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Brexit

Johnsons steiniger Weg zum Brexit - Fällt der neue Premier?

Paradiesische Zustände hat Boris Johnson bei seinem Amtsantritt als britischer Premierminister seinen Landsleuten versprochen. Nur etwa eine Woche später hat er selbst wohl eher einen Vorgeschmack von der Hölle bekommen.

Seine ohnehin knappe Mehrheit im Parlament in London ist auf eine einzige Stimme zusammengeschrumpft. Und auch auf seiner Antrittsreise in Schottland, Wales und Nordirland wurde er nicht mit offenen Armen empfangen, sondern mit Protesten.

Johnsons Mehrheit im Parlament geschmolzen

Johnsons Mehrheit im Parlament schrumpft auf einen Sitz

Der neue britische Premierminister Boris Johnson verfügt im Parlament nur noch über eine Mehrheit von einer Stimme. Bei einer Nachwahl in dem walisischen Wahlkreis Brecon and Radnorshire verloren die Konservativen einen Sitz an die Liberaldemokratin Jane Dodds.

Ihr Sieg ist auch einem neuen Bündnis von Brexit-Gegnern geschuldet. Die walisische Plaid Cymru, die Grünen und die neue Independent Group hatten sich geeinigt, zugunsten der Liberalen nicht bei der Wahl anzutreten.

Johnsons Mehrheit im Parlament geschmolzen

Die ohnehin schon knappe Mehrheit des britischen Premiers Boris Johnson im Parlament in London ist nach einer Nachwahl auf eine einzige Stimme geschmolzen. Der bisher von den Tories gehaltene Sitz für die Grafschaft Brecon und Radnorshire im Osten von Wales fiel nach Angaben der Agentur PA an die Liberaldemokratin Jane Dodds. Für Johnson war die Nachwahl der erste Test nach seiner Amtseinführung in der vergangenen Woche. Im Unterhaus haben die Konservativen und ihr Koalitionspartner DUP aus Nordirland jetzt nur noch 320 Sitze, gegenüber 319 ...