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Die Gesamtkosten des Neubaus betragen 4,85 Millionen Euro.

Kostenexplosion beim Familienzentrum

Das Familienzentrum St. Elisabeth mit der angrenzenden Kindertagesstätte an der Adolph-Kolping-Straße nimmt Form an. Doch wie in der Sitzung des Jugendhilfeausschusses am Donnerstagabend bekannt wurde, hat der Neubau jetzt schon ein Manko: Die Kosten sind nach aktueller Berechnung mehr als eine Million Euro höher als in der Planung kalkuliert.

Demnach betragen die Gesamtkosten 4,85 Millionen Euro. Bereits zugesicherte Zuschüsse der Stadt belaufen sich auf rund 3,1 Millionen Euro, vom Bund kommen knapp 470 000 Euro.

Sechs der insgesamt 29 Schulsozialarbeitern wurde zum Jahresende in Villingen-Schwenningen gekündigt.

Die „Pflicht“ sorgt für Kündigungen

In der Stadt Villingen-Schwenningen sind momentan 29 Schulsozialarbeiter tätig, sechs von ihnen wurde nun zum Jahresende gekündigt. Das sorgte nicht nur bei den Betroffenen für Unmut, sondern auch unter den Mitgliedern des Jugendhilfeausschusses.

Aufregung herrschte in den vergangenen Tagen an mehreren Schulen in Villingen-Schwenningen, denn sechs der insgesamt 29 Schulsozialarbeitern wurde zum Jahresende gekündigt. Dementsprechend war auch die Verunsicherung im Jugendhilfeausschuss, der am Donnerstagabend tagte, groß.

Der Kindergarten St. Elisabeth mit dem Familienzentrum wird deutlich teurer als kalkuliert.

Die Mehrkosten werden überprüft

Das Familienzentrum St. Elisabeth mit der angrenzenden Kindertagesstätte an der Adolph-Kolping-Straße in VS-Schwenningen nimmt Form an. Doch wie in der Sitzung des Jugendhilfeausschusses am Donnerstagabend bekannt wurde, hat der Neubau jetzt schon ein Manko: Die Kosten sind nach aktueller Berechnung mehr als eine Million Euro höher als in der Planung kalkuliert.

Demnach betragen die Gesamtkosten 4,85 Millionen Euro. Bereits zugesicherte Zuschüsse der Stadt belaufen sich auf rund 3,1 Millionen Euro, vom Bund kommen knapp 470 000 Euro.

Klima- und Energieschutz soll in Villingen-Schwenningen vorangetrieben werden.

Oberzentrum will besseres Klima erreichen

„Es geht jetzt los!“ Mit diesen Worten eröffnete Oberbürgermeister Jürgen Roth in der Neuen Tonhalle am Dienstagabend die konstituierende Sitzung in Sachen „European Energy Award“ (eea). Laut Beschluss des Gemeinderates im vergangenen Herbst soll sich das Oberzentrum innerhalb von vier Jahren das europäische eea-Gütezertifikat für die Nachhaltigkeit ihrer Energie- und Klimaschutzpolitik erarbeitet haben.

Dafür stellte man von Seiten der Stadtverwaltung ein Energieteam unter der Leitung von Petra Neubauer vom Stadtplanungsamt ...

Alle zwei Jahre informieren sich Gemeinderäte über die Arbeit des städtischen Forstamtes im Stadtwald. Der stellvertretende Amts

Lage ist dramatisch wie nie

Alle zwei Jahre lädt das städtische Forstamt die Gemeinderäte zur Bustour durch den Stadtwald ein. Am Samstag war es wieder soweit. Unter den 30 Teilnehmern waren rund 20 Stadträte, die sich über Sturmholz, Aufforstung und Borkenkäfer informierten.

So dramatisch war es noch nie: „Wir schauen in einen Abgrund“, sagte Amtsleiter Tobias Kühn angesichts des dritten Krisenjahres in Folge. Er, sein Stellvertreter Roland Brauner sowie die Revierleiter Christoph Vögele und Jörg Hammes zeigten ihre „gute Stube“ her, in der sich die ...

Die Fusion der DRK-Kreisverbände Donaueschingen und Villingen-Schwenningen schien bereits in trockenen Tüchern zu sein – nun ist

Fusion der DRK-Kreisverbände gescheitert

Eigentlich schien alles in trockenen Tüchern zu sein. Bereits seit vielen Jahren wurde verhandelt – und im Dezember 2018 ließen Insider des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) verlauten, die Fusion der Kreisverbände Donaueschingen und Villingen-Schwenningen sei keine Zukunftsmusik mehr, sondern stehe unmittelbar bevor. Zunächst sollten bereits Mitte 2019 Taten folgen, dann wurde es immer später.

Die Vision aber war immer noch dieselbe: Der neue DRK-Kreisverband Schwarzwald-Baar sollte den politischen Grenzen des Landkreises folgen.

Matthias Jendryschik hat schon viele Ideen, wie VS vermarktet werden könnte.

Der Mann, der VS zu einer echten Marke machen soll

Matthias Jendryschik ist neuer Chef der Stabsstelle Stadtmarketing und Geschäftsführer der Wirtschaft und Tourismus GmbH VS. In der vergangenen Gemeinderatssitzung hat sich das Gremium bei der Besetzung der Stabsstelle Stadtmarketing und Geschäftsführung der Wirtschaft und Tourismus GmbH für den 36-jährigen Matthias Jendryschik ausgesprochen.

Der Marketing-Experte, der aktuell noch als Brand-Manager für einen großen Sportartikelhersteller tätig ist, wird die neue Stelle bereits zum 15.

Nehmen schon mal Platz – natürlich mit Abstand (von links): Jürgen Roth, Marcel Klinge, Rudi Fürst-Maschek, Michael Steiger und

Sie wollen der Gastronomie helfen

Seit Montag vergangener Woche dürfen Gaststätten wieder unter Auflagen öffnen. Über die ersten Erfahrungen und Probleme haben sich Experten in Villingen-Schwenningen ausgetauscht. Details teilt die Stadt mit.

Die Corona-Verordnung beinhaltet ein strenges Regelwerk: Abstände müssen eingehalten werden, Beschäftigte einen Mund- und Nasenschutz tragen, Gäste ihre Kontaktdaten hinterlassen. Michael Steiger, Kreisvorsitzender des Hotel- und Gaststättenverbands Dehoga sowie Geschäftsführer der Irish Pubs in VS-Schwenningen, Villingen und ...

Die Weihnachtsmärkte in VS fallen 2020 kleiner aus. Gleichwohl sollen sie zum Treffpunkt der Bürger werden.

Stadt plant alternative Weihnachten

Die Messegesellschaft wird 2020 keine Weihnachtsmärkte in Villingen-Schwenningen veranstalten. Der Grund: die derzeitige schwierige wirtschaftliche Situation. Derweil plant die Stadtverwaltung Alternativen. Einzelheiten teilten nun die Stadt und die Messe GmbH mit.

Die Messegesellschaft, eine private GmbH, könne die Weihnachtsmärkte in Villingen und Schwenningen in diesem Jahr nicht veranstalten. Die SMA Südwest Messe- und Ausstellungs-GmbH bedauere diese Entscheidung sehr.

Eine Lockerung der Verbrennungsverbotsregelungen steht in Villingen-Schwenningen an.

Findet die Stadt ein Ofen-Schlupfloch?

Öfen in Villingen-Schwenningen sind derzeit ein heißes Eisen. Wie heiß, das sah man im Rahmen der Gemeinderatssitzung am Mittwoch, als es um die Verbrennungsverbote in Bebauungsplänen in Villingen-Schwenningen ging.

Selbst eine Formalie wie die Feststellung möglicher Befangenheiten von Damen und Herren an den Ratstischen wurde da zur größeren Sache – keine Stimme verschenken, das war das Credo der Fraktionen. Schließlich war es in der Vergangenheit schon oft eng gewesen, wenn es um dieses Thema ging – so eng, dass in einem Gebiet ...