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Manafort

Trumps Ex-Wahlkampfchef Manafort hat Sonderermittler belogen

Der frühere Wahlkampfchef von US-Präsident Donald Trump, Paul Manafort, hat bei den Russland-Untersuchungen des FBI nach Überzeugung des Gerichts gelogen.

Bundesrichterin Amy Berman Jackson sah es am Mittwoch (Ortszeit) in Washington als erwiesen an, dass Manafort „absichtlich mehrere Falschaussagen“ gegenüber dem FBI, dem Team von FBI-Sonderermittler Robert Mueller und vor der Jury gemacht habe, wie aus der Gerichtsentscheidung hervorgeht.

Gericht: Trumps Ex-Wahlkampfchef hat Sonderermittler belogen

Der frühere Wahlkampfchef von US-Präsident Donald Trump, Paul Manafort, hat bei den Russland-Untersuchungen des FBI nach Überzeugung des Gerichts gelogen. Bundesrichterin Amy Berman Jackson sah es in Washington als erwiesen an, dass Manafort „absichtlich mehrere Falschaussagen“ gegenüber dem FBI, dem Team von FBI-Sonderermittler Robert Mueller und vor der Jury gemacht hat, wie aus der Gerichtsentscheidung hervorgeht. Damit hätte der 69-Jährige gegen eine Vereinbarung mit der Justiz verstoßen, mit der ihm Strafminderung in Aussicht gestellt ...

Ein sicherer Hafen

Ein sicherer Hafen

Immer wieder sterben Flüchtlinge, die ihre Heimatländer verlassen haben, bevor sie ihr Ziel erreichen. Tausende verzweifelter Menschen, die von Krieg, Armut oder Verfolgung bedroht sind, steigen in der Hoffnung auf ein besseres Leben in Boote und nehmen einen gefährlichen Seeweg auf sich, um Zuflucht in einem Industrieland zu suchen.

Häufig endet diese Reise mit dem Tod, auch deswegen, weil ihnen selbst Hilfe verweigert wird. Dieses Themas nimmt sich die australische Serie „Ein sicherer Hafen“ an, deren vier Teile Arte an diesem ...

 Magie: Tänzer verzauberten am Montagabend das Publikum in der Tuttlinger Stadthalle

Weiß die Unschuld, schwarz die Bosheit

„The Magic of the Dance“: Stepp- und Tap-Tänzer haben am Montagabend in der Stadthalle die Geschichte irischer Auswanderer gezeigt. Tänzerisch tadellos und mit Pyrotechnik aufgepeppt, hatte die zweistündige Aufführung jedoch auch einige Schwachpunkte.

Weiß die Unschuld, schwarz die Bosheit: Nach diesem Credo waren die vier Haupttänzer gekleidet. Als eine Art roter Faden zog sich die Geschichte eines jungen irischen Paares durch den Abend, das der bitteren Armut durch Auswanderung in die USA zu entkommen suchte.

US-Maler Robert Ryman gestorben

US-Maler Robert Ryman, der mit seinen meist weißen, quadratischen Gemälden zu einem wichtigen Vertreter des Minimalismus wurde, ist tot. Die Galerie Pace bestätigte den Tod Rymans, der laut „New York Times“ am Freitag im Alter von 88 Jahren in seinem Zuhause in New York starb.

„Wir trauern um den Verlust, aber wir feiern das endlose Vermächtnis seiner Kunst und ihres Einflusses darauf, wie wir die Welt sehen“, teilte die Pace Gallery mit, die Ryman seit vielen Jahren vertreten hatte.

Jennifer Aniston

Promi-Geburtstag vom 11. Februar 2019: Jennifer Aniston

Jennifer Aniston hat Ambitionen, als US-Präsidentin ins Weiße Haus einzuziehen. Und damit nicht genug - ihre lesbische Partnerin soll als First Lady zur Seite stehen.

Das ist nicht etwa eine weitere reißerische Spekulation der Klatschpresse über Anistons Liebesleben, sondern schlicht der Inhalt der geplanten Netflix-Komödie „First Ladies“. Noch in diesem Jahr wollen Aniston und die Komikerin Tig Notaro für die Polit-Comedy des Streaming-Dienstes vor die Kamera treten.

Trump unterzieht sich jährlichem Medizincheck

US-Präsident Donald Trump hat sich zum zweiten Mal seit seinem Amtsantritt im Januar 2017 dem routinemäßigen Medizin-Check unterzogen. Er ließ sich vier Stunden lang im Militärkrankenhaus Walter Reed vor den Toren Washingtons untersuchen. Im vergangenen Jahr hatten die Untersuchung zu Stirnrunzeln in der Öffentlichkeit geführt. Der damalige Chefmediziner im Weißen Haus, Ronny Jackson, hatte Trump in übertrieben wirkenden Lobeshymnen eine exzellente Gesundheit und nicht zuletzt eine tadellose geistige Verfassung attestiert.

Kurzzeitkollegen

Dallas Mavericks trennen sich von Neuzugang Randolph

Die Dallas Mavericks haben sich wie erwartet direkt wieder von Dirk Nowitzkis Kurzzeit-Teamkollegen Zach Randolph getrennt.

Die Texaner hatten den 37-Jährigen diese Woche in einem Tauschgeschäft mit den Sacramento Kings erworben, lösten aber am 8. Februar dessen Vertrag ohne einen Einsatz direkt auf. „Ich denke an diesem Punkt, an dem das Team ist, schlagen wir neue Seiten auf und werden ein Team der Zukunft“, hatte Manager Donnie Nelson bereits zuvor den angestrebten Verzicht auf die Dienste des früheren Allstars angekündigt.

Abschied

Nowitzki-Kumpel Barnes wird während des Spiels transferiert

Ein verrücktes Transfergeschäft hat selbst Dirk Nowitzki auch nach mehr als 20 Jahren in der NBA noch überrascht - und schwer enttäuscht.

Während der laufenden Partie gegen die Charlotte Hornets wurde der Abgang seines Kumpels Harrison Barnes bei den Dallas Mavericks bekannt. „Ich saß auf der Bank, als ich es herausgefunden habe“, berichtete der frisch geduschte Nowitzki nach dem 99:93-Sieg über den auch für ihn verblüffenden Wechsel. „Ich bin enttäuscht für meinen Jungen, jeder weiß, wie eng wir uns standen.

Titel verpasst

„Großes geleistet“: EHC München hofft auf Schubkraft

Die verpasste Krönung ihrer unerwartet erfolgreichen Europa-Tour verarbeiteten Münchens gezeichnete Eishockey-Kämpfer bei Kalbfleisch auf Trüffel-Sauce.

Auf dem nächtlichen Bankett im Teamhotel mit Blick auf den Göteborger Vergnügungspark Liseberg war der Mannschaft des EHC Red Bull München nach dem verlorenen Finale in der Champions Hockey League nicht zum Feiern zumute. Die ungestillte Gier auf den Titel in der Königsklasse war zu groß.