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 Seit Mai ist der Aufzug zu den Gleisen 2 und 3 in Ravensburg gesperrt. Die Kunden haben keine Alternative zum Treppenaufgang –

Ein Aufzug am Ravensburger Bahnhof steht seit Monaten still

Wer zurzeit am Ravensburger Bahnhof mit schwerem Gepäck, Kinderwagen oder Fahrrad zu einem Zug auf Gleis zwei oder drei gelangen will, hat schwer zu schleppen: Der einzige Aufzug ist seit Mai gesperrt, weil er ausgetauscht werden musste.

Alle Bemühungen, für die Zeit der Sperrung eine Rampe an den Treppen anzubringen, blieb erfolglos. Für Bahnfahrer, eine Kommunalpolitikerin und die Ravensburger Stadtverwaltung ein einziges Ärgernis.

Stadtverwaltung kündigte schon früh Gespräche mit Bahn an Als die Sperrung bekannt ...

Kommunale Behindertenbeauftragte arbeiten bald hauptamtlich Handwerkskammer meldet 239 offene Lehrstellen im Landkreis Ravensburg

Der Kreistag hat beschlossen, zur Stärkung der Interessenvertretung von Menschen mit Unterstützungsbedarf, das Amt der/des Kommunalen Behindertenbeauftragten, das bisher ein Ehrenamt war, ab dem 1. Oktober als Hauptamt fortzuführen. Der Landkreis Ravensburg richte damit eine fest verankerte und unabhängige Vertretung der Belange von Menschen mit Behinderungen ein, heißt es in einer Mitteilung des Landratsamts. Die hauptamtliche Fortführung ermöglicht darüber hinaus die Fülle der Aufgaben mit einem größeren Zeitumfang zu bewältigen.

 Am 5. Mai wird der Tag der Inklusion gefeiert.

Beim Thema Inklusion ist im Kreis Ravensburg noch viel zu tun

Inklusion und Teilhabe an der Gesellschaft – dafür steht der „Tag der Inklusion“ am 5. Mai. Die „Schwäbische Zeitung“ hat bei Experten nachgefragt, wie sie die Lage der Inklusion in der Region Wangen bewerten und wo sie die größten Mängel beim Thema Teilhabe feststellen.

Aufmerksamkeit für Thema Jürgen Malcher ist zusammen mit Selda Arslantekin ehrenamtlicher kommunaler Behindertenbeauftragter für den Landkreis Ravensburg. Der Tag der Inklusion ist für ihn ein Tag, an dem auf die Themen Inklusion und Teilhabe aufmerksam gemacht ...

Der Kreistag entscheidet am Dienstag, ob im Kreis Ravensburg die Gelbe Tonne eingeführt wird. Sie würde dann zweimal monatlich e

Rie­sen­är­ger über Pläne mit Gelben Säcken im Kreis Ra­vens­burg

Es sieht so aus, als könnte der Verpackungsmüll der Einwohner im Kreis Ravensburg ab 2022 daheim abgeholt werden – wie im Rest der Republik. Der Landkreis hat sich nach langem Rechtsstreit mit dem Dualen System darauf geeinigt, dass ab kommendem Jahr im zweiwöchentlichen Rhythmus gelbe Tonnen entleert werden – vorausgesetzt, der Kreistag stimmt dem am kommenden Dienstag zu.

Überraschend scheint es jetzt im Gremium aber starken Widerstand gegen die Systemumstellung zu geben.

Ein Mann sitzt in einem Rollstuhl an seinem Arbeitsplatz am Schreibtisch: Die Kommunalen Behindertenbeauftragten im Kreis sind A

Wichtige Informationen für Menschen mit Behinderungen

Die Kommunalen Behindertenbeauftragten (KBBs) des Landkreises Ravensburg, Selda Arslantekin und Jürgen Malcher, veröffentlichen erstmals einen Jahresbericht. Dieser beinhaltet grundlegende Informationen über die Tätigkeiten der KBBs, informiert über Projekte für Menschen mit Behinderungen und beschreibt die Notwendigkeit Informationen möglichst barrierefrei für alle Menschen mit Unterstützungsbedarf zugänglich zu machen.

Wie das Landratsmt mitteilt, entstand der Jahresbericht 2020 in Zusammenarbeit mit der Sozialplanung des ...

Corona-Krise fordert Menschen mit Behinderung

Der Internationale Tag der Menschen mit Behinderung jährt sich am Donnerstag, 3. Dezember. Daran erinnern die beiden kommunalen Behindertenbeauftragten des Landkreises Ravensburg, Selda Arslantekin und Jürgen Malcher, sowie die Sozialverwaltung des Landkreises.

Besonders während der Corona-Pandemie sind sämtliche Beteiligten in der Behindertenhilfe und -arbeit im Kreis besonders gefordert gewesen, teilt das Landratsamt mit. „Bei unserer Tätigkeit in den vergangenen Monaten haben wir gemerkt, wie dringend Menschen mit Behinderung ...

 Das Ost-Ampelmännchen erobert Ravensburg und ist zum Beispiel an der Charlottenstraße schon zu sehen.

Ost-Ampelmännchen: Große Geste, aber kleine Symbole

Behindertenbeauftragte aus der Region haben die Änderungen an den Ravensburger Fußgängerampeln begrüßt. Statt der bisher in Ravensburg verwendeten West-Ampelmännchen kommen die einst in der DDR gängigen Ost-Ampelmännchen zum Einsatz, weil ihre Bedeutung leichter zu erkennen sei.

Auch eine intelligente Steuerung der Grünphasen wird derzeit in Ravensburg getestet. Doch in einem Punkt sehen die Beauftragten noch immer Nachholbedarf.

Sehbehinderte Frau berichtet von Problemen an Ampeln Das Ost-Ampelmännchen hat die ...

 Die Stellplätze in der Wurzacher Straße entfallen.

Gegensätzliche Positionen zeigen sich erneut in der Debatte

In der Gemeinderatsdiskussion zum geplanten Mobilitätsband – der Rolli-Bahn durch die Altstadt – und dem damit verbundenen Wegfall der Stellplätze in der Wurzacher Straße und am Ravensburger Tor wurden die gegensätzlichen Positionen noch einmal deutlich.

Viele Räte sprachen sich für den Antrag der CDU aus, vier Plätze am Wurzacher Tor zu erhalten. FW-Stadtrat Stefan Senko war zudem der Meinung, dass es „ohne Plätze trotzdem Verkehr“ gebe.

Am Ravensburger-Tor-Platz wurden zwei Muster des Mobilitätsbandes eingearbeitet.

Diskussion um Mobilitätsband: Nach 100 Minuten spricht der Bürgermeister ein Machtwort

Mit seinem ersten Machtwort in einer öffentlichen Sitzung hat Bad Waldsees neuer Bürgermeister Matthias Henne einen Beschluss zum geplanten Mobilitätsband – die Rolli-Bahn durch die Altstadt – herbeigeführt. Mehrheitlich entschieden sich die Mitglieder des Ausschusses für Umwelt und Technik am Montagabend für die hellrote Oberfläche.

Jörg Sigmund vom gleichnamigen Planungsbüro stellte dem Gremium zu Beginn die Eigenschaften des Farbasphalts vor.

 Franz Erwin Kemper ist nicht nur Vorsitzender des Stadtseniorenrats sondern jüngst auch zum ersten Behindertenbeauftragten der

Behindertenbeauftragter ist offiziell gewählt

Franz Erwin Kemper ist neuer – und erster – Behindertenbeauftragter der Stadt Aulendorf. Der Gemeinderat hat ihn jüngst einstimmig für zwei Jahre in dieses Ehrenamt gewählt.

Kemper ist 68 Jahre alt, Vater von drei Kindern, bereits in jungen Jahren erblindet und seit Kurzem auch für ein Jahr zum festen Vorsitzenden des Stadtseniorenrats gewählt worden, den er seit Juni kommissarisch geleitet hatte. „Als Behindertenbeauftragter habe ich mich schon gefühlt, als ich bei den Planungsarbeiten für den Bahnhofsvorplatz mitgewirkt habe“, ...