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Zeit nach Geisterspielen: FCB stellt auf digitale Tickets um

Der FC Bayern München wird künftig seine Eintrittskarten für die Fußballspiele in der Allianz Arena nur noch digital verkaufen. Der Rekordmeister teilte am Montag mit, ab der nächsten Saison keine gedruckten Karten oder Jahrestickets mehr als Chipkarten anzubieten. Voraussetzung dafür sei freilich, dass in der Pandemie wieder Zuschauer in die Stadien gelassen werden. Der stellvertretende Vorstandschef Jan-Christian Dreesen nannte dies einen «wertvollen Beitrag für Klimaschutz und Ressourcenschonung».

Allianz Arena

Nach Geisterspielen: Bayern stellt auf digitale Tickets um

Der FC Bayern München wird künftig seine Eintrittskarten für die Fußballspiele in der Allianz Arena nur noch digital verkaufen.

Der Rekordmeister teilte mit, ab der nächsten Saison keine gedruckten Karten oder Jahrestickets mehr als Chipkarten anzubieten. Voraussetzung dafür sei freilich, dass in der Pandemie wieder Zuschauer in die Stadien gelassen werden. Der stellvertretende Vorstandschef Jan-Christian Dreesen nannte dies einen «wertvollen Beitrag für Klimaschutz und Ressourcenschonung».

DFL

Quarantäne: DFL verschärft Regeln vor Saisonfinale

Erst eine häusliche «Quasi-Quarantäne», dann ein Quarantäne-Trainingslager im Hotel: Die Deutsche Fußball Liga hat wie erwartet die Corona-Regeln für den Saisonendspurt in der Bundesliga und 2. Bundesliga verschärft.

Vor den beiden letzten Spieltagen müssen sich ab dem 12. Mai alle 36 Profivereine komplett von der Außenwelt abschotten. Das hat das DFL-Präsidium beschlossen.

Die Maßnahme ist eine Reaktion auf die jüngsten Corona-Fälle bei Hertha BSC und bis zum Abschluss der Saison am 22.

Herbert Hainer

Bayern-Chef erwartet 100 Millionen Euro Umsatzminus

Der deutsche Fußball-Rekordmeister FC Bayern München rechnet im laufenden Geschäftsjahr wegen der Corona-Krise mit Umsatzeinbußen im dreistelligen Millionenbereich. „Die 100 Millionen Euro Umsatzrückgang sind primär bedingt durch die fehlenden Zuschauer-Einnahmen“, sagte Club-Präsident Herbert Hainer im Interview der „Bild am Sonntag“. Einen Gewinn werde man „im laufenden Geschäftsjahr sicherlich nicht erwirtschaften. Dafür sind die Schleifspuren zu groß“, sagte der 66 Jahre alte Club-Chef.

Club-Präsident

Bayern-Chef erwartet 100 Millionen Euro Umsatzminus

Der deutsche Fußball-Rekordmeister FC Bayern München rechnet im laufenden Geschäftsjahr wegen der Corona-Krise mit Umsatzeinbußen im dreistelligen Millionenbereich.

„Die 100 Millionen Euro Umsatzrückgang sind primär bedingt durch die fehlenden Zuschauer-Einnahmen“, sagte Club-Präsident Herbert Hainer im Interview der „Bild am Sonntag“. Einen Gewinn werde man „im laufenden Geschäftsjahr sicherlich nicht erwirtschaften. Dafür sind die Schleifspuren zu groß“, sagte der 66 Jahre alte Club-Chef.

Finanzchef

FC Bayern verbucht in Corona-Krise Gewinn

Der FC Bayern München hat in der sportlich herausragenden Triple-Saison wegen der Corona-Krise erwartungsgemäß deutlich weniger verdient, aber trotzdem noch einen Gewinn verbucht.

In schwierigen wirtschaftlichen Zeiten für die Fußball-Bundesliga sanken die Einnahmen nach dem Rekordergebnis zwölf Monate zuvor im Geschäftsjahr 2019/20 auf 698 Millionen, unter dem Strich blieb ein Gewinn von 9,8 Millionen Euro. Ein Jahr zuvor hatte der Umsatz noch 750,4 Millionen Euro betragen, der Jahresüberschuss belief such auf 52,5 Millionen Euro.

Karl-Heinz Rummenigge

„G15“-Treffen: Rummenigge watscht nicht geladene Clubs ab

Karl-Heinz Rummenigge hat das „G15“-Gipfeltreffen im Profifußball zu harschen Worten an die vier nicht eingeladenen Clubs sowie Mahnungen an den DFB genutzt.

„Wir haben ausdrücklich beschlossen, dass der Kompetenzbereich beim DFL-Präsidium liegt. Ich glaube, wir sind gut beraten, keine Impulspapiere durch die Republik zu schicken, was bei anderen Clubs passiert ist“, sagte der Boss des FC Bayern München am Mittwoch in Frankfurt/Main mit Blick auf das Vorgehen der vier Erstligisten FSV Mainz 05, VfB Stuttgart, Arminia Bielefeld und ...

Vorstand Jan-Christian Dreesen

FC Bayern erarbeitet Hygienekonzept für Fan-Rückkehr

Der FC Bayern München treibt das Projekt Fan-Rückkehr voran. Der deutsche Fußball-Rekordmeister hat ein Hygienekonzept für eine Maximalzahl von ungefähr 24 000 Fans in der Allianz Arena erarbeitet. „Man muss ja ein Konzept erarbeiten und sagen können, wie viel geht denn maximal. Wir sind glücklich, wenn wir mit 5000 anfangen können, obwohl das Konzept womöglich 24 000 hergibt“, sagte der Münchner Vorstand Jan-Christian Dreesen am Freitag.

Grundlage der Berechnungen sind demnach 70 000 Sitzplätze in der Arena, in der die Zuschauer in ...

Allianz Arena

FC Bayern erarbeitet Hygienekonzept für Fan-Rückkehr

Der FC Bayern hat ein Hygienekonzept für die Rückkehr von Zuschauern in die Allianz Arena mit einer Maximalzahl von ungefähr 24.000 Fans erarbeitet.

„Man muss ja ein Konzept erarbeiten und sagen können, wie viel geht denn maximal. Wir sind glücklich, wenn wir mit 5000 anfangen können, obwohl das Konzept womöglich 24.000 hergibt“, sagte der Münchner Vorstand Jan-Christian Dreesen. Grundlage der Berechnungen sind demnach 70.000 Sitzplätze in der Arena, in der die Zuschauer in Corona-Zeiten aber 1,5 Meter Sicherheitsabstand zueinander ...

DFL

DFL verweigert keine Lizenz für Saison 2020/21

Die Deutsche Fußball Liga hat in der Corona-Krise zunächst keinem der 49 Bewerber die Lizenz für die kommende Saison 2020/21 verweigert. Dies teilte die DFL mit.

Die Mitgliederversammlung der 36 Proficlubs hatte allerdings am 31. März beschlossen, dass die finanziellen Kriterien in Form einer Liquiditätsberechnung in diesem Jahr nicht geprüft werden. Damit soll allen Vereinen die Möglichkeit und Zeit gegeben werden, die wirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemie zu bewältigen.