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OneWeb

Satelliten-Firma OneWeb stellt US-Insolvenzantrag

Die Satelliten-Firma OneWeb, die für weltumspannende Internet-Versorgung aus dem All sorgen wollte, sucht in einem US-Insolvenzverfahren Schutz vor ihren Gläubigern.

Angestrebt werde ein Verkauf des Unternehmens, wie OneWeb in der Nacht zum Samstag mitteilte. Unter den Gläubigern ist auch der europäische Trägerraketen-Spezialist Arinespace, dem OneWeb laut Insolvenzantrag gut 238 Millionen Dollar schuldet.

OneWeb brachte bisher 74 Satelliten ins All und stellte die Hälfte der benötigten 44 Bodenstationen fertig.

Microsoft-Mitgründer Gates

Gates verlässt Aufsichtsräte von Microsoft und Berkshire

Microsoft-Gründer Bill Gates zieht sich weiter bei dem Software-Konzern zurück. Der 64-Jährige verlässt den Verwaltungsrat des Windows-Riesen. Gates wolle mehr Zeit für seine verschiedenen wohltätigen Engagements haben, teilte Microsoft mit.

Er werde jedoch Vorstandschef Satya Nadella und dem restlichen Führungsteam weiterhin als Berater erhalten bleiben. Gates legte auch das Verwaltungsratsmandat bei Warren Buffetts Investmentgesellschaft Berkshire Hathaway.

Jeff Bezos, Chef von Amazon.

Amazon-Mitarbeiter sehen Bezos' Klima-Spende kritisch

Jeff Bezos, Gründer und Chef des Online-Händlers Amazon, will zehn Milliarden US-Dollar für die Bekämpfung des Klimawandels spenden.

Mehrere hundert seiner knapp 800.000 Mitarbeiter sehen das Projekt aber kritisch. Zwar sei Bezos' Großzügigkeit lobenswert, doch müsse das Unternehmen zunächst selbst umweltfreundlicher werden, schrieb die Gruppe Amazon-Mitarbeiter für Klimagerechtigkeit in einer auf Twitter veröffentlichten Stellungnahme.

Bezos will Milliarden für Kampf gegen Klimawandel spenden

Der Gründer und Chef des Internetkonzerns Amazon, Jeff Bezos, will zehn Milliarden US-Dollar für die Bekämpfung des Klimawandels spenden. Das schrieb Bezos, der laut Rangliste des „Forbes“-Magazins der reichste Mann der Welt ist, auf seinem Instagram-Konto. Der Klimawandel sei die größte Bedrohung für unseren Planeten, mahnte Bezos. Er gründe daher den „Bezos Earth Fund“, mit dem Wissenschaftler, Aktivisten und Nichtregierungsorganisationen beim Kampf gegen den Klimawandel finanziell unterstützt werden sollten.

Teilerfolg für Amazon-Chef Bezos

Gericht stoppt Pentagon-Auftrag an Microsoft vorläufig

Der Cloud-Großauftrag des US-Verteidigungsministeriums an Microsoft ist aufgrund der Klage des Mitbewerbers Amazon vorläufig gestoppt worden.

Das zuständige Gericht gab einem Antrag von Amazon auf eine einstweilige Verfügung am Donnerstag statt. Wegen der Vergabe des zehn Milliarden Dollar schweren Auftrags an Microsoft läuft schon seit Monaten ein erbitterter Streit zwischen dem Amazon-Konzern des laut „Forbes“ reichsten Menschen der Welt, Jeff Bezos, und der US-Regierung.

Jeff Bezos

Amazon-Chef Bezos kauft Villa für rund 150 Millionen Euro

Der Gründer und Chef des Internetkonzerns Amazon hat sich einem Medienbericht zufolge in Beverly Hills für 165 Millionen US-Dollar (151 Millionen Euro) ein Luxusanwesen gekauft.

Das „Wall Street Journal“ berichtete, Jeff Bezos habe das rund 36.000 Quadratmeter große Anwesen vom Medienunternehmer David Geffen erworben. Dieser hatte die Villa im Raum Los Angeles 1990 für 47,5 Millionen Dollar erworben, wie die Zeitung weiter berichtete.

Das Anwesen war demnach ursprünglich in den 1930er-Jahren für den Filmmogul Jack Warner ...

Online-Händler Amazon

Amazon glänzt im Weihnachtsquartal - „Prime“-Service boomt

Ein starkes Weihnachtsgeschäft und florierende Cloud-Dienste haben Amazon einen glänzenden Jahresabschluss beschert. Im vierten Quartal 2019 kletterte der Gewinn im Jahresvergleich um rund acht Prozent auf 3,3 Milliarden US-Dollar (3,0 Mrd Euro).

Die Erlöse wuchsen um 21 Prozent auf 87,4 Milliarden Dollar. Die Zahlen überraschten die Analysten, die mit mehr Druck durch massive Investitionen in die Logistik gerechnet hatten. Die Aktie setzte zum Höhenflug an.

UN-Experten empört über möglichen saudischen Hacker-Angriff

Nach Berichten über einen möglichen Hacker-Angriff auf den „Washington Post“-Besitzer und Amazon-Gründer Jeff Bezos haben UN-Experten eine dringende Untersuchung gefordert. Dabei müssten US- und andere relevante Behörden ermitteln, ob der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman persönlich in Versuche involviert sei, vermeintliche Gegner ins Visier zu nehmen. Die Zeitung „Guardian“ hatte berichtet, das Handy von Bezos sei 2018 gehackt worden, womöglich durch eine verschlüsselte WhatsApp-Nachricht, die offenbar vom persönlichen Konto des ...

Hacker-Angriff auf Bezos? - Saudi-Arabien bestreitet Vorwurf

Das Handy von Amazon-Gründer Jeff Bezos soll 2018 gehackt worden sein - laut „Guardian“ könnte dafür der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman verantwortlich sein. Die Botschaft des Königreichs in den USA wies die Vorwürfe via Twitter als „absurd“ zurück. Die britische Zeitung schrieb unter Berufung auf anonyme Quellen, Bezos habe im Mai 2018 eine verschlüsselte WhatsApp-Nachricht erhalten, die offenbar vom persönlichen Konto des Kronprinzen gesendet worden sei.

Jeff Bezos

Saudischer Hacker-Angriff auf Jeff Bezos? UN-Experten empört

Nach der Enthüllung eines möglichen saudischen Hacker-Angriffs auf den „Washington Post“-Besitzer und Amazon-Gründer Jeff Bezos haben UN-Experten dringend eine Untersuchung gefordert.

Dabei müssten US- und andere relevante Behörden ermitteln, ob der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman persönlich in Versuche involviert sei, vermeintliche Gegner ins Visier zu nehmen, teilten zwei unabhängige Experten des UN-Menschenrechtsbüros in Genf mit.