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Trump neben seinem Anwalt

Trumps schillerndster Verteidiger

Wenn das Amtsenthebungsverfahren gegen US-Präsident Donald Trump beginnt, wird er eine besondere Rolle spielen: der Verteidiger Alan Dershowitz. Was er gegen den zentralen Anklagepunkt des Impeachmentverfahrens vorzubringen gedenkt, hat Dershowitz vorab deutlich gemacht. Machtmissbrauch sei ein zu schwammiges Delikt, als dass es mit der Amtsenthebung bestraft werden könne. Solle ein Präsident abgesetzt werden, müsse man ihm Konkreteres nachweisen, nämlich Hochverrat, Bestechung oder schwere Verbrechen und Vergehen.

Fall Jeffrey Epstein

Epstein soll bis 2018 junge Frauen missbraucht haben

Der Missbrauchsskandal um den im Gefängnis gestorbenen US-Geschäftsmann Jeffrey Epstein hat möglicherweise noch größere Ausmaße als bisher bekannt.

Die Generalstaatsanwaltschaft der amerikanischen Jungferninseln wirft der Nachlassverwaltung des Geschäftsmanns in einer Zivilklage vor, bis mindestens 2018 auf Epsteins Privatinsel Little St. James Mädchen und junge Frauen missbraucht zu haben, wie US-Medien am Mittwoch (Ortszeit) berichteten.

Prinz Harry und Herzogin Meghan

Schon vor Harry gab es royale „Rückzieher“

Prinz Harry ist nicht das erste Mitglied der modernen britischen Königsfamilie, das seine Pflichten aufgibt. Seit der Abdankung von König Edward VIII., der vor über 80 Jahren für die Schauspielerin Wallis Simpson auf den Thron verzichtete, haben sich schon einige Mitglieder aus der royalen Familie zurückgezogen.

PRINZESSIN DIANA (Juli 1996)

15 Jahre nach der „Traumhochzeit“ findet die unglückliche Ehe von Prinzessin Diana und Prinz Charles ein nüchternes Ende.

Königin Elizabeth

Queen Elizabeth: Wird auch 2020 ein Schreckensjahr?

Für die britische Königin Elizabeth II. war das Jahr 2019 eines der schlimmsten in ihrer 67-jährigen Regentschaft - und das kommende könnte noch schlimmer werden.

Es war ein weiteres annus horribilis, ein Schreckensjahr, wie die britische Zeitung „The Telegraph“ an Weihnachten schrieb. Annus horribilis - so hatte die Queen das Jahr 1992 genannt, als Ehen ihrer Kinder in die Brüche gingen und ein Brand ihr geliebtes Schloss Windsor teils zerstörte.

Vier royale Generationen bereiten den Christmas Pudding im Buckingham-Palast zu: neben Königin Elizabeth II. (93) sind Thronfolg

Bloß kein Aufhebens: Gelassenheit bei den britischen Royals

Getrübte Vorweihnachtsfreude im englischen Königshaus: Nach Auskunft des Buckingham-Palastes vom Wochenende muss Prinzgemahl Philip „noch ein paar Tage“ in einem Londoner Spital verbringen. Der 98-Jährige wird dort in Folge „einer vorhergegangenen Erkrankung” behandelt, wie es in einer offiziellen Verlautbarung heißt. Unterdessen trifft seine Gattin Elizabeth II. letzte Vorbereitungen für die traditionelle Familienweihnacht auf Schloss Sandringham, 200 Kilometer nördlich von London.

Prinz Andrew

Königshaus im Krisenmodus wegen Prinz Andrew

Die britische Königsfamilie ist wegen der Missbrauchsvorwürfe gegen Prinz Andrew (59) im Krisenmodus. Einem Bericht des „Telegraph“ zufolge wurde der zweitälteste Sohn von Königin Elizabeth II. (93) in den vergangenen Wochen gleich zwei Mal zum Gespräch auf den Landsitz Sandringham zitiert.

Dort soll ihm erst sein Vater Prinz Philip (98) und dann der ältere Bruder, Thronfolger Charles (71), die Leviten gelesen haben. Philip sehe die Struktur der Königsfamilie in Gefahr, zitierte das Blatt einen Insider.

 Schwere Vorwürfe: Der britische Prinz Andrew soll eine damals 17-Jährige missbraucht haben. Das sagt das mutmaßliche Opfer in e

Der Druck steigt: Epstein-Opfer erneuert in BBC-Interview schwere Vorwürfe gegen Prinz Andrew

Das britische Königshaus kommt nicht aus den Schlagzeilen. Ausgerechnet am Vorabend eines festlichen Empfangs für die Staats- und Regierungschefs der Nato im Buckingham-Palast strahlte die öffentlich-rechtliche BBC erneut eine Sendung aus, die sich mit den Sex-Vorwürfen gegen Prinz Andrew beschäftigte. Den Lieblingssohn von Königin Elizabeth II wollen fünf Amerikanerinnen zu einer Aussage über seine Freundschaft mit dem verurteilten Sexualverbrecher Jeffrey Epstein bewegen.

Prinz Andrew

Kritik an Prinz Andrew nimmt zu

Der Druck auf den britischen Prinzen Andrew (59) nimmt zu. Ein BBC-Interview mit der US-Amerikanerin Virginia Giuffre, die den Royal beschuldigt, sie als Minderjährige missbraucht zu haben, ist auf ein starkes Echo gestoßen. „Es hätte für Andrew nicht schlimmer kommen können“, sagte die Royal-Expertin Penny Junor.

Giuffre ist nach eigenen Angaben dreimal zum Sex mit dem Royal gezwungen worden, zweimal davon als 17-Jährige. Die Übergriffe sollen in den Jahren 2001 und 2002 erfolgt sein.

Epstein-Opfer beschuldigt Prinz Andrew erneut

Eines der Opfer im Missbrauchsskandal um den US-Geschäftsmann Jeffrey Epstein hat erneut schwere Vorwürfe gegen den britischen Prinzen Andrew erhoben. Virginia Giuffre schildert in einem BBC-Interview, sie sei drei Mal zum Sex mit dem Royal gezwungen worden, zwei Mal davon als 17-Jährige. Die Übergriffe sollen 2001 und 2002 erfolgt sein. Der BBC zufolge muss Andrew bei Reisen in die USA künftig damit rechnen, zur Zeugenaussage vorgeladen zu werden.

Vorwürfe gegen Prinz Andrew: Epstein-Opfer gibt Interview

Eines der Opfer im Missbrauchsskandal um den US-Geschäftsmann Jeffrey Epstein hat erneut schwere Vorwürfe gegen den britischen Prinzen Andrew erhoben. Virginia Giuffre schildert in einem BBC-Interview, sie sei drei Mal zum Sex mit dem Royal gezwungen worden, zwei Mal davon als 17-Jährige. Die Übergriffe sollen 2001 und 2002 stattgefunden haben. Der Prinz streitet das aber ab. Er war jahrelang mit Epstein befreundet, der sich in Untersuchungshaft das Leben genommen hat.