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Die Nutzer der Scheuer bekommen nun Untersützungen aus den Ratsfraktionen von CDU, FWV, SPD und Grünen.

Lärmstreit: Mehr Rückgrat, bitte

Stadträte sind es, die in punkto Scheuer Rabatz machen. Vertreter der Fraktionen akzeptieren nicht länger, „wie mit den Kulturvereinen Rock- und Folk-Club umgesprungen wird“. Diverse Ideen, um den Lärm-Streit beizulegen, liegen auf dem Tisch.

Während einer Gemeinderatssitzung Mitte Mai sprechen Gremiumsmitglieder eine deutliche Sprache. Die Solidarität unter ihnen ist so groß wie der Ärger über die Entwicklungen an der Kalkofenstraße. Ist das Aus für die Kulturstätte Scheuer besiegelt, weil ein Anwohner sich durch Konzerte belästigt ...


Halbmarathonsieger Oliver Hoffmann.

Oliver Hoffmann schafft den Titelhattrick

Auch die 19. Auflage des Stadtlaufs in Bad Buchau mit dem Federsee-Halbmarathon war am vergangenen Wochenende eine rundum gelungene Veranstaltung. Die Teilnehmerzahlen gingen im Vergleich zum Vorjahr, vermutlich aufgrund der hohen Temperaturen, leicht zurück. Dagegen punktete der Veranstalter mit einigen Neuerungen, die von den Läufern sehr positiv aufgenommen wurden.

Am frühen Nachmittag war der Großteil des Marktplatzes bereits gut besucht und die Bänke und Tische gut besetzt.

In den Stoßzeiten ist in der Steigmühlstraße nach Ansicht der Anwohner sehr gefährlich.

Kein Gehweg: Anwohner fürchten um ihre Sicherheit

Die Einkäufe direkt vor der Haustür abladen, sicher die Straße überqueren oder mit geöffnetem Fenster schlafen: Für Jürgen Beissner ist das so ohne Weiteres nicht möglich. Er klagt über die Verkehrssituation in der Steigmühlstraße in Biberach. Die Stadt hat die Lage bereits vor ein paar Jahren untersucht, sieht aktuell aber noch keinen Handlungsbedarf. Das könnte sich bald ändern.

Seit 2013 wohnt Jürgen Beissner in der Steigmühlstraße – die Verkehrsachse, die von der B 312 auf Höhe der Sana-Klinik abzweigt und in die Wolfentalstraße ...

5G steht für das neue „Supernetz“ beim Mobilfunk. In Ravensburg könnte es auf Straßenlaternen intstalliert werden.

Straßenlaternen als Mobilfunkantenne: Ravensburg will 5G einführen

Auf den Ravensburger Straßenlaternen werden vielleicht schon bald Mobilfunkantennen senden und empfangen. Die Stadtverwaltung prüft derzeit, ob mit einer entsprechenden flächendeckenden Aufrüstung der Laternen das neue „Supernetz“ 5G eingeführt werden könnte, das datenhungrige Verbraucher und Unternehmen glücklich machen soll. Der Nachteil: Die Strahlenbelastung in der Stadt würde steigen.

Offenbar gibt es interessierte Mobilfunkanbieter, die in Ravensburg gerne ein entsprechendes Modellprojekt entwickeln würden.


Sportlich hat der FV Bad Waldsee (rechts Johannes Geillinger) den Klassenerhalt in der Kreisliga A I geschafft, doch am Grünen

Bad Waldsee steigt nach Formfehler ab

Eigentlich hat der FV Bad Waldsee vergangene Woche eine bescheidene Saison doch noch mit einem Erfolg beendet. In der Relegation schaffte der FV durch einen 4:1-Sieg nach Verlängerung gegen den TSB Ravensburg den Klassenerhalt. Doch am Montag urteilte das Sportgericht des Fußball-Bezirks Bodensee: Bad Waldsee verliert am Grünen Tisch und steigt ab.

In der 106. Minute wechselte Bad Waldsees Trainer Sascha Ebenhoch im Relegationsspiel in Baindt aus.

Marco Asensio

Liverpool soll für Reals Asensio 180 Millionen Euro bieten

Champions-League-Finalist FC Liverpool soll nach einem Bericht der spanischen Zeitung „Mundo Deportivo“ ein Angebot über 180 Millionen Euro Angebot für Real Madrids Mittelfeldspieler Marco Asensio abgegeben haben.

Der Champions-League-Sieger habe das verbindliche Angebot des englischen Premier-League-Clubs mit Coach Jürgen Klopp auf dem Tisch, wie die Zeitung berichtete. Derzeit spielt der 22-Jährige mit der spanischen Fußball-Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft in Russland.

Bei der Führung durch den Recyclingbetrieb Bühler Entsorgung informierte Geschäftsführer Christoph Bühler (Zweiter von links) di

Wo Recycling an seine Grenzen stößt

Nicht erst seit der neuen Plastikmüllverodnung und dem Verbot von Plastik-Einweggeschirr oder Trinkhalmen ist der Themenkomplex Müll aktueller denn je. Für die SPD-Ortsgruppe Bopfingen ist das Grund genug, sich bei ihrem monatlich stattfindenden „Roten Tisch“ damit zu beschäftigen.

Mit einer informativen Führung durch seinen Betrieb, die Bühler Entsorgung GmbH, stimmte der Geschäftsführer Christoph Bühler die Diskussionsteilnehmer auf das Thema ein.


In Emmingen-Liptingen soll ein neues Ärztehaus gebaut werden.

Neuer Investor für Ärztehaus in Liptingen

Es gibt neuen Diskussionsstoff für die Einwohnerversammlung in Emmingen-Liptingen am Mittwochabend: Ein neuer Investor für ein mögliches Ärztehaus hat sich zu erkennen gegeben. Markus Breinlinger von der HIS Unternehmensgruppe aus Tuttlingen, die unter anderem Immobilienprojekte umsetzt, bestätigte unserer Zeitung, dass er ein Haus mit Arztpraxis in Liptingen bauen möchte.

Zum Hintergrund: Die Gemeinde Emmingen-Liptingen plant schon länger ein neues Ärztehaus oder -praxen in der Doppelgemeinde.


Die Kommunen dürfen Haus- und Wohnungsbesitzer in Bayern nicht mehr für die Sanierung von Gemeindestraßen zur Kasse bitten.

Beiträge für Straßenausbau abgeschafft

Die Straßenausbaubeiträge, die seit Jahrzehnten für Streit und Unfrieden in den bayerischen Gemeinden sorgen, gehören der Vergangenheit an. Mit den Stimmen der CSU, der SPD und der Freien Wähler verabschiedete der Landtag in München am Donnerstag eine Gesetzesänderung, wonach die Kommunen Haus- und Grundbesitzer nicht mehr für die Sanierung von Gemeindestraßen zur Kasse bitten dürfen. Nur die Grünen und der Forchheimer CSU-Landtagsabgeordnete Michael Hofmann enthielten sich bei der Abstimmung.


Das „Vierer-Team“ von Alt-Storchenmutter „Julia“ vor der Beringung am 12. Juni. Ein Junges hat eine Storchenpatin „Romeo“ genan

Der Storchennachwuchs trägt den Ring

Jubel bei den Isnyer Storchenfreunden: Seit Dienstag ist sicher, dass in den sieben Nestern im Stadtgebiet tatsächlich 17 Jungstörche aufwachsen. Gezählt haben diese Ulrike Maruszczak, die örtliche Betreuerin der Adebare, und Ute Reinhard, die Weißstorchbeauftragte des Regierungspräsidiums Tübingen und Storchenbetreuerin in Oberschwaben. Sie legte ihnen den „Personalausweis“ an, einen Ring ums Bein. Fazit: 2018 könnte ein Rekordjahr werden. Und erstmals haben vier Jungstörche in nur einem Nest beste Chancen, flügge zu werden.