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Ganz allmählich nimmt der virtuelle Jahrgängerumzug Form an, den die „Schwäbische Zeitung“ zum Schützenfesttermin am 18. Juli al

Virtueller Jahrgängerumzug kommt in Gang – jetzt noch mitmachen

Ganz allmählich nimmt der virtuelle Jahrgängerumzug Form an, den die „Schwäbische Zeitung“ zum Schützenfesttermin am 18. Juli als große Fotogalerie auf ihrer Internetseite www.schwäbische.de veröffentlicht. Mehrere Dutzend Fotos und Wünsche von Jahrgängern sind bereits in der Redaktion eingegangen. So wie das von Margit Maurer, die gerne mit ihrem „Schorlator“ bei den 40ern mitgegangen wäre. Oder auch Heribert Baumann, der sich auch bereits auf die Jahrgängerfeier mit seinen 80ern gefreut hat.

SZ-Redaktionsleiter Gerd Mägerle hatte sich schon auf seine Teilnahme als 50er beim Jahrgängerumzug gefreut. Weil Corona das nun

Virtueller Jahrgängerumzug – Schicken Sie uns jetzt Ihr Foto

Für viele Biberacher ist der Jahrgängerumzug einer der Höhepunkte des Schützenfests – vor allem natürlich für die Jahrgänger selbst. Viele von ihnen sehnen bereits seit Langem das Jahr herbei, in dem sie selbst wieder als Jubilarin oder Jubilar unter dem Beifall tausender Zuschauer durch die Straßen der Altstadt spazieren und kleine Geschenke entgegennehmen dürfen.

Die Corona-Pandemie sorgt dafür, dass es das alles in diesem Jahr nicht geben wird.

Festzüge gibt es dieses Jahr in der Schützenwoche nicht, dennoch hat sich die Schützendirektion einige Aktionen ausgedacht.

Schützenfest fällt aus: Was das für das „Schützengefühl 2020“ und die Finanzen bedeutet

Ein Biberacher Schützenfest in gewohnter Weise wird es 2020 nicht geben. Auf das „Schützengefühl“ komplett verzichten werden die Biberacher aber dieses Jahr trotzdem nicht müssen.

Die Schützendirektion hat am Donnerstagabend ihre Pläne vorgestellt, wie das etwas andere Schützenfest aussieht. Dabei gibt es auch eine künstlerische Mitmachaktion für alle.

Was es nicht gibt: Los geht’s mit den schlechten Nachrichten – den Veranstaltungen der Schützenwoche, auf die verzichtet werden muss.

  Karl Raufeisen † aus Ummendorf ist im Alter von 102 Jahren gestorben.

Der älteste Ummendorfer Karl Raufeisen hat sich ums Schützenfest verdient gemacht

Der älteste Ummendorfer Bürger war über die Gemeindegrenzen hinaus geschätzt und sein Name untrennbar mit dem Biberacher Schützenfest verbunden. Jetzt ist Karl Raufeisen am Mittwoch im Alter von 102 Jahren gestorben.

Der Sattlermeister hat sich mit seinem Handwerksbetrieb einen Namen gemacht und blieb der Kreishandwerkerschaft als Altmeister stets verbunden. Unvergessen sind seine Verdienste ums Biberacher Schützenfest, hat er doch über Jahrzehnte die Pferdegeschirre und Sättel für die Umzüge gefertigt und blitzblank gehalten.

Anton Niedermayr beim Jahrgängerumzug.

Keine Motorfahrzeuge: Dieser Senior sollte beim Umzug nicht mitfahren

Eigentlich hätte der Jahrgängerumzug am Samstag für Anton Niedermayr aus Rißegg ein Grund zum Feiern werden sollen. Stattdessen gab es für den gehbehinderten 75er-Jahrgänger großen Frust und Traurigkeit.

Seit einem schweren Infarkt im Jahr 2001 ist der ehemalige Metalltechnik-Lehrer der Karl-Arnold-Schule zu 100 Prozent schwerbehindert und auf einen Elektro-Rollstuhl angewiesen. Mit diesem hatte er in der Vergangenheit bereits zweimal problemlos an den Jahrgängerzügen beim Schützenfest teilgenommen.

Drei Frauen bei Umzug

Video: Jubilare feiern beim Jahrgängerzug das Leben

Alle Biberacher ab 40 Jahren, sind beim Schützenfest zum Jahrgängerumzug eingeladen. Nach einem ökumenischen Gottesdienst ziehen die Jubilare durch die Stadt und werden von Tausenden Zuschauern bejubelt und mit Geschenken behängt. Manche kommen von weit her, um dabei zu sein – so wie Birgit Gießer. Sie wohnt mittlerweile in Kanada.

 Karl Raufeisen hat am Dienstag seinen 101. Geburtstag gefeiert.

Karl Raufeisen feiert 101. Geburtstag

Karl Raufeisen hat am Dienstag zahlreiche Gratulationen zu seinem 101. Geburtstag entgegengenommen. „Ich bin zufrieden“, sagt der älteste Ummendorfer Bürger auf die Frage nach seinem Befinden – und das strahlt er mit seinen wachen Augen und seinem Lächeln aus. Der Sattlermeister, zusätzlich gelernter Polsterer und Tapezierer, ist nicht nur durch seinen Handwerksbetrieb über den Ort hinaus bekannt geworden. Karl Raufeisens Name ist obendrein mit dem Biberacher Schützenfest verbunden, hat er doch über Jahrzehnte die Pferdegeschirre und Sättel ...


An den Wochenende steht fast immer ein Kurzurlaub für Heidi Sörgel, ihren Mann Giuseppe und Sohn Oscar auf dem Programm. Die Ma

Rausg’schmeckt: Biberacherin trifft in Mailand unerwartet Jugendfreundin wieder

Mailand, das weltweite Zentrum für Mode und Design, ist seit 13 Jahren die Heimat der Biberacherin Heidi Sörgel. Die 40-Jährige hat sich in der italienischen Metropole ein neues Leben aufgebaut – und traf dort ihre Jugendfreundin Sara wieder. Der Zufall führte die beiden Frauen, die sich einst beim Asti-Austausch Mitte der 1990er-Jahre kennengelernt hatten, erneut zusammen.

„Ich wollte schon immer gern im Ausland arbeiten“, erzählt Heidi Sörgel.


Die Jahrgänger hatten Spaß beim Umzug durch Biberachs Straßen.

Originelle Ideen beim Jahrgängerumzug

Behängte Regenschirme, bunte Luftballons und teils einfallsreiche Fahrgestelle: Beim Jahrgängerumzug am Abend des Schützensamstags haben sich die Jubilare von ihrer kreativen Seite gezeigt. Der Zug schlängelte sich etwa eineinhalb Stunden lang durch die Biberacher Innenstadt.

Aufgrund der noch immer andauernden Sanierung der Stadtpfarrkirche fand der Jahrgängergottesdienst auch diesmal wieder im Schulhof des Pestalozzi-Gymnasiums statt, was – wie im Vorjahr – für eine angenehm lockere Atmosphäre bei herrlichem Wetter sorgte.