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Wild Wings patzen gegen Iserlohn

Die Schweninger Wild Wings haben am Freitagabend gegen die Iserlohner Roosters mit 1:3 (0:1, 2:0, 1:0) verloren.

Es war das Bruderduell von Alexander Weiß von den Schwänen und dessen jüngerem Bruder Daniel Weiß, der bei den Hähnen seine Brötchen verdient. „Wenn nicht nächste Saison, dann übernächste“, machte Daniel Weiß klar, dass die Beiden, die aus Titisee-Neustadt stammen, in Zukunft zusammen in einer Mannschaft spielen wollen. Gut möglich, dass dies einmal bei ihrem Stammverein Schwenninger Wild Wings sein wird.

Eishockeyspieler in Aktion

Wild Wings wachsen gegen München über sich hinaus

Die Wild Wings hoffen nach dem 2:0-Erfolg gegen Tabellenführer München, endlich auch mal das Erfolkgserlebnis nutzen zu können. Wolfgang Stegmann äußerte sich zu seiner Kündigung.

„Das war unsere taktisch beste Leistung“, strahlte SERC-Trainer Niklas Sundblad nach dem 2:0-Sieg gegen Spitzenreiter München. Doch wie war es möglich, die vielen individuellen Fehler der Abwehrspieler bei der 1:3-Pleite am Freitag in Augsburg so schnell abzustellen?

Eishockeyspieler

Wild Wings schlagen den Tabellenführer

Die Schwenninger Wild Wings haben am Sonntagabend in der Deutschen Eishockey-Liga daheim vor 3785 Zuschauern gegen Spitzenreiter EHC Red Bull München 2:0 (0:0, 1:0, 1:0) gewonnen. Die Wild Wings zeigte eine tolle Abwehrleistung.

Bei den Wild Wings fehlte Simon Danner. Der Allrounder, der am Freitag bei der 1:3-Niederlage in Augsburg sein Comeback feierte, zog sich gleich eine Schulterverletzung zu. „Es ist nichts schlimmes bei Simon“, beruhigte Wild-Wings-Sportmanager Jürgen Rumrich auf Nachfrage unserer Zeitung.

 Die Wild Wings, hier beim 2:1-Sieg gegen Mannheim, wollen auch am ersten Wochenende im neuen Jahr wieder jubeln.

Wild Wings wollen Rückenwind nutzen

Mit dem Rückenwind aus den letzten Spielen des vergangenen Jahres geht der Schwenninger ERC in die des Neuen. Am Freitag, 19.30 Uhr, gastieren die Schwäne in der Deutschen Eishockey-Liga in Krefeld. Am Sonntag, 14 Uhr, empfangen sie Bremerhaven.

Drei Siege in Serie konnten die Wild Wings am Ende des Jahres 2019 einfahren. Am Montag feierten die Schwenninger Kufencracks zum Abschluss einen 3:2-Heimsieg nach Verlängerung gegen den Tabellenzweiten Straubing Tigers.

Wollen so wie am vorletzten Tag des alten Jahres auch im neuen Jahr weiter jubeln: die Schwenninger Wild Wings.

Wild Wings wollen Erfolgsserie im neuen Jahr fortsetzen

„Der ERC ist wieder da“, sangen die Schwenninger Fans nach dem 3:2-Erfolg nach Verlängerung ihrer Schwäne gegen Straubing. Die Wild Wings schlossen das alte Jahr mit drei Siegen ab.

„Wir haben sehr gutes und schnelles Eishockey gezeigt“, jubelte SERC-Trainer Niklas Sundblad nach dem letzten Spiel seiner Truppe im Kalenderjahr 2019. Hatte es zur Amtsübernahme des Schweden am Neckarursprung zunächst drei Niederlagen in Folge gesetzt, gab es zuletzt drei Siege.

Eishockyspieler auf dme Eis

Der neue Wild-Wings-Coach Sundblad trifft auf seine alte Liebe – die Kölner Haie

Die Wild Wings gastieren am Freitag, 19.30 Uhr, in Köln. Am Sonntag, 14 Uhr, bestreitet der neue Trainer Niklas Sundblad gegen den ERC Ingolstadt, mit dem er einst Meister wurde, sein erstes Heimspiel.

Der Einstand für Sundblad am Mittwoch misslang, die Schwäne unterlagen in der vom neuen Schwenninger Coach als „Sechs-Punkte-Spiel“ deklarierten Partie beim Tabellenzehnten Wolfsburg mit 0:3. Trotz der Niederlage bewertet Sundblad die Begegnung in Niedersachsen, auch nach der nächtlichen Videoanalyse, positiv.

Zwei Männer sitzen nebeneinander bei einer Pressekonferenz

Alle Augen blicken auf den neuen Wild-Wings-Coach Niklas Sundblad

Die Wild Wings gastieren am heutigen Mittwoch, 19.30 Uhr, bei den Grizzlys Wolfsburg. Die Schwenninger hoffen, mit ihrem neuen Trainer Niklas Sundblad auf einen Sieg und wollen den Rückstand verkürzen.

Am Dienstag um 12.32 Uhr brach der große blaue Bus der Schwenninger Kufencracks in Richtung Niedersachsen auf. Erstmals mit an Bord: Trainer Niklas Sundblad mit seinem „Co“ Petri Liimatainen, die die geschassten Paul Thompson und Mike Flanagan mehr als ersetzen sollen.

Wild Wings lösen Vertrag mit Stürmer MacQueen auf

Die Schwenninger Wild Wings haben die Zusammenarbeit mit dem Eishockey-Stürmer Jamie MacQueen beendet. Der Vertrag mit dem 29 Jahre alten Kanadier für die laufende Saison sei aufgelöst worden, teilte der Tabellenletzte der Deutschen Eishockey Liga (DEL) am Dienstag mit. MacQueen war bereits Mitte November als Reaktion auf die sportlich schwierige Situation vom Verein freigestellt worden.

Kader Schwenninger Wild Wings

DEL-Tabelle

Vereinsmitteilung

 Die Wild Wings verloren auch die Sonntagspartie vor heimischer Kulisse gegen die Ice Tigers.

Wild Wings verlieren daheim gegen die Nürnberger Ice Tigers mit 4:6

Die Wild Wings haben am Sonntag zu Hause gegen die Nürnberg Ice Tigers mit 4:6 (2:2, 0:1, 2:3) verloren.

Stürmer Andreas Thuresson und Verteidiger Dylan Yeo, die sich beide am Freitag bei der 0:3-Pleite in Mannheim laut SERC-Trainer Paul Thompson zumindest jeweils Gehirnerschütterungen zuzogen, fielen aus. Thuresson, der mit der Trage abtransportiert werden musste, konnte zwar am Samstag aus dem Mannheimer Krankenhaus entlassen werden, muss aber laut Mitteilung der Wild Wings in den nächsten Tagen noch weitere Untersuchungen über ...

Hält wie etliche seiner Mannschaftskameraden etwas von geistlichem Beistand: Wild-Wings-Topscorer Pat Cannone.

Bei den Wild Wings hilft offenbar nur noch Beten

Die Wild Wings gastieren am heutigen Freitag, 19.30 Uhr, im Derby in Mannheim und empfangen am Sonntag, 16.30 Uhr, die Nürnberg Ice Tigers. In der Helios-Arena wurde unterdessen am Donnerstag gebetet.

Es ist ein kleiner Kreis aus nordamerikanischen Spielern, die sich alle paar Wochen in der Helios-Arena um Mark Bassen schart. Der Vater von Wild-Wings-Spieler Boaz Bassen, der einst selbst für den SERC stürmte, ist nicht nur Nachwuchstrainer in Schwenningen, sondern auch Pastor.