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 Schmuddelwetter beim Massenstart. Doch Anja Fischer lässt sich auch vom Regen nicht aufhalten und gewinnt Bronze.

Anja Fischer gewinnt drei Medaillen

Nach Staffelgold für Anja Fischer und Staffelsilber für Silke Fischer bei den deutschen Meisterschaften im Sommerbiathlon mit dem Kleinkaliber vor sechs Wochen in Fichtelberg, sind am vergangenen Wochenende in Schmallenberg/Jagdhaus im Hochsauerland die deutschen Meisterschaften mit dem Luftgewehr ausgetragen worden. Aufgrund einer Terminüberschneidungen konnten von der Schützengilde Ennetach nur die beiden Fischer-Schwestern in Schmallenberg an den Start gehen.

 Gerd Miller am Schießstand (M.). Er holt zwei Medaillen.

Gerd Miller holt zwei Medaillen

Bei den Landesmeisterschaften im Sommerbiathlon des Württembergischen Schützenverbands in der Disziplin Luftgewehr in Ulm-Dornstadt - gleichzeitig Qualifikation für die deutsche Meisterschaft - hat sich der Wolfartsweiler Sommerbiathlet Gerd Miller gleich zwei Medaillen in den Disziplinen Sprint und Massenstart geholt.

Im Sprint, der am Vormittag stattfand, sind Schnelligkeit und Konzentration gefragt. Über drei Laufrunden (Gesamtlänge rund drei Kilometer) und Schießeinlagen zwischen jeder Laufrunde auf fünf Klappscheiben - einmal ...

Antje Hagen und Horst Michael Neutze in der Serie Gemeinderätin Schumann.

Kleine Zeitreise in die Vergangenheit Blaubeurens

Sage und schreibe 50 Jahre ist es jetzt her, dass aus dem beschaulichen Blaubeuren eine Filmstadt wurde. 1972 wurde dort und in der näheren Umgebung die 13-teilige Vorabendserie „Gemeinderätin Schumann“ gedreht. Von Ende des Monats an ist sie nach 1974, 2014 und 2018 wieder im Fernsehen zu sehen. Vom 26. Februar an immer samstags, kurz vor beziehungsweise kurz nach 9 Uhr, flimmern die jeweils 25-minütigen Wiederholungen im HR-Fernsehen über den Bildschirm.

Familie in der Bärenhöhle: Skelett eines Höhlenbären

Märchen, Pferde, Abenteuer – Die Alb bietet alles, was ein Kinderherz begehrt

Was machen die Preußen auf der Schwäbischen Alb? Das ist eine verflixt komplizierte Geschichte um die Hohenzollern und die Hechinger Preußen.

Albert Maute lehnt sich auf seinem Stuhl zurück und schaut zufrieden auf die grünen Koppeln und dunklen Wälder ringsum. Wir sind „auf der Küche“, wie sich der Weiler bei Burladingen nennt. „Die Preußen waren hier zur Hirschjagd“, erzählt Maute, und sie bauten im 18. Jahrhundert ein Jagdhaus samt „Kuchel“ und Pferdestall.

Zumindest die Jagdgenossen des Königs waren treffsicher.

Wo einst der bayrische Prinzregent pirschte, ist heute ein Touristenparadies

Eine Anekdote aus den Allgäuer Alpen südlich von Oberstdorf. Sie führt zurück in eine Zeit, die weiß-blaue Traditionalisten als glücklichste Ära Bayerns feiern und in der noch ein Monarch die Geschicke leitete. Man ist auf der Pirsch. Beim einheimischen Jagdbegleiter macht sich Begeisterung breit. Ein kapitaler Gamsbock ist aufgetaucht. Erlegen soll ihn sein älterer, rauschebärtiger Begleiter. Der Jagdbegleiter feuert diesen im ortsüblichen Dialekt an: „Luitpold, schuiß, ’s isch a güeta Bock!

Im Roman „Die Wand“ geht es um das Verhältnis des Menschen zur Natur. Das Freilufttheater Café Fuerte bringt die Geschichte auf

Freilufttheater gastiert im Holdereggenpark

Das Freilufttheater Café Fuerte wird das Stück „Die Wand“, das ursprünglich am 26. Mai anlässlich des Bodenseefestivals gezeigt werden sollte, am 5. September an einem neuen Ort aufführen: im Holdereggenpark des Schlosses Holdereggen.

Die Lokalität mit ihren hohen Bäumen und ihrer Abgeschiedenheit soll der ideale Spielort für die theatralische Umsetzung des Romans von Marlen Haushofer sein. Beginn ist um 19.30 Uhr. Die Vorstellung ist bereits ausverkauft.

Die Wand

Freilufttheater „Die Wand“

Das Theater Lindau zeigt am Samstag, 5. September, das Freilufttheater „Die Wand“, welches ursprünglich am 26. Mai im Rahmen des Bodenseefestivals gezeigt werden sollte. Karten dafür können an der Theaterkasse gebucht werden.

Eine Frau wird auf einem Wochenendausflug in einem Jagdhaus in den Bergen plötzlich von einer unsichtbaren Wand von der Außenwelt abgeschnitten. Draußen scheint es kein Leben mehr zu geben. Völlig auf sich alleine gestellt, wird sie mit der vollen Härte und Schönheit des Daseins konfrontiert.

 Paddler auf einem Fluss

Paddeln in Polen tut auch der Psyche gut

Der Fluss Krutynia in Masuren gilt als schönste Kajakroute Europas und ist sogar für Einsteiger machbar. Die nötige Infarstruktur am Ufer macht ein einmaliges Erlebnis leicht möglich.

Mit dem ersten Storch ist es wie mit dem ersten Paddelschlag: Die Aufregung ist groß und man nimmt sich vor, den Moment nicht zu vergessen. Den Anblick des großen Vogels, der federputzend auf seinem Horst steht, auf diesem wagenradgroßen Geflecht aus Ästen, errichtet auf irgendeinem polnischen Hausdach.

Das ehemalige Jagdhaus (links) von Heinrich Graf Lehndorff steht heute in Galkowo. Hier wird auch an Marion Gräfin Dönhoff erinn

In den Masuren steht die Zeit still

Die Masurische Seenplatte im Nordosten Polens lässt sich am besten beim Wandern, Radeln und Paddeln erkunden.

In grauer Uniformjacke, dunkler Cordhose und schwarzer Schiebermütze empfängt Robert Kempa die Besucher vor der Backsteinmauer der Feste Boyen. „Hätte mir vor 15 Jahren jemand gesagt, dass ich mal die Uniform eines deutschen Soldaten tragen würde, ich hätte es nicht geglaubt“, sagt der Historiker. Er ist der Leiter des Tourismusamts der polnischen Stadt Gizycko (deutsch: Lötzen).

Die Teilnehemr der Wanderwoche im Weserbergland.

Wanderungen auf unbekanntem Terrain

Die Ortsgruppe Riedlingen des Schwäbischen Albvereins ist zu einer Wanderwoche ins Weserbergland aufgebrochen. Für die meisten war dieses Gebiet bislang unbekanntes Terrain.

Das Weserbergland erstreckt sich über die Bundesländer Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Hessen. Es liegt beiderseits der Weser zwischen Hannovermünden und Porta Westfalica und zwischen Göttingen, Hildesheim und Paderborn, Bielefeld. Das Weserbergland ist der nördlichste Teil der deutschen Mittelgebirge.