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Architekt Jürgen Casper (4. v. r.) erklärte den Besuchern, wie es in den 1980er-Jahren zur Planung des Wohngebiets Sandberg kam.

Nicht alles ist bereits ein Denkmal

Der „Tag des offenen Denkmals“ ist in Biberach am Sonntag bei nasskaltem Dauerregenwetter nur etwas für Hartgesottene gewesen. Aber wer sich wirklich für Kunst und Architektur in der Stadt interessiert, lässt sich auch davon nicht abschrecken, und so verzeichneten die 14 angebotenen Programmpunkte insgesamt eine zufriedenstellende Besucherresonanz.

Etwas aus dem Rahmen fiel im Programm sicherlich der Vortrag und die Führung im Wohngebiet Sandberg.

 Architektonischer Kraftakt der 1990er-Jahre: Der „Neue Bau“ (heute Stadtbücherei) wird saniert. Zuvor wird der Viemarkt „unterk

Es war einmal: So hat Biberach sein Gesicht verändert

„Modern(e): Umbrüche in Kunst und Architektur lautet das Motto des Tags des offenen Denkmals am Sonntag, 8. September. Auf die Besucher wartet in Biberach aus diesem Anlass ein interessantes Programm aus Führungen und Mitmachaktionen, die auch für Biberacher so Manches bieten, was sie bisher noch nicht wussten. Die SZ gibt einen Überblick über einige spannende Programmpunkte.

Parcours „Umbrüche“ des Stadtforums Biberach (11 bis 16 Uhr): Wer heute durch Biberach geht, findet ein Stadtbild vor, das sich an vielen Stellen von dem der ...

 Traumhafte Landschaften im Südwesten der USA hielt Jürgen Casper im Film fest. Darüber referiert er am Dienstag.

Filmvortrag über den Südwesten der USA

Bei den Senioren Zur Heiligsten Dreifaltigkeit zeigt Jürgen Casper am Dienstag, 14. Mai, einen Film über die Traumlandschaften und Nationalparks Südwestamerikas.

Beginn ist um 14.30 Uhr im Gemeindehaus auf dem Mittelberg.

Casper stellt hauptsächlich Landschaft und Kultur der jeweiligen Länder dar. Knapp vier Wochen reisten er und seine Frau durch die Traumlandschaften und Nationalparks Südwestamerikas und fingen im goldener Oktober schöne Bilder ein.

 DJ T-Rex aus Ulm legt bei der Neuauflage von „Meßkirch tanzt“ HipHop und Funk auf.

„Meßkirch tanzt“ wieder

Eine weitere „Meßkirch tanzt“-Veranstaltung findet am Samstag, 13. April, in den Meßkircher Kneipen statt. In diesem Jahr beteiligen sich wieder zehn Lokale bei dieser Veranstaltung. Geöffnet haben die Kneipen an diesem Abend von 21 bis drei Uhr – Einlass ist um 20 Uhr. Organisator Christian Biehler ist in Meßkirch aufgewachsen und wohnt inzwischen in Krauchenwies.

„Das ist schon etwas Besonderes, dass wir in einer Kleinstadt wie Meßkirch ein solches Event in zehn Bars auf die Beine stellen können“, so Biehler.

Franziska Giffey

Neue Demos in Chemnitz - Verdächtiger hatte falsche Papiere

Kurz vor weiteren Demonstrationen in Chemnitz sind neue Details über einen Iraker bekannt geworden, der an der Tötung eines 35-Jährigen Deutschen in der sächsischen Stadt beteiligt gewesen sein soll.

Eine Untersuchung des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf) in Nürnberg habe ergeben, dass zwei der von dem Mann vorgelegten Personaldokumente „Totalfälschungen“ seien, berichtete der „Spiegel“ am Freitag. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) äußerte sich zunächst nicht zu dem Bericht.

Das Finale der Ostalb-Horse-Tour war eines der Highlights in Essingen. Annika Link auf Coral 13 landete mit ihrem Team „Ipf- und

Essinger Reitturnier: Christoph Lieb ganz stark

Am vergangenen Wochenende ist auf dem Baierhof zum wiederholten Mal das Herbstspringturnier des Reitvereins Essingen ausgetragen worden.

Das Wetter spielte dieses Jahr mit und es gingen in Essingen an diesem Wochenende noch einmal zahlreiche Reiter an den Start. Dank des sehr gut präparierten Außenplatzes des Vereins konnte ein reibungsloser Ablauf des Turniers eingehalten werden.

Großen Sport zeigten die Teilnehmer in anspruchsvollen Springprüfungen bis zur Klasse M.

„Das Erbe“ zeigt Beate Zschäpe (liegend Tina Keserovic) als Studienobjekt der Menschheitsgeschichte.

Theaterkritik: „Das Erbe“ an den Münchner Kammerspielen

Er ist der Shooting-Star unter den Regisseuren. Jetzt hat Ersan Mondtag an den Münchner Kammerspielen Beate Zschäpe, die wegen Beihilfe zu den NSU-Morden Angeklagte, zum Gegenstand eines Theaterabends gemacht. Der Text zur Uraufführung stammt von der Autorin Olga Bach.

Wäre die Hölle ein kosmisches Labor, würden dort Lemuren geistern, wie sie jetzt an den Münchner Kammerspielen zu sehen sind. Aufgeschossene Rotgesichte mit langem Strähnenhaar, auf dem Hinterkopf eine Tonsur, als wandelten verhärmte Novizinnen in knielangen Kleidern ...

Michael Werner vom RFV Heuchlingen absolviert den Parcours in der Springprüfung Kl. M.

Essinger Reiter daheim erfolgreich

Am Pfingstwochenende haben sich in Essingen Reiter aus dem gesamten Ostalbkreis zum traditionellen Reitturnier des Reit- und Fahrvereins versammelt.

Das Turnier fand dieses Jahr erneut auf der Anlage des Vereins im Baierhof statt. Durch den gut präparierten Außenplatz konnte das etwas durchwachsene Wetter der guten Stimmung auf dem Turnierplatz keinen Strich durch die Rechnung machen.

Zahlreiche Reiter gingen in Essingen an diesem Wochenende an den Start.


Susanne Bischofberger hat die Leutkircher Stadtplanung übernommen.

Die Stadtplanerin

Eine Frau leitet seit 1.Februar den Fachbereich „Stadtplanung“ bei der Leutkircher Stadtverwaltung. Susanne Bischofberger ist Nachfolgerin von Claudio Uptmoor. Die Personalie hat auch deshalb Aufmerksamkeit ausgelöst, weil mit ihr nun acht von 15 Fachbereichen in der Verwaltung von weiblichen Führungskräften besetzt sind.

Das Leutkircher Stadtbauamt hat seinen Sitz in der Spitalgasse 1. Wer zu Susanne Bischofberger möchte, muss bis ins dritte Obergeschoss hochsteigen.


Zwischen zehn und 25 Jahre sind Christian Zengerle, Hanna Niedermeier, Nicole Klos, Jens Stürmer, Petra Caprano, Nadine Sonthei

Gutes Jahr für die Lebenshilfe

Die Lindenberger Werkstätten der Lebenshilfe für Menschen mit Behinderung schließen ein erfolgreiches Jahr ab. Teilweise laufen zwar Verhandlungen über bestehende Verträge, informierte Geschäftsführer Frank Reisinger bei der Jahresabschlussfeier in der Gestratzer Argenhalle die Mitarbeiter. Doch fiel sein Fazit uneingeschränkt positiv aus.

In den unterschiedlichsten Bereichen sind die Mitarbeiter tätig – und das teilweise seit Jahrzehnten.