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 Obmann Anton Guth (hinten li.) und Stephan Gerster vom Verbandsschiedsrichterausschuss (hinten re.) mit den Geehrten: (vorne, v

Anton Guth sieht Nachwuchsprobleme

Verdiente Schiedsrichter sind im Rahmen des Kameradschaftsabends der Schiedsrichtergruppe Saulgau für ihre langjährige Tätigkeit ausgezeichnet worden. Vier Unparteiische erhielten Verbandsehrungen, drei wurden vom Obmann der Schiedsrichtergruppe Saulgau, Anton Guth, geehrt, da der Verband für Schiedsrichter, die über 25 Jahre an der Pfeife sind oder eine gewisse Anzahl an Spielen absolviert haben, keine Ehrungen mehr vorsieht. So kam es, dass Willi Jäggle vom FV Altheim gleich zweimal nach vorne durfte.

 Beim gemeinsamen „warmhüpfen“ waren Lukas Scheigert (links) und Julian Hirsch, der mit der Kamera mit hüpfte, noch guter Dinge.

Sechs Bopfinger hüpfen im Rupfensack auf den Ipf

Nicht nur wegen seinem herrlichen Rundumblick von den Kaiserbergen, über das Ries, den Albtrauf bis in die Alpen lockt der Ipf Besucher auf sein Plateau. Diese haben am Sonntag nicht schlecht gestaunt, als sich sechs Bopfinger auf den Weg machten, diesen in der Staffel hüpfend in einem Rupfensack zu bezwingen.

Der Ipf in Bopfingen lockt viele Besucher und Sportler aus nah und fern an. Am Sonntag sind sechs Bopfinger im Rupfensack auf den Berg gehüpft.

Ehrengast beim 70. Geburtstag des VdK Ortsverbands Langnau-Laimnau/Neukirch im Ritter-Arnold-Saal in Hiltensweiler ist VdK-Präsi

Ortsverband Langnau-Laimnau/Neukirch feiert Jubiläum: VdK freut sich über sein Wachstum

Der Ortsverband Langnau-Laimnau/Neukirch hat am Samstag im Ritter-Arnold-Saal in Hiltensweiler im Beisein von Präsidentin Verena Bentele sein 70jähriges Bestehen gefeiert. Dort erinnerte der Vorsitzende des Ortsverbands, Guido Zürn, an das Gründungsjahr 1949, als sich Menschen fanden, denen zwar das Leid des Zweiten Weltkriegs noch in den Knochen steckte, und die dennoch halfen, dass jeder zu seinem Recht kommt.

„Im VdK ist niemand allein“, rief Zürn in den vollbesetzten Saal, als er die Erfolgsgeschichte des heutigen Sozialverbands ...

Ein prima Team: Etwa 40 Ehrenamtliche stemmen die Sommerbühne am Blautopf mit wechselnden Einsätzen. Rechts außen Organisator Pe

Sommerbühne wäre ohne Ehrenamtliche nicht möglich

Das nicht-kommerzielle Kultur-Projekt am Blautopf bietet über vier Wochen hinweg ein breites Programm mit Musik, Theater, Kabarett und Comedy und etwa 8000 Besuchern pro Saison aus ganz Süddeutschland. Die Sommerbühne wird von sechs ehrenamtlichen Teams gestemmt. Insgesamt sind mehr als 40 Mitarbeiter im Einsatz. Nach 16 Jahren Sommerbühne gibt es jetzt einen großen Bedarf an Nachwuchs – in allen Bereichen, besonders jedoch im handwerklichen Bereich beim Auf- und Abbau der Bühne.

 Die Tennis-Sommersaison 2019 ist wieder zu Ende.

Bad Waldsee steigt auf, Ravensburg steigt ab

Der TC Bad Waldsee hat eine sehr erfolgreiche Tennissaison hinter sich. Die Damen 30 hatten die Meisterschaft und den Aufstieg in die Württembergliga bereits frühzeitig klargemacht, am Sonntag folgten die Herren 40. Auch sie blieben in ihrer Saison in der Oberliga ungeschlagen und steigen in die Württembergliga auf. Bitter lief es dagegen für die Tennisspielerinnen des TC Ravensburg.

Damen-30-Oberliga: Entspannt konnten die Spielerinnen des TC Bad Waldsee am Sonntag in ihr letztes Saisonspiel gehen.

 Jürgen Rau neben seiner Vorgängerin Susann Heckmann.

Frauenfußball: Heckmann geht – Rau übernimmt

Am vergangenen Sonntag ist Susann Heckmann nach 15 Jahren als Staffelleiterin von ihren Vereinen gebührend verabschiedet. Vom Fußballbezirks Ostwürttemberg wird Heckmann noch zu einem späteren Zeitpunkt verabschiedet.

Neu gewählt wurde Jürgen Rau, der zukünftig die Staffelleitung der Regionenliga, Bezirksliga und Kreisliga der Frauen übernimmt. Außerdem wurde beim Staffeltag die Zusammenlegung der Kreis- und Bezirksliga beschlossen. Zukünftig wird es nur noch eine Bezirksliga mit insgesamt elf Mannschaften geben.

 Die B II des FC Ellwangen.

Ellwanger Fußballerinnen: Mehr als gute Ergebnisse

Die zweite B-Jugend des FC Ellwangen ist ein gutes Beispiel dafür, dass Ellwangen nicht nur Leistungsorientiert, sondern auch Breitensport Fußball auf hohem Niveau anbietet. Die B II-Mädchen spielten in der Saison 2018/2019 in der Bezirksliga und haben hier einen achtbaren vierten Platz erreicht. Da die ersten drei Plätze von Vereinen belegt wurden die teilweise zwei Jahrgänge älter waren, ist der vierte Tabellenplatz umso höher zu bewerten und lässt für die Saison 2019/2020 einiges erhoffen.

 Kilian Fetzer (links) und Alexander Grabher holten in Reutlingen drei Punkte.

Tennisspieler bleiben an den Spitzenreitern dran

Die Tennismannschaften des TC Weingarten und des TC Ravensburg liegen in ihrer jeweiligen Verbandsliga-Staffel weiter gut im Rennen. Weingarten gewann zu Hause klar gegen Bietigheim, Ravensburg knapp in Reutlingen – es war für beide Teams aus Oberschwaben der dritte Sieg im vierten Saisonspiel.

Frauen-Oberliga: TC Oberstenfeld – TC Ravensburg 8:1 – Keine Chance hatten die Ravensburgerinnen am Sonntag beim Tabellenführer TC Oberstenfeld.

 So haben die Bürger für die Ortschaftsräte abgestimmt.

Wahlbeteiligung für die Ortschaftsräte ist im Schnitt gut

Nach den Europ-, Kreistags- und Gemeinderatswahlergebnissen wurden auch die Ortschaftsräte ausgezählt. In Gebiet rund um den Ipf, das Ries, die Kapfenburg und das Härtsfeld wurden insgesamt 16 Ortschaftsräte gewählt. Die Wahlbeteiligung lag überall über der Hälfte.

Bopfingen In Aufhausen haben von den 664 Wahlberechtigten 381 Personen ihre Stimmen abgegeben. Insgesamt wurden 2176 Stimmen abgegeben. Stimmenkönig ist Berthold Häußler. Gewählt wurden: Berthold Häußler (290), Helmut Stuber (235), Jennifer Bahmann (230), Eugen Regele ...

 Das Motto „Wo man singt, da lass dich ruhig nieder“ galt auch beim Ehrungsabend des Eugen-Jaekle-Chorverbandes in der Bopfinger

Langjährige Chorsängerinnen und -sänger in Bopfingen geehrt

Im Ambiente der Bopfinger Schranne hat der Jaekle-Chorverband Bopfingen seine langjährigen Sänger und Chorleiter geehrt. In seinen Grußworten erinnerte Hans Zyhailo, der Bopfinger Bezirksvertreter des Verbandes, an die kommenden Aufgaben. Früher seien die Chöre die Aushängeschilder der Gemeinden gewesen. Heute gelte es bei den Jugendlichen wieder das Interesse für das gemeinschaftliche Singen zu wecken. Dem Gemeinwohl verpflichtet, stünden die Chöre wie wenige andere Vereine für ein gemeinschaftliches Miteinander.