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Feuerwerksartikel im Jahr 2019 in den Regalen eines Baumarktes: Nach dem Verkaufsverbot für Silvesterfeuerwerk haben die großen

Feuer eingestellt: Verkaufsverbot bedroht Feuerwerkshersteller in ihrer Existenz

Einen Moment lang konnten die Fans des Feuerwerks noch auf ein laut-buntes Jahresende hoffen. Einige Discounter haben es nicht mehr geschafft, die Werbung für Böller und Raketen aus den bereits gedruckten und verteilten Prospekten zu nehmen. Die Freude währte nur kurz. Der Verkauf der Pyrotechnik bleibt verboten.

Bei Ebay werden zwar weiterhin Pakete mit Knallern oder Raketen angeboten. Doch zumindest die seriösen Onlineshops melden das Ende des Verkaufs für dieses Jahr.

Abgasuntersuchung

Umwelthilfe nimmt Benziner und Hybride ins Visier

Fünf Jahre nach Bekanntwerden des Dieselskandals will die Deutsche Umwelthilfe verstärkt gegen überhöhte Abgaswerte bei Benzinern und Hybrid-Autos vorgehen. Das kündigte Geschäftsführer Jürgen Resch am Mittwoch an.

Er kritisierte Kauf- und Steueranreize für Autos mit kombinierten Elektro- und Verbrennungsmotoren. „Wir fordern einen Stopp dieser absurden Förderung klimaschädlicher Plug-in-Hybride“, sagte Resch eine Woche vor weiteren Beratungen von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit Vertretern der Autoindustrie.

Diesel-Fahrverbot

Umwelthilfe führt saubere Luft auf Klage-Erfolge zurück

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) sieht den Rückgang der Luftverschmutzung durch Diesel-Abgase im vergangenen Jahr auch als ein Ergebnis ihrer Klagen in 40 deutschen Städten.

Wie der Verband bei einer Zwischenbilanz in Berlin mitteilte, lag der Rückgang beim gesundheitsschädlichen Stickstoffdioxid vom Jahr 2018 auf 2019 in Städten, in denen die Umwelthilfe auf Einhaltung des Grenzwertes klagte, im Schnitt doppelt so hoch wie in Städten ohne Klage.

Feuerwerkskörper und Feinstaub

Weniger Feinstaub durch Feuerwerkskörper als bisher gedacht

Das jährliche Silvester-Feuerwerk stößt offenbar weniger Feinstaub aus als bislang angenommen.

Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie im Auftrag des Verbands der pyrotechnischen Industrie (VPI), in die auch das Umweltbundesamt involviert war. Zuvor hatte die „Süddeutsche Zeitung“ darüber berichtet.

Das Ergebnis: An Silvester 2019 verursachte das Feuerwerk etwa 1477 Tonnen Feinstaub in Deutschland. Das Umweltbundesamt (UBA) war bislang davon ausgegangen, dass das Abbrennen von Feuerwerkskörpern jährlich rund 4200 Tonnen ...

Ein Schild weist auf Fahrverbote für Euro-5-Diesel hin

Stuttgart: Gericht gewährt keinen Aufschub bei Fahrverboten

Im Streit um die Fahrverbote für Euro-5-Diesel in Stuttgart gibt es keinen Aufschub. Einen Eilantrag, mit dem die Landesregierung Zeit gewinnen wollte, lehnte das Verwaltungsgericht am Freitag ab. Zwar sind die Richter nicht der Ansicht, dass es zwingend weitere Fahrverbote geben muss, damit die Grenzwerte für den Schadstoff Stickstoffdioxid in Stuttgart künftig eingehalten werden. Wenn das mit anderen Maßnahmen gelinge, sei das auch in Ordnung, betonten sie.

Abgase strömen aus dem Auspuff eines Fahrzeuges

Noch keine Schilder für weiteres Diesel-Fahrverbot

Die Ausweitung der Fahrverbote für Euro-5-Diesel in Stuttgart steht kurz bevor. Doch ob es dazu zum 1. Juli kommt, ist noch offen. Das Land versucht dies mit einer Klage vor Gericht zu verhindern. Eine Entscheidung des Verwaltungsgerichts Stuttgart über den Eilantrag wird in den kommenden Tagen erwartet.

Die grün-schwarze Landesregierung setzt alle Hoffnung auf die Klage. Sie argumentiert, dass bei den bisherigen Entscheidungen die neueste Entwicklung der Schadstoffwerte nicht berücksichtigt werden konnte.

ARCHIV - 13.05.2020, Portugal, Palmela: Ein Angestellter mit Mundschutz arbeitet an der Montagelinie an einem Volkswagen T-Roc i

Verkehrswende, war da was? Trend zum eigenen Auto ist in Deutschland ungebrochen

Trotz der viel beschworenen Verkehrswende, ist der Trend zum eigenen Auto in Deutschland ungebrochen – zumindest bis zum Ausbruch der Corona-Pandemie. Die Gesamtzahl der Pkw auf deutschen Straßen nahm im Jahr 2019 um 620 000 zu. Das geht auf eine Auswertung des Branchenexperten Ferdinand Dudenhöffer, dem Chef des Duisburger Center Automotive Research, zurück. Laut der Erhebung stiegen auch die Zulassungen in den deutschen Großstädten an. In Stuttgart war es im Vergleich zum Vorjahr ein Plus von 1,8 Prozent, in München von 2,0 Prozent.

Ein Fahrverbotsschild steht an einem Straßenrand

Land hält weitere Fahrverbote in Stuttgart für unvermeidbar

Stuttgart kommt um neue Fahrverbote auch für Euro-5-Diesel ab Sommer wohl nicht mehr herum. Nach einer weiteren Niederlage vor dem Verwaltungsgerichtshof seien sie nun unvermeidbar, teilte das Verkehrsministerium am Freitag mit. „Wir müssen jetzt Verkehrsverbote für Euro-5/V-Diesel-Fahrzeuge ab 1. Juli 2020 vorbereiten“, sagte Amtschef Uwe Lahl. Die Mannheimer Richter hatten zuvor erneut eine Beschwerde des Landes gegen ein vom Stuttgarter Verwaltungsgericht verhängtes Zwangsgeld zurückgewiesen.

Winfried Kretschmann spricht auf einer Pressekonferenz

Kretschmann hält weitere Fahrverbote für unwahrscheinlich

Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) geht angesichts der Coronakrise nicht von weiteren Dieselfahrverboten in Stuttgart aus. Er nehme an, dass sich das Thema auch aufgrund des drastischen Rückgangs der Fahrten erledige und man nicht zu weiteren Maßnahmen greifen müsse, sagte der Grünen-Politiker am Dienstag bei einer virtuellen Pressekonferenz in Stuttgart.

Die Diesel-Fahrverbote in Stuttgart sollten zum 1. Juli großflächig auf die Euronorm 5 ausgeweitet werden, wenn die Grenzwerte für Stickstoffdioxid nicht eingehalten ...

Diesel-Fahrverbote

Umwelthilfe lässt bei Dieselfahrverboten nicht locker

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) lässt bei Dieselfahrverboten nicht locker und erhöht den Druck auf die grün-schwarze Landesregierung. Der Grenzwert von Stickstoffdioxid (NO2) müsse in diesem Jahr überall in Stuttgart eingehalten werden, sagte DUH-Chef Jürgen Resch am Mittwoch. Er forderte erneut die Umsetzung eines entsprechenden Urteils aus dem Sommer 2017. „Hier geht es nicht nur um die Frage der sauberen Luft, sondern auch um rechtsstaatliche Prinzipien.