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 Fasnetsumzüge (hier ein Erolzheimer „Deifel Weib“) sind mit einer Vielzahl von Auflagen und Vorschriften verknüpft.

Ehrenamt oder Egotrip – steht das Vereinsleben vor dem Aus?

Im schlimmsten Fall ist es einfach vorbei. So wie beim Gartenbauverein Reinstetten. Trotz intensiver Bemühungen erklärte sich niemand bereit, die vakanten Posten des Schriftführers und des stellvertretenden Vorsitzenden zu übernehmen. Vor einem halben Jahr wurde der Verein aufgelöst, die Verantwortlichen hatten keine andere Wahl.

Eine Entwicklung, die sich unter anderem wegen der Altersstruktur zwar abgezeichnet hatte, die Entscheidung über das Aus aber nicht einfacher machte.

Telefonbetrüger können die Rufnummernanzeige manipulieren, sodass diese bei Anruf 110 anzeigt.

Mehr als 50 falsche Polizisten versuchen den Betrug

Die Masche ist altbekannt, doch eine solche Welle von Betrugsversuchen hat es in der Region vermutlich noch nicht gegeben: Falsche Polizisten haben am Montag in den Landkreisen Neu-Ulm und Günzburg mehr als 50 Bürger mit Anrufen heimgesucht. Allein in Weißenhorn gab es 38 Fälle, aber auch in Neu-Ulm und Illertissen schlugen die Täter zu.

Das Polizeipräsidium Schwaben Süd/West lobte das Verhalten der Bürger: Alle Angerufenen hätten sich richtig verhalten, das Gespräch beendet und die richtige Polizei informiert.

 Die Biberacher Vesperkirche ist ein Ort der Begegnung.

Vesperkirche bringt Menschen zusammen

Es herrscht Hochbetrieb im Saal des Martin-Luther-Gemeindehauses. Geschirr klappert, es duftet nach Essen und ehrenamtliche Helfer wuseln von Tisch zu Tisch und versorgen die Gäste. Seit Montag hat die Biberacher Vesperkirche wieder geöffnet. Mehr als 150 Menschen kommen täglich und genießen gemeinsam eine günstige warme Mahlzeit. Pfarrer Ulrich Heinzelmann ist sehr zufrieden: „Es läuft sehr gut und ich sehe so viele Gesichter, die über die Jahre immer wieder hierherkommen, das macht mich glücklich.

 Vergangenen Samstag rückte die Isnyer Feuerwehr mit ihrer Leiter zu den Nestern am Festplatz aus.

Feuerwehr putzt Storchennester

Wenn die Freiwillige Feuerwehr mit der großen Leiter, aber ohne Blaulicht und Signalhorn zum Festplatz am Rain ausrückt, wissen Kundige, dass die Isnyer Storchenfreunde wieder mal hoch hinaus wollen – oder müssen: Zum Jahresende, wenn die Adebare in ihre Winterquartiere im Süden geflogen sind, nutzen sie die Gelegenheit, um die Nester zu reinigen.

Wie schon berichtet, waren Ulrike Maruszczak und Erhard Bolender bereits am Rathausnest tätig, wo ein Hebekran nötig ist, weil die Feuerwehrleiter nicht bis zum Kamin reicht, auf dem das ...

 Hat jetzt gut lachen: Der designierte neue OB von Villingen-Schwenningen, Jürgen Roth, kann seine Traumstelle wohl tatsächlich

Millers Wahlanfechtung ist jetzt vom Tisch

Der Einspruch von Fridi Miller gegen die Oberbürgermeisterwahl in Villingen-Schwenningen ist vom Tisch. Das Regierungspräsidium Freiburg hat ihn als unbegründet zurückgewiesen.

„Das ist eine gute Nachricht“, freut sich der designierte Oberbürgermeister Jürgen Roth. Er hofft jetzt, dass Fridi Miller keine Klage einreichen wird. Aber wie auch immer: Zum 1. Januar steht er parat als Oberbürgermeister oder eben vorerst nur als Amtsverweser von VS.

 Jugendliche, die im Konradihaus wohnen, stehen unter Tatverdacht.

Einbrüche und Brandstiftung: Jugendliche unter Tatverdacht

Mögliche Brandstiftung, Einbrüche und Vandalismus: In jüngster Vergangenheit hatte die Polizei in Schelklingen einiges zu tun. Für die Stadtverwaltung ist das Maß der „dummen Jungenstreiche“ spätestens seit der mutmaßlichen Brandstiftung in der Schlossgasse Ende Oktober überschritten, betont Bürgermeister Ulrich Ruckh. Er plant nun einen runden Tisch gemeinsam mit Vertretern des Konradihauses und der Polizei, um nach Lösungen zu suchen. Viele Schelklinger sind indes verunsichert, das wurde in der gestrigen Sitzung des Gemeinderates der Stadt ...

 Auf dem Mangin-Areal soll ein großer Teil der Stadtverwaltung konzentriert werden.

VS-Rathaus: Das Tauziehen geht weiter

VS ist im Umbruch. Am Freitag will das Regierungspräsidium sich zu Fridi Millers Wahlanfechtung äußern. Und dann ist da noch das Wahlkampf-Dauerthema Mangin-Areal. Will der designierte neue OB Jürgen Roth die Pläne zur Verwaltungszusammenführung dort wirklich kippen? Im Gespräch sagt er es klipp und klar: “Nein!„

Kopfschüttelnd verfolgt der noch amtierende Bürgermeister Tuningens, frisch erholt vom Urlaub am ägyptischen Nil, die Diskussionen in der Doppelstadt.

 Champignongeschnetzeltes hat es am ersten Tag der 17. ökumenischen Ellwanger Vesperkirche im Jeningenheim gegeben. Magdalena Bl

Die Ellwanger Vesperkirche hat begonnen

Champignongeschnetzeltes mit Reis und Salat hat es zum Auftakt der 17. ökumenischen Ellwanger Vesperkirche am Montag im Jeningenheim gegeben. Und das beziehungsweise ein vegetarisches Essen ließen sich rund 170 Personen schmecken. Noch bis Sonntag, 11. November, gibt es für zwei Euro täglich von 11.30 bis 13.30 Uhr ein warmes Mittagessen mit einem Glas Wasser oder Tee sowie mit Kaffee und Kuchen.

„Ich bin gespannt, was es heute gibt“, sagt eine ältere Frau zehn Minuten vor halb Zwölf auf dem Weg zum Jeningenheim zu ihren Begleitern.

Beim Auftakt zur Bürgerwerft geht es um die Gartenschauf auf der Hinteren Insel.

Lindau probiert neue Form der Bürgerbeteiligung aus Österreich aus

Die Stadt Lindau will die Bürgerbeteiligung an städtischen Themen besser strukturieren. Unter dem Begriff „Bürgerwerft – Miteinander unsere Stadt gestalten“ läuft künftig alles zusammen, was im engeren oder weiteren Sinn damit zu tun hat. In der sogenannten Projektwerft können Bürger außerdem eigene Themen vorschlagen und in der Gruppe weiterentwickeln. Bei beidem setzen die Verantwortlichen zum großen Teil auf analoge Methoden. Dafür haben sie ihre Gründe.

Gegrillter Tintenfisch am Stück mit Salat und Zitrone.

Gute Zutaten sind ein Muss

Ein bisschen Bar, eine Ecke Lounge und ein Restaurant mit ausgewählten Zutaten auf der Karte – das ist das Konzept vom „Bach“ in Langenargen. Betreiber Jürgen Geilenkirchen hat alles selbst entwickelt – vom Interieur bis hin zur Karte. „Mir ist es wichtig, dass mir die Gerichte auch selbst schmecken“, sagt Geilenkirchen.

Deshalb hat der Hobbykoch seine Küchen-Crew kurzerhand selbst angelernt und entwickelt alle Teller gemeinsam mit seiner Köchin, die thailändische Wurzeln hat.