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„Gott hat mich auf diesen Weg geschubst“: Jacqueline Straub sprach in Ochsenhausen über die Zukunft der katholischen Kirche und

Sie möchte katholische Priesterin werden - und so reagieren Gläubige in der Region darauf

Sie steht auf der 2018 veröffentlichten Liste der „100 inspirierendsten und einflussreichsten Frauen der Welt“ des britischen Senders BBC, sie will „die Kirche aus dem Koma kicken“ und katholische Priesterin werden: Jacqueline Straub hat am Donnerstagabend im katholischen Gemeindehaus in Ochsenhausen vor mehr als 200 Interessierten über die Zukunft der Kirche gesprochen, die nach Ansicht der 29-Jährigen mutig gestaltet werden soll.

Die Theologin und Journalistin gab Anreize und Denkanstöße, erhielt im Gegenzug viel Zuspruch.

Mutig die Zukunft der Kirche gestalten

Die katholische Erwachsenenbildung der Dekanate Biberach und Saulgau, das Bildungswerk Ochsenhausen und der katholische Frauenbund Biberach und Ochsenhausen laden am Donnerstag, 6. Februar, um 19 Uhr in das katholische Gemeindehaus St. Georg in Ochsenhausen zu einem interessanten Vortrag ein. Mit der katholischen Theologin, TV-Redaktorin, Journalistin, Referentin und Buchautorin, Jaqueline Straub geht es um mögliche Reformen in der katholischen Kirche.

 30 Jahre ist Jacqueline Straub alt. Ihr Herzenswunsch ist, katholische Priesterin zu werden.

Katholische Priesterin zu werden ist ihr Herzenswunsch

„Kickt die Kirche aus dem Koma“, „Jung, katholisch, weiblich“ und „Endlich Priesterin sein“ – so heißen die Bücher von Jacqueline Straub. In ihnen fordert die 30-jährige Journalistin und Theologin Reformen in der katholischen Kirche. Und sie erklärt darin, warum sie nicht abrücken will von ihrem Herzenswunsch: eine katholische Priesterin zu werden. Am 6. Februar kommt Straub nach Ochsenhausen, um einen Vortrag zu halten.

„Ich finde es wichtig zu hören, was Frau Straub zu sagen hat“, sagt Robert Gerner, Gemeindereferent in der ...

Eine Mann und eine Frau schauen in die Kamera

Stadtbücherei startet in vielfältiges Veranstaltungsjahr

Die Stadtbücherei Tettnang startet mit drei Veranstaltungen ins erste Jahresviertel. Das Spektrum ist breit und reicht von gut Bekannten wie Ingrid Koch und Peter Frey, über die Journalistin und Theologin Jacqueline Straub bis hin zu Literaturkritiker Denis Scheck.

Los geht es am Samstag, 11. Januar, um 20 Uhr mit einem Abend über die Liebe. Ingrid Koch, die Grande Dame feinsinnig oberschwäbischer Mundart und Peter Frey, Meister des schwarzen Humors, treffen dabei aufeinander.

 Die Absolventen können nun ins Berufsleben starten.

Erfolgreicher Start ins Berufsleben

Kurz vor Weihnachten hat Thomas Löffler, Schulleiter der Erwin-Teufel-Schule in Spaichingen, 170 Auszubildende zu ihrem Berufsschulabschluss nach dreieinhalb beziehungsweise zwei Jahren beglückwünscht. Sie sind nun Mechatroniker, Industriemechaniker, Zerspanungsmechaniker oder Fachkraft für Metall.

Wie der für den Bereich Gewerbe zuständige Abteilungsleiter Volker Jauch mitteilte, erreichten die Absolventen insgesamt neun Schulpreise und 29 Belobigungen – und die Durchfallquote lag unter einem Prozent.

 Jacqueline Straub will katholische Priesterin werden. Das Theologiestudium hat sie bereits absolviert. Wie es weitergehen wird,

Junge Theologin will die Kirche aus dem Koma kicken

Sie war Ministrantin in ihrer Heimatstadt Pfullendorf, hat katholische Theologie studiert und den Master mit „summa cum laude“ abgeschlossen. Nun will Jacqueline Straub Priesterin werden. Die 29-Jährige fordert Gleichberechtigung in einer von Männern dominierten Kirche. Mit ihrem neuen Buch „Kickt die Kirche aus dem Koma“ kommt sie am Freitag, 15. November, nach Tuttlingen. Redakteurin Ingeborg Wagner unterhielt sich mit ihr.

Frau Straub – Lassen Sie uns doch mal über das Jahr 2030 orakeln.

 Jacqueline Straub

Kickt die Kirche aus dem Koma - junge Theologin fordert Reformen

Die junge Theologin Jacqueline Straub, die vehement für eine radikale Erneuerung der Katholischen Kirche kämpft und selber Priesterin werden möchte, spricht am Freitag, 15. November, um 19.30 Uhr zum Thema „Kickt die Kirche aus dem Koma“. Die Veranstaltung findet im katholischen Gemeindehaus St. Josef statt.

Die katholische Kirche mit ihren verkrusteten Strukturen befinde sich, so die Referentin, in einer tiefen Krise. Zu den Gläubigen findet sie kaum noch einen Draht.

 Jacqueline Straub

Endlich Priesterin sein

Die KEB-Lindau stellt vor: Jung, katholisch, weiblich – Jacqueline Straub - sie will katholische Priesterin werden. Am Freitag, 11. Oktober, um 19.30 Uhr wird die in der Schweiz lebende Theologin, freie Journalistin und Autorin im Comboni-Missionshaus in Mellatz zu Gast sein. „Zur Freiheit hat uns Christus befreit“, schreibt Paulus in seinem Brief an die Galater (5,1). Aber hat er uns auch zur Gleichheit befreit? Ja, meint die bekannte Theologin Die KEB Lindau und die Comboni-Missionare Mellatz laden ein zu diesem Vortrag mit anschließender ...

Firmung in der Kirche

Junge Gläubige erhalten Sakrament der Firmung

Monsignore Heinrich-Maria Burkard hat im Auftrag von Bischof Gebhard Fürst in St. Gallus 44 Jugendlichen und in St. Petrus & Jakobus maior in Nendingen 31 Jugendlichen das Sakrament der Firmung gespendet. Sie hatten sich laut Pressemitteilung in ihren Schwerpunktgruppen und bei gemeinsamen Programmpunkten darauf vorbereitet. Der festliche Gottesdienst wurde von ihnen mitgestaltet, in St. Gallus von der Musikgruppe Bénissez.

Der Firmspender zeichnete allen einzeln ein Kreuz auf die Stirn und sagte zu ihnen: „Sei besiegelt durch ...

 Die Spitzenkandidaten des „Netzwerks für Friedrichshafen“ (von links): Jessica Arnold, Philipp Fuhrmann, Beate Phillips, Jürgen

„Netzwerk für Friedrichshafen“ schickt Ex-ZF-Manager ins Rennen

Mit großer Einigkeit, grünen T-Shirts und viel Euphorie startet das „Netzwerk für Friedrichshafen“ in den Kommunalwahlkampf. Philipp Fuhrmann, der Kopf der Gruppe, führt die Liste an. Ebenfalls darauf zu finden: der EX-ZF-Personalvorstand Jürgen Holeksa und der ehemalige Geschäftsführer der VfB-Volleyballer, Jürgen Hauke.

„Wir wollen unserer Stadt die Seele zurückgeben“: Dieser Satz ist – so oder so ähnlich – bei der Nominierungsversammlung des „Netzwerks für Friedrichshafen“ am Dienstagabend im Rathauscafé ziemlich oft gefallen.