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Katharina Thalbach

Katharina Thalbach erhält den Lubitsch-Preis

Die Schauspielerin Katharina Thalbach (65) wird für ihre Leistung in der Musikkomödie „Ich war noch niemals in New York“ mit dem Ernst-Lubitsch-Preis 2020 ausgezeichnet. Der Preis des Clubs der Filmjournalisten Berlin wird im Januar überreicht, wie der Vorsitzende Markus Tschiedert bestätigte.

Zuerst hatte die „Berliner Zeitung“ über die Preisvergabe berichtet. Demnach fiel die Wahl laut Jury „mit überwältigender Mehrheit“ auf die Künstlerin.

 Lindauer streiten weiter über die Zukunft des Karl-Bever-Platzes.

Stadtrat soll ein Parkdeck vor der Lindauer Insel beschließen

Noch ist völlig unklar, wie es nach dem Aus für das Parkhaus weitergeht. Lindauer diskutieren verschiedene Möglichkeiten. Die LZ hat bei Stadträten nachgefragt, welche politischen Anträge die planen.

Uli Kaiser und die Bunte Liste genießen den Erfolg beim Bürgerentscheid. Das soll Grundlage für ein neues Park- und Verkehrskonzept der Stadt Lindau werden. Dabei herrsche keine Eile“, sagt Kaiser auf Anfrage der LZ: „Es ist kein aktuer Handlungsbedarf.

 Puppet Comedian Sascha Grammel nahm 2010 den 1. Jurypreis und auch den Publikumspreis mit nach Hause.

„20. Tuttlinger Krähe“ - wird groß gefeiert

Die „Tuttlinger Krähe“ feiert 2020 ihre 20. Auflage. Und in den zwanzig Jahren seines Bestehens hat der Kleinkunstwettbewerb der Stadt Tuttlingen die Szene aufgemischt: Heute zählt sie zu den gefragtesten Preisen der Szene im deutschsprachigen Raum und wird oft in einem Atemzug mit dem Deutschen Kleinkunstpreis, der St. Ingberter Pfanne oder dem Salzburger Stier genannt.

Kein Wunder, wirft man einen Blick in die Teilnehmerliste, in der sich Größen der Szene wie Florian Schroeder, Torsten Sträter, Martina Schwarzmann, Matthias ...

 Pure Freude bei den Parkhaus-Gegnern: Sie gewinnen den Bürgerentscheid klar.

So geht es nach dem Bürgerentscheid zum Lindauer Parkhaus weiter

Die einen wollen die Gartenschau nun absagen, die anderen ein Parkdeck bauen. Am Tag nach dem Bürgerentscheid ist nur eines klar: Ein Parkhaus wird es auf dem Karl-Bever-Platz nicht geben.

Doch in welche Richtung es weitergehen soll, darüber sind sich die Lindauer längst nicht einig. Auch nicht die, die beim Bürgerbegehren gemeinsam gegen das Parkhaus gekämpft haben.

Für unsere Mitglieder ist der Ausgang aber fatal.

Markus Anselment, Regionalgeschäftsführer der IHK in Lindau

Für Markus ...

 Einige der Sieger: (von links) Rosemarie Hutz, Monika Gottmeier, Johanna Scoruppa, Siegfried Hutz und OGV-Vorsitzender Francisk

Zehn Mal gibt es die Bestnote

Zum 57. Mal hat am Samstagabend in der Talheimer Festhalle der Blumenschmuckwettbewerb stattgefunden. Dabei wurden die Ergebnisse aus dem Bewertungsrundgang bekannt gegeben, bei dem einige Mitglieder der Talheimer Ortsgruppe des Obst- und Gartenbauvereins den Blumenschmuck in den Vorgärten und den Fenstern in der Gemeinde beurteilten. Zehn Talheimer bekamen diesmal die Bestnote.

Bürgermeister Martin Halls Augenmerk in seiner Ansprache galt den Veränderungen, die ein Garten im Verlauf der Jahre erlebt.

 Die Verlierer des Bürgerentscheids haben Redebedarf (von links): Thomas Hummler, Stefan Büchele, Karl Schober und Andreas Lochb

Der Zweckpessimismus der Parkhaus-Befürworter bewahrheitet sich

Das Ergebnis hatte sich angedeutet, aber mit dieser Deutlichkeit hat niemand gerechnet. Nicht einmal die Initiatoren des Bürgerbegehrens. Was Gegner und Befürworter des Parkhauses eint: Die Erleichterung über die hohe Wahlbeteiligung.

Gegen 18 Uhr füllt sich das Alte Rathaus. Die Gegner des Parkhauses sind an ihren Ja-Buttons gut zu erkennen. Die wenigsten ziehen ihre Jacken und Mäntel aus – sie erwarten wohl, dass es schnell geht. Am Ende sind rund 120 Frauen und Männer da.

Die Mitglieder des Vorstands des Lauteracher Fasnetsvereins zeigt das neue Logo, mit dem die Narren künftig auf ihren Jacken unt

Fasnetsverein präsentiert neues Logo

Die Lauteracher Schnecken und Wolfstalbären haben sich am Freitagabend im Sportheim zur Hauptversammlung des Fasnetsvereins getroffen. Seit einem Jahr ist Daniel Buck der Zunftmeister der Lauteracher Narren. „Er ist in große Fußstapfen getreten, hat engagiert angepackt und seine Aufgaben sehr gut bewältigt“, stellte ihm Bürgermeister Bernhard Ritzler ein gutes Zeugnis aus.

Zunftmeister Buck berichtete, dass im vergangenen Jahr in Arbeitsgruppen gearbeitet worden sei.

 Jürgen Schell (Mitte) freut sich gemeinsam mit seiner Frau Marlene und seinem Stellvertreter Roland Voltenauer über weitere ach

Jürgen Schell offiziell eingesetzt

Jürgen Schell ist und bleibt Bürgermeister der Gemeinde Ingoldingen. Der 58-Jährige wurde von seinem Stellvertreter und Gemeinderat Roland Voltenauer in der Gemeinderatssitzung am Donnerstagabend offiziell wieder ins Amt eingesetzt und für das Amt verpflichtet. Da es sich um eine Wiederwahl handelt, bedarf es keiner Vereidigung für die weiteren acht Jahre Amtszeit von Schell, erklärte Voltenauer.

Jürgen Schell wurde im September 2011 erstmals zum Bürgermeister von Ingoldingen gewählt.

FC Bayern Munich DFL and DFB regulations prohibit any use

Viel Flickwerk beim FC Bayern

Wahrscheinlich ist es ja so: Robert Lewandowski ist es herzlich egal, wer unter ihm gerade den FC Bayern München trainiert. Der 31-Jährige ist spätestens in dieser Saison das, was Zlatan Ibrahimovic gerne wäre – und braucht dafür nicht einmal eine so große Klappe wie der schwedische Torjäger: Lewandowski ist schlicht und ergreifend der mit Abstand wichtigste Spieler seiner Mannschaft und die aktuell effizienteste Tormaschine im Weltfußball.

Und so bleibt als Erkenntnis Nummer 1 aus dem 2:0 (0:0) des FC Bayern in der Champions League ...

Sammer und Vogts

Sammer, Ballack, Kroos & nichts mehr: Ost-Fußball verblüht

Als die Mauer in der historischen Nacht zum 9. November 1989 plötzlich aufging, war auch für den Fußball im Osten nichts mehr so wie zuvor. Profivereine statt DDR-Fußballclubs oder Betriebssportgemeinschaften.

Freier Spielermarkt statt Delegierungen durch die Parteiführung. Bundesadler statt Hammer-Zirkel-Ährenkranz auf dem Nationaltrikot. „Das war für alle ein Glücksfall, die dann den Sprung in die Bundesliga geschafft haben“, sagte Ulf Kirsten 30 Jahre danach der Deutschen Presse-Agentur.