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Stefan Kuntz

Kuntz vor Absprung in Türkei? - „Noch keine Einigung“

Der deutsche U21-Erfolgscoach Stefan Kuntz steht in Verhandlungen über ein mögliches Engagement als Fußball-Nationaltrainer in der Türkei. «Es gibt Gespräche, aber noch keine Einigung», sagte der 58-Jährige der Deutschen Presse-Agentur.

Zuvor hatte er bei der «Bild»-Zeitung über ein Interesse aus der Türkei und «Kontakt» gesprochen. Türkische Medien hatten berichtet, dass Kuntz nach Wunsch des türkischen Verbands die Nachfolge des zuletzt gescheiterten Senol Günes antreten solle.

WM-Trophäe

FIFA-Berater halten an WM-Plan fest - Europa-Boykott-Drohung

Mit grüner Zimmerpflanze im Hintergrund sprach Arsène Wenger von nicht weniger als vom «Fußball von morgen».

Der gemeinsame Vorschlag des einstigen Toptrainers und auch von deutschen Ex-Nationalspielern entzweit aber die Fußball-Welt in bedenklichem Ausmaß: Die Technische Beratungsgruppe des Weltverbands FIFA schlägt offiziell die Ausrichtung der Weltmeisterschaften in einem neuen Zweijahresrhythmus vor. In der Bundesliga stößt die Idee auf massive Kritik, UEFA-Präsident Aleksander Ceferin droht mit Boykott.

Sami Khedira

Khedira, Matthäus und Klinsmann in FIFA-Expertengruppe

Die deutschen Ex-Weltmeister Sami Khedira, Lothar Matthäus und Jürgen Klinsmann gehören einer Gruppe an, die sich in dieser Woche in Doha mit der Zukunft des Männerfußballs beschäftigt.

Unter Führung von FIFA-Direktor Arsène Wenger kommen mehr als 30 ehemalige Spieler bzw. Trainer zum zweitägigen Austausch zusammen. Dabei gehe es darum, den Fußball wirklich zu globalisieren und allen Talenten und Ländern eine Chance zu geben. Das teilte der Fußball-Weltverband am Dienstag mit.

Ceferin und Infantino

Die WM, zwei Präsidenten und Wenger: Wer macht den Rhythmus?

Es wäre zu schön gewesen, hätten die beiden in Abneigung verbundenen Granden des Weltfußballs direkt nacheinander auf derselben Bühne über das große Streitthema gesprochen.

FIFA-Präsident Gianni Infantino ließ sich - vielleicht in weiser Voraussicht - aber entschuldigen und schickte nur eine Videobotschaft an die Generalversammlung der mächtigen Club-Vereinigung ECA. Das Treffen nutzte UEFA-Chef Aleksander Ceferin gekonnt, um gegen die heikle FIFA-Studie zur Verkürzung des WM-Rhythmus zu opponieren.

Ex-Nationalspieler

Zweiter Ex-Nationalspieler: Sechstligist holt Odonkor

Der Dortmunder Sechstligist TuS Bövinghausen sorgt einmal mehr für Transfer-Furore. Nach Kevin Großkreutz wird künftig mit David Odonkor ein zweiter ehemaliger Fußball-Nationalspieler für den Westfalen-Ligisten spielen.

Man habe noch einmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und den Ex-Nationalspieler verpflichtet, teilte der Verein auf Instagram mit. «Er ist ab sofort spielberechtigt und kann schon am Samstag bei unserem ersten Meisterschaftsspiel mit dabei sein», schrieb der Club.

Heike Makatsch

Ehrlich jetzt? Heike Makatsch wird 50

Nicht nur für Heike Makatsch war das eine ziemlich große Sache. Anfang der 1990er legte der Musiksender Viva mit seinem mutig-grellen Durcheinander los. Makatsch begann als Moderatorin und arbeitet heute als Schauspielerin. Am Freitag (13. August) wird sie 50 Jahre alt.

Die einstigen Teenies, die nach der Schule den Fernseher einschalteten, sind mit Makatsch erwachsen geworden. Haben ihre Interviews gehört und auf ihre Tipps gehofft. «Alle haben das Gleiche zur gleichen Zeit geguckt», sagte Makatsch nach Angaben des «Kölner ...

Benedikt Höwedes

Höwedes ergänzt Team-Management der Nationalelf

Benedikt Höwedes war im Nationaltrikot immer ein geschätzter Teamplayer.

Nun feiert der Weltmeister von 2014 als prominenter Helfer des neuen Bundestrainers Hansi Flick ein Comeback beim DFB und soll beim Aufbau einer wieder titelfähigen deutschen Fußball-Nationalmannschaft helfen. Der 33 Jahre alte Höwedes wird das Teammanagement verstärken, wie der Verband mitteilte.

Höwedes ist Feuer und Flamme für die neue Aufgabe. «Im Trikot der Nationalmannschaft habe ich den größten Erfolg meiner Karriere gefeiert.

Vom Platz getragen: Daniel Bernhardt.

Auf Bernhardt-Schock folgt die VfR-Führung

Im Eybacher Tal, ausgerechnet am Jürgen-Klinsmann-Weg – Da ist es Mittwochabend um den Einzug in die dritte Runde des WFV-Pokals gegangen. Zumindest für den Favoriten, den VfR Aalen und den Landesligisten SC Geislingen.

Einen Tag nach dem lockeren 5:0-Testspielsieg über die SGM Fachsenfeld/Dewangen (Kreisliga B) durften sie also ran, die Mannen, die Uwe Wolf derzeit zu seinen Stammspielern erkoren hat. Die richtige Einstellung, die sollten sie allesamt mitgebracht haben.

Soll auch am Mittwoch wieder für Waldhausen treffen: Patrick Bühler, der hier Kevin Mayer umarmt.

Der nächste Schritt Richtung DFB-Pokal

Normannia Gmünd gegen den VfR Aalen und Waldhausen gegen die Sportfreunde aus Dorfmerkingen – keine schlechten Duelle. Beide sind nicht unmöglich in der 3. Runde des WFV-Pokals. Doch bevor die Ostalb sich über solche Kracher freuen darf, müssen alle vier genannten Vereine an diesem Mittwoch erst einmal ganz andere Aufgaben lösen.

Da wäre zum Beispiel der Landesligist aus Waldhausen, der Stammheim aus dem Weg räumte und nun auf den Neresheim-Bezwinger aus Frickenhausen – ebenfalls Landesligist – trifft (18 Uhr).

Hansi Flick

Mertesacker bittet um Vertrauen für Bundestrainer Flick

Ex-Weltmeister Per Mertesacker vergleicht die aktuelle Situation der deutschen Fußball-Nationalmannschaft nach dem Achtelfinal-Aus bei der EM mit der Ausgangslage vor der Heim-WM 2006.

Bei der Europameisterschaft 2004 war die Auswahl des Deutschen Fußball-Bunds bereits in der Vorrunde gescheitert. «Jürgen Klinsmann hat es danach gnadenlos durchgezogen, den jungen Spielern vertraut und eine neue Mannschaft aufgebaut», erinnerte der 36-Jährige im Interview des Redaktionsnetzwerks Deutschland.