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 Bis die Pforten der Kindergärten wieder uneingeschränkt geöffnet werden können, steht in den Sternen.

Langsam zum reduzierten Regelbetrieb

Wie schwierig es derzeit ist, in den vier Ertinger Kindertageseinrichtungen mit insgesamt 200 Kindern allen gerecht zu werden, zeigte sich in der jüngsten Gemeinderatssitzung in der Kulturhalle. Die Erwartungen der Eltern sind groß, dass von der bisherigen Notbetreuung so schnell wie möglich zu einem reduzierten Regelbetrieb übergegangen wird. Dazu gehört aber auch, dass nun schnell ermittelt werden muss, wer künftig die Notbetreuung in Anspruch nimmt, damit der Rest der freien Plätze zur Verfügung gestellt werden können.

Besucher der Riedlinger Innenstadt

CoronaVerordnung: Die meisten halten sich an die Regeln

In den Straßencafés herrscht Hochbetrieb, Passanten flanieren über die Plätze oder stehen vor den Eisdielen Schlange: Das Leben kehrt wieder in die Innenstädte zurück. Gerade bei schönem Wetter zieht es ganze Scharen ins Freie. Doch nach wie vor gelten die Hygiene-Vorschriften der Corona-Verordnung. Ob sie eingehalten werden, kontrollieren die Kommunen gemeinsam mit der Polizei – soweit es ihre Personalausstattung zulässt.

Polizeistreifen gehören seit dem Lock-Down zum normalen Straßenbild.

„Freiraumwerkstatt“ plant Außenanlage bei der Michel-Buck-Schule

Im Zuge der Sanierung der Michel-Buck-Gemeinschaftsschule hat der Gemeinderat Ertingen im Vorfeld einer Umgestaltung der Außenanlage und auch der Bushaltestelle zugestimmt. Dazu wurden bei drei infrage kommenden Planungsbüros Honorarangebote angefordert. Das Planungsbüro "freiraumwerkstatt" aus Überlingen hat dabei das wirtschaftlichste abgegeben und wurde nun auch vom Gemeinderat mit der Planung der Außenanlage samt Bushaltestelle mit den Leistungsphasen 1 - 3 beauftragt.

 Einen solch feucht-fröhlichen Fassanstich wird es in diesem Jahr nicht geben. Die beteiligten Vereine haben das Krähbrunnenfest

Auch das Krähbrunnenfest muss dieses Jahr ausfallen

Nach wir vor liege die Zahl der an Corona-Erkrankten in der Gemeinde Ertingen unter dem Durchschnitt des Landkreises Biberach, so Bürgermeister Jürgen Köhler, der dazu aktuelle Informationen aus Bund, Land, Kreis und auch aus der Gemeinde zum Thema Entwicklung COVID-19 bekannt gab. „Leider sind wir noch lange nicht über dem Berg, bitte halten Sie sich nach wie vor an die Corona-Verordnungen“, lautete der Appell des Bürgermeisters.

Bis zum vergangenen Montag gab es im Landkreis Biberach 537 bestätigte Corona-Fälle, davon, so Köhler, ...

Bürgermeister Jürgen Köhler ist sich sicher, dass man auch die neue Situation meistert, wenn sich die Rathaustüren wieder für de

Auch aufs Amt geht’s künftig wohl nur mit Spuckschutz

Am 4. Mai sollen aller Wahrscheinlichkeit die Rathäuser im Landkreis Biberach wieder für den Publikumsverkehr geöffnet werden. Auch die Gemeinde Ertingen bereitet sich auf eine Wiedereröffnung vor – und eine „neue alte“ Situation. Denn weiterhin müssen umfangreiche Sicherheits- und Hygienevorschriften eingehalten werden. „Dabei steht die Fürsorgepflicht für unsere Mitarbeiter wie auch unsere Bürger ganz im Vordergrund“, so Bürgermeister Jürgen Köhler.

 Kein Durchgang: Die Badesaison an den Schwarzachtalseen fällt vorerst aus.

Schwarzachtalseen gesperrt: Immer wieder werden Corona-Regeln missachtet

In der Regel bietet die Ertinger Kulturhalle bis zu 600 Personen Platz bei den unterschiedlichsten Veranstaltungen. Am vergangenen Montag fand nun in Zeiten der Corona-Pandemie die Gemeinderatssitzung in der Halle mit entsprechenden Vorsorgemaßnahmen statt. Dabei wurde auf die Hygiene aller Beteiligten und auch auf die Einhaltung von genügend Sicherheitsabstand bei den Räten, als auch unter den Zuhörern geachtet.

„Eine außergewöhnliche Umgebung, aber wir sind das dem grassierenden Coronavirus geschuldet“, so Bürgermeister Jürgen ...

 Für die ökologische Aufwertung des Ortsbachs in Ertingen kann die Gemeinde mit 444800 Euro an Fördermitteln rechnen.

Land fördert Ausbau des Ortsbachs

Eine erfreuliche Nachricht hat Bürgermeister Jürgen Köhler in Sachen Aufwertung und Ausbau des Ortsbachs in der Ertinger Gemeinderatssitzung bekannt gegeben. Für das Vorhaben in Ertingen, das sich von Bahnbrücke bei der Firma Zimmermann bis in die Schwarzach erstreckt, ist ein positiver Förderbescheid des Regierungspräsidiums Tübingen in Höhe von 444 800 Euro eingegangen. Das entspricht einem Fördersatz von 85 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben (523 300 Euro).

3500 Festmeter Sturmholz im Ertinger Gemeindewald

Das Sturmtief Sabine und zwei weitere kleinere Folgestürme haben auch im Ertinger Gemeindewald ihre Spuren hinterlassen. Insgesamt fielen dabei etwa 3500 Meter Sturmholz an, die zum Teil schon verarbeitet wurden und derzeit sind die restlichen Arbeiten voll im Gange. Die momentan herrschenden hohen Temperaturen führen aber auch dazu, dass der Borkenkäfer sich vor allem in den schon länger liegenden Gipfeln breitmacht, so dass auch hier eine rasche Aufarbeitung notwendig wird.

 Kein Durchgang: Die Badesaison an den Schwarzachtalseen fällt vorerst aus.

„Bevölkerungsschutz hat absoluten Vorrang“: Gemeinde sperrt Schwarzachtalseen

Die Verordnung der Landesregierung vom 22. März sagt aus, dass der Betrieb von Schwimmbädern, Spaßbädern und ähnlichen Einrichtungen untersagt ist. Damit soll die Ausbreitung des Coronavirus verlangsamt werden.

Die gesamte Sperrung des Areals an den Schwarzachtalseen bei Ertingen war nach Aussage von Bürgermeister Jürgen Köhler aber auch notwendig geworden, da sich hier auch Personen und Gruppen getroffen haben, was nach seiner Ansicht nach mehr als unvernünftig war.

 Ein mobiles Testzentrum wie hier in Biberach hat die Ertinger Gemeinschaftspraxis eingerichtet. Es steht in keinem Zusammenhang

Keine „Quarantäne“ in Ertingen

Eine Ertinger Delegation war vor 14 Tagen zu Besuch in der französischen Partnerstadt Granges. Nach deren Rückkkehr machte das Gerücht die Runde, die Reisegruppe habe das Coronavirus mitgebracht. Ein Leser behauptet in einer Mail an die SZ, einige Teilnehmer befänden sich „in Quarantäne“. Auf Anfrage der Schwäbischen Zeitung hat Bürgermeister Jürgen Köhler dies dementiert.

Der Besuch fand anlässlich des 30-jährigen Bestehens der Partnerschaft am Samstag und Sonntag, 7.