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 Eintritt ins virtuelle Museum gibt’s auf allen digitalen Kanälen – ob auf dem Smartphone, am PC oder dem Tablet.

Per Mausklick in den Narrenschopf

Die Fastnacht wird noch erlebbarer: Bald kann der neue Internetauftritt des Bad Dürrheimer Narrenschopf-Museums aufgerufen werden. Digitalisierungsexperten bringen sogar auf Gemälden dargestellte Personen in Bewegung.

Mit dem Titel „Das virtuelle Fastnachtsmuseum goes online“ will man für möglichst viel Resonanz sorgen, die Darstellungen sind demnächst unter www.virtuelles-fastnachtsmuseum.de anzuklicken. Bislang nicht gesehene Zusammenschnitte, Bild- und Tonkompositionen sowie Animationen – der neue Auftritt wurde nun im ...

Der historische Brunnensprung.

So kann der Brunnensprung hautnah erlebt werden

An keinem anderen Tag versammeln sich so viele Menschen um den Munderkinger Marktbrunnen als an dem Tag des Brunnensprungs während der Fasnet. Diese Tradition kann jetzt über das ganze Jahr hinweg live erlebt werden – von quasi überall aus.

Das bundesweite Projekt „Museum4punkt0“ und ein fleißiges Team des Fasnachtsmuseums Narrenschopf in Bad Dürrheim machen es möglich. Für die Hauptversammlung des Trommgesellenzunft am Freitag, 26. April, haben die Munderkinger Narren die VR-Brillen jetzt ausleihen dürfen.

Freisprechung: Gesellen starten jetzt in ihren Beruf

Das Grußwort an die anwesenden Gesellen und ihre Angehörigen sprach Kreishandwerksmeister Gotthard Reiner. Er stellte die vielen positiven Aspekte des Handwerks dar. Wichtig sei ihm die regionale Verbundenheit, die es dem Handwerk ermögliche, das wirtschaftliche Gefüge mit Hilfe der hiesigen Arbeits- und Ausbildungsplätze zu stärken. So böte das Handwerk Lebens und Zukunftsperspektive für viele. Die verschiedenen Einsatzgebiete spiegelten sich im qualitativ hochwertigen Angebot wieder, das von erfahrenen älteren und mit neuen Ideen behafteten ...

Freisprechung: Gesellen starten jetzt in ihren Beruf

Das Grußwort an die anwesenden Gesellen und ihre Angehörigen sprach Kreishandwerksmeister Gotthard Reiner. Er stellte die vielen positiven Aspekte des Handwerks dar. Wichtig sei ihm die regionale Verbundenheit, die es dem Handwerk ermögliche, das wirtschaftliche Gefüge mit Hilfe der hiesigen Arbeits- und Ausbildungsplätze zu stärken. So böte das Handwerk Lebens und Zukunftsperspektive für viele. Die verschiedenen Einsatzgebiete spiegelten sich im qualitativ hochwertigen Angebot wieder, das von erfahrenen älteren und mit neuen Ideen behafteten ...