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Abkommen Israels, Bahrains und der VAE

Golfstaaten und Israel besiegeln Annäherung

Mit der Unterzeichnung historischer Abkommen wollen Israel, die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) und Bahrain den Weg für Frieden im Nahen Osten ebnen.

Im Beisein von US-Präsident Donald Trump besiegelten Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und die Außenminister der VAE und Bahrains, Abdullah bin Sajid und Abdullatif al-Sajani, am Dienstag im Weißen Haus in Washington die Aufnahme diplomatischer Beziehungen. „Nach Jahrzehnten der Teilung und des Konflikts begehen wir den Beginn eines neuen Nahen Ostens“, sagte Trump bei ...

Angelina Jolie

Angelina Jolie spendet an Limonadenstand

Zwei Grundschüler aus London sammeln mit einem Limonadenstand Geld für Menschen im Jemen. Nun haben Ayaan und Mikaeel eine außergewöhnliche Spende für ihren Stand erhalten: Hollywood-Star Angelina Jolie (45, „Maleficent“) schickte den beiden Jungen eine Spende und einen Brief.

In einem Instagram-Video bedankten sich Ayaan und Mikaeel am Mittwoch bei der Schauspielerin, die auch Botschafterin des UN-Hochkommissariats für Flüchtlinge (UNHCR) ist: „Sie haben uns sehr geholfen, Geld und Aufmerksamkeit für den Jemen zu gewinnen“, sagte ...

Studie zu ökologischen Bedrohungen und Klimaflüchtlingen

Lebensraum von einer Milliarde Menschen im Jahr 2050 bedroht

Im Jahr 2050 könnte einer Studie zufolge der Lebensraum von mehr als einer Milliarde Menschen auf der Welt bedroht sein.

Klimawandel, Konflikte und Unruhen könnten etliche dieser Menschen dazu drängen, ihre Heimatländer zu verlassen, wie eine Untersuchung des Institute for Economics and Peace prognostiziert, die in London vorgestellt wurde.

Besonders bedrohte Hotspots sind demnach die afrikanische Sahelzone, weiter südlich liegende afrikanische Staaten wie Angola oder Madagaskar sowie der Nahe Osten von Syrien bis ...

Migranten im Ärmelkanal

Mehr als 400 Migranten wagen Ärmelkanal-Überquerung

Mindestens 416 Migranten haben in kleinen Booten über den Ärmelkanal Großbritannien erreicht - so viele wie nie zuvor an einem einzigen Tag. Darunter waren nach Angaben des Innenministeriums auch kleine Kinder.

Die Migranten hatten sich am Mittwoch bei sonnigem Wetter und ruhiger See von Frankreich aus auf den Weg über die Meeresenge gemacht. Sie ist an der engsten Stelle etwa 35 Kilometer breit. Die Überquerung in Booten ist gefährlich, weil der Ärmelkanal von vielen großen Schiffen befahren wird.

Auf dem Ärmelkanal

Tausende Migranten überqueren den Ärmelkanal

Kurz nach Sonnenaufgang erscheint am Horizont ein kleines Boot mit einem Motorschaden. 17 Migranten, darunter Kinder und eine Schwangere, kauern in dem von Wellen hin- und hergeworfenen Bötchen im Ärmelkanal.

Sie seien aus dem Irak und wollten die englische Küste erreichen, berichten die erschöpften Menschen der Besatzung eines Fischkutters, der zu Hilfe geeilt ist.

In diesem Jahr haben bereits etwa 5000 Menschen den Meeresarm zwischen Frankreich und Großbritannien überquert - ein trauriger Rekord.

Menschen in Gaza haben am Freitag gegen die Einigung protestiert.

Feinde zu Freunden

Die historische Vereinbarung zwischen Israel und den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) wird ab sofort den Nahen Osten prägen. Carlo Masala, Professor an der Bundeswehr-Universität in München, sieht die Vereinbarung als „Zeitenwende“ in der Region. „Das hat schon Camp-David-Qualitäten“, sagte Masala der „Schwäbischen Zeitung“ in Istanbul in Anspielung auf den Durchbruch bei der Annäherung von Ägypten und Israel. Der wurde 1978 auf dem Landsitz des US-Präsidenten bei Washington erzielt und führte ein Jahr später zum Friedensvertrag zwischen ...

Kelly Craft

USA erhöhen Druck auf Berlin wegen Iran

Im Streit um die Zukunft des Atomdeals mit dem Iran verschärft die US-Regierung den Ton gegenüber Deutschland und seinen europäischen Partnern.

„Verletzte Gefühle über den Rückzug der USA aus dem Atomabkommen sind für mich keine Entschuldigung für die Bewaffnung von Terroristen“, sagte die amerikanische UN-Botschafterin Kelly Craft im Interview der Deutschen Presse-Agentur. Die Aussagen erhöhen den Druck auf Berlin angesichts einer laufenden Abstimmung im UN-Sicherheitsrat.

Überschwemmungen im Jemen

Regen und Übeschwemmungen im Jemen: Mehr als 130 Tote

Schwere Regenfälle und Überschwemmungen haben im Bürgerkriegsland Jemen zu lebensgefährlichen Fluten mit mehr als 130 Toten geführt. Mindestens 120 weitere seien mit Verletzungen ins Krankenhaus gebracht worden, teilt das von den Huthi-Rebellen kontrollierte Gesundheitsministerium mit.

Außerdem hätten die Wassermassen mehr als 200 Häuser und andere Gebäude komplett oder teilweise zerstört. Erst Mitte April hatte es bei Überschwemmungen im Jemen mehrere Tote gegeben.

Kronprinz Mohammed bin Zayed Al-Nahyan ist einer der wichtigesten Strippenzieher im nahen Osten.

Der Thronfolger der Vereinigten Arabischen Emirate: Der wichtigste Strippenzieher im nahen Osten

Als US-Präsident Donald Trump vor einigen Tagen mit einem Kronprinzen im Nahen Osten über die Weltpolitik plauderte, sprach er nicht mit dem saudischen Thronfolger Mohammed bin Salman, sondern mit Mohammed bin Zayed al-Nahyan, dem De-facto-Herrscher der Vereinigten Arabischen Emirate. Trump und der Prinz, genannt MBZ, sprachen über die Lage in der Region und den Konflikt in Libyen, in dem die Emirate eine wichtige Rolle spielen. Obwohl MBZ auf den ersten Blick nur der Herrscher eines Ministaates mit nicht einmal zehn Millionen Einwohnern ist, ...

Fußball

Corona-Lage: Das waren die Entwicklungen am Mittwoch

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI¹: Aktuell Infizierte Baden-Württemberg: ca. 795 (37.038 Gesamt - ca. 34.400 Genesene - 1.843 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg:  1.843 Aktuell Infizierte Deutschland: ca. 6.498 (206.926 Gesamt - ca. 191.300 Genesene - 9.128 Verstorbene) Todesfälle Deutschland: 9.