspitze, da er beim 6:1 gegen den SV Göttingen keine Probleme hatte. Zum ersten Punktgewinn kam der SV Feldstetten gegen den SC Lehr.

SSC Stubersheim - TSV Berghülen 1:1 (0:1). Die Gastgeber mauerten mit allem, was ihnen zur Verfügung stand und machten es den Berghülern sehr schwer.


Ende August sollen die Obdachlosen, die sich im Koppenland auf einer Wiese der Kirche niedergelassen haben, das Gelände räumen.

Kirche will Obdachlose nicht mehr haben

Als vorübergehendes Winterquartier hat es vor zwei Jahren begonnen, mittlerweile leben zwischen zwei und vier Obdachlosen in einer Art kleinen Siedlung auf einer Wiese zwischen Bahnhof und Koppenland. Doch Ende August soll dort Schluss sein. Die Wiese gehört der Pfarrgut-Verwaltung der Landeskirche, die das Grundstück ab September neu verpachtet. Die evangelische Gesamtkirchengemeinde Tuttlingen, die das Wohnprojekt bislang tolerierte, hat die Bewohner nun zum Rückbau aufgefordert.

Die Kirchengemeinde in Rietheim wird vielleicht bald einen neuen Pfarrer bekommen.

Pfarrerin Silke Bartel verlässt Rietheim

Nach vier Jahren wird Pfarrerin Silke Bartel die evangelische Kirchengemeinde Rietheim verlassen und Mitte Oktober nach Reutlingen wechseln. Im Gespräch mit unserer Zeitung sagt die 43-Jährige, dass sie sich über die Zusage für die neue Stelle gefreut habe. Das Angebot sei zu gut gewesen, um es abzulehnen. Gleichzeitig tue es der Pfarrerin auch leid, Rietheim zu verlassen. In den vier Jahren habe sie vieles lieb gewonnen.

Bevor Pfarrerin Bartel nach Rietheim gekommen ist, war sie zehn Jahre lang in Frankreich tätig.

Viele ältere Menschen verlassen nur selten ihre Wohnung – freuen sich aber umso mehr über Besuch. Hier soll der neue Besuchsdien

Kirche sagt Einsamkeit den Kampf an

Einen Besuchsdienst für Menschen, die in irgendeiner Form einsam sind, möchte die evangelische Kirche in Tuttlingen auf die Beine stellen. Das Projekt „Einsamkeit lindern – Menschen aufsuchen“ startet im Oktober mit einer Mitarbeitersuche und Info-Abenden.

Für Christine Heß bedeutet ihre Arbeit als Kirchengemeinderätin der Stadtkirche eines: Von sich aus auf Menschen zuzugehen und füreinander da zu sein, anstatt zu warten, bis der umgekehrte Fall eintritt.


Blumen und eine Tasche von Buntgut gab es von OB Beck für Jens Junginger und seine Frau Heidi Hafner.

Volles Haus zum Abschied von Jens Junginger und Martin Sturm

Zum Abschied des evangelischen Pfarrers Jens Junginger und des Kirchengemeinderatsvorsitzenden Martin Sturm der Tuttlinger Stadtkirche waren am Sonntag alle gekommen: Oberbürgermeister, Stadträte und Kirchengemeinderäte, Schul- und Kindergartenmitarbeiter, Vertreter der Diakonie, der katholischen Kirche, von der Initiative Asyl, vom Gewerbe- und Handelsverein – und sogar von den muslimischen Gemeinden.

Das volle Haus galt wohl vor allem Pfarrer Junginger: In knapp drei Wochen wechselt er nach Sindelfingen.

Jens Junginger

Gemeinde verabschiedet Pfarrer Jens Junginger

Der Pfarrer der Tuttlinger Stadtkirche, Jens Junginger, wird im Gottesdienst am Sonntag, 22. Juli, verabschiedet. Junginger tritt im September eine neue Stelle in Sindelfingen an. Er war seit 1995 als evangelischer Pfarrer in Tuttlingen.

Neben Junginger sagt die Stadtkirchen-Gemeinde am Sonntag auch ihrem Kirchengemeinderatsvorsitzenden Martin Sturm Lebewohl. Er zieht mit seiner Frau Christiane Sturm, Schulleiterin des Immanuel-Kant-Gymnasiums, nach Freiburg.

Die evangelische Kirchengemeinde darf sich freuen: Frauke Winter wird ab Herbst als Pfarrerin zur Anstellung in Wurmlingen tätig

Wurmlingen bekommt eine neue Pfarrerin

Nach dem Tod von Wurmlingens Pfarrer Andreas Wagner vor zehn Wochen gibt es gute Nachrichten für die evangelische Kirchengemeinde: Ab 1. September wird Frauke Winter als Pfarrerin zur Anstellung die Stelle übernehmen. Dekan Sebastian Berghaus, der die Neuigkeiten am Montag erfahren hat, ist froh, dass sich „schneller als gedacht“ eine Lösung ergeben hat.

Im Gespräch mit unserer Zeitung sagt Dekan Berghaus, dass die junge Frau mit ihrer Familie ins Pfarrhaus einziehen und zunächst zwei Jahre in Wurmlingen bleiben werde.