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Lara

Mal komisch, mal tragisch: Mütter im Film

Sie können uns zur Weißglut treiben und sind doch oft eine unserer engsten Vertrauten: unsere Mütter. Egal, wie alt wir selbst sind - die Beziehung zu diesem Elternteil ist eine ganz besondere. Mal ist die Mutter die beste Freundin, mal genügt nur eine einzige Bemerkung von ihr und wir sind zutiefst verletzt. Kein Wunder, dass diese so einzigartige wie komplizierte Verbindung schon so einige Filmemacher inspirierte.

Legendär ist etwa „Herbstsonate“ von Ingmar Bergman.

Deutscher Filmpreis

Ohne „Tschingderassabum“: Deutscher Filmpreis wird verliehen

Wir kennen das jetzt schon. Familientreffen und Arbeitsgespräche werden von zuhause über Videoschalten abgehalten - so ähnlich wird nun auch der Deutsche Filmpreis verliehen.

Die geplante Gala mit Hunderten Gästen in Berlin fällt aus. Stattdessen werden die Lolas am Freitag (24. April/22.15 Uhr) in einer TV-Sendung vergeben. Erstmals überträgt das Erste live.

Ganz absagen wollten die Veranstalter den Abend trotz Krise nicht. „Wir wollten ein Zeichen setzen der Zuversicht, der Solidarität.

Die neue Saison im Central-Theater steht bevor.

Cineclub startet am 27. Februar in die neue Saison

Die neue Saison im Central-Theater steht bevor. In der Zeit von Ende Februar bis Ende Mai haben sich die Mitglieder des Leutkircher Cineclubs wieder ein abwechslungsreiches Programm für die Besucher ausgedacht, bei dem mit Sicherheit für jeden Geschmack etwas dabei ist. Zu sehen sind zahlreiche Dramen und Komödien bis hin zu zwei Familienfilmen.

Beziehungs-Drama und Lindenberg-BiografieLos geht es vom 27. Februar bis 1. März mit dem Drama Lara, in dem es um eine schwere Mutter-Sohn-Beziehung geht.

Tom Schilling

Tom Schilling übte manisch Klavier

Tom Schilling hat für seine Rolle eines Konzertpianisten in dem Kinofilm „Lara“ monatelang Klavier geübt. „Ich genieße das sehr, fast so ein bisschen manisch in gewisse Filme einzutauchen“, sagte der Schauspieler (37) in München der Deutschen Presse-Agentur.

Er habe deshalb jeden Tag gespielt. „Zuhause haben alle einen Nervenzusammenbruch gekriegt, weil sie immer das gleiche Stück hören mussten. Aber mir hat das total Spaß gemacht, mich wie so ein Idiot nur mit Klavier zu befassen.

Lara

„Lara“: Manipulative Liebe und Sehnsucht

Liebe kann wunderschön sein - und gefährlich. So wie im Mutter-Sohn-Drama „Lara“. Nach seinem gefeierten Debüt „Oh Boy“ legt Jan-Ole Gerster nun seinen zweiten Kinofilm vor. Corinna Harfouch spielt darin eine Mutter, die um die Liebe und Aufmerksamkeit ihres Sohnes ringt.

Der ist Konzertpianist und hat eine verheißungsvolle Karriere vor sich. Nur bei seiner Mutter meldet sich Viktor (Tom Schilling) nicht. An ihrem 60. Geburtstag kauft Lara alle Restkarten für sein großes Konzert und verschenkt diese an Leute, die sie an diesem Tag ...

Lara

„Lara“: Sensibler Film über verpasste Chancen

Was hat man als Eltern nicht alles für Träume, wenn die Kinder noch klein sind. Erfolgreich und beliebt sollen die Kleinen später mal sein, Karriere machen und vielleicht sogar berühmt werden.

Doch irgendwann kommt der Punkt, an dem man merkt, dass die Kinder ihren eigenen Weg gehen wollen. Das kann schmerzhaft sein, so wie im Film „Lara“. Jan-Ole Gerster hat ein kluges, anrührendes Drama inszeniert über die schwierige Beziehung zwischen einer Mutter und ihrem Sohn, wunderbar gespielt von Corinna Harfouch und Tom Schilling.

Corinna Harfouch

Harfouch: „Jeder hat einen Mann und eine Frau in sich“

Sie hat bedeutende Preise eingeheimst, verkörperte „Des Teufels General“ in der Berliner Volksbühne und Magda Goebbels, am 7. November kommt ihr neuer Film „Lara“ in die Kinos: Corinna Harfouch ist seit dem Start ihrer Karriere eine gefragte Schauspielerin.

Im Schauspiel Hannover ist die 65-Jährige in „Orlando“ nach dem Roman von Virginia Woolf (1882-1942) zu sehen. Sie liebe das Buch seit vielen Jahren, sagte Harfouch im Interview der Deutschen Presse-Agentur.

Corinna Harfouch

Promi-Geburtstag vom 16. Oktober 2019: Corinna Harfouch

Der neue Film von Corinna Harfouch hat es in sich: In „Lara“ von Jan-Ole Gerster („Oh Boy“) spielt die Schauspielerin eine starke, aber auch zugleich verletzliche Frau, deren krankhafter Ehrgeiz die Familie zerbrechen ließ.

Vor allem das Verhältnis zu ihrem Sohn Viktor (Tom Schilling) wurde nachhaltig zerstört. Der gefeierte Pianist steht vor einem wichtigen Konzert, aber seine Mutter hat er nicht dazu eingeladen. Und das ausgerechnet am Tag ihres Geburtstages.

 Henriette Confurius (l) als Ava und Max Krause als Jonas in einer Szene des Films „Golden Twenties“

Gleich drei deutsche Filme junger Autoren starten diese Woche im Kino

Diese Woche laufen gleich drei deutsche Filme an, die als kleine Juwelen im Einerlei des deutschen Kinos bezeichnet werden können: „Golden Twenties“, „Frau Stern“ und „Prélude“. Alle drei Filme wurden von jungen, deutschen Filmemachern mit wenig Geld gedreht.

Ava (Henriette Confurius) ist nach Abschluss ihres Studiums wieder in die Altbauwohnung ihrer Mutter gezogen, aber nur kurz. So richtig Platz hat die Mutter auch gar nicht. Die Eltern des Großbürgertums wollen die Kinder lieber auf Distanz halten, sie jedenfalls nicht zu Hause ...

Regisseurin Nora Fingscheidt

Fingscheidts „Systemsprenger“ ist deutscher Oscar-Kandidat

Der Film „Systemsprenger“ von Regisseurin Nora Fingscheidt soll im kommenden Jahr für Deutschland den Auslands-Oscar holen. Der Spielfilm wurde am Mittwoch in München als deutscher Kandidat für die Kategorie „Bester nicht-englischsprachiger Film“ gekürt. Dies gab German Films, die Auslands-Vertretung des deutschen Films, am frühen Abend bekannt.

Die Oscar-Akademie wählt im Januar 2020 fünf der ausländischen Bewerber-Filme aus, die offiziell für den Oscar in der Auslands-Kategorie nominiert werden.