Suchergebnis

Fast alle Auszubildende der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule bestanden die Prüfung.

Steinbeis-Schule: 162 Azubis bestehen die Abschlussprüfungen

Bernd Kupfer dürfte sich an seine Zeit an der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule gerne zurückerinnern. Der Auszubildende der Firma Hammerwerk Fridingen beendete seine Lehre mit einem Noten-Durchschnitt von 1,2. Insgesamt haben 162 Schüler ihre Abschlussprüfungen bestanden.

Vier Absolventen erhielten einen Preis für überdurchschnittliche Leistungen (Zeugnisschnitt von 1,79), 17 weitere bekamen eine Belobigung (2,29). Weil nur acht Prüflinge ihr Ausbildungsziel nach dreieinhalbjähriger Schulzeit nicht erreichten, lag die Quote der ...

 68 Kirchengemeindemitglieder sind im katholischen Gemeindehaus geehrt worden.

Für ihren Einsatz in der Gemeinde ausgezeichnet

Die katholische Kirchengemeinde Heilig Kreuz in Hüttlingen hat verdiente ehrenamtliche Mitarbeiter geehrt. Nach einem Gottesdienst im Saal des katholischen Gemeindehauses konnten insgesamt 68 Kirchengemeindemitglieder für ihre Dienste in 60 verschiedenen Gruppen ausgezeichnet werden.

Pfarrer Ludwig Heller und der zweite Vorsitzende des Kirchengemeinderats Willi Anderl überreichten den Geehrten kleine und größere Präsente.

Absoluter Spitzenreiter war Josef Wolfsteiner, der immerhin auf 65 Mitgliedsjahre im ...

 Der Narrenvater der Narrenzunft Fridingen, Martin Schnell (links), und der Vizepräsident der Vereinigung Schwäbisch-Alemannisch

Besetzung des Elferrats bleibt unverändert

Einen vollgepackten Narrenfahrplan hat die Narrenzunft Fridingen bei ihrer Versammlung im „Scharf Eck“ in Fridingen für diese Fasnetsaison vorgestellt und sechs Elferräte einstimmig wiedergewählt. Drei langjährige Mitglieder haben eine Auszeichnung für ihr besonderes Engagement erhalten.

Die Alten sind auch die Neuen: Die zur Wahl gestandenen Martin Schnell, Alexander Traub, Marius Schwarz, Andreas Haas, Andreas Winker und Raimund Zepf sind für weitere zwei Jahre in den Elferrat gewählt worden.

 Hauptversammlung der Narrenzunft in der Stadthalle Bad Waldsee.

Zunftmeister Roland Haag wünscht sich Fasnet ohne Smartphones

„So macht es Spaß Zunftmeister zu sein“, resümierte Roland Haag am Ende seines Geschäftsberichtes, in dem er wiederholt auf die fantastische Unterstützung durch seine Zunftmitglieder hingewiesen hat. Mit einer hundertprozentigen Dachauerquote als Kopfbedeckung waren am Dreikönigsmorgen rund 200 Zunftmitglieder in die Stadthalle Bad Waldsee gekommen. Neben Bürgermeister Roland Weinschenk, dem im Laufe der Versammlung die Entlastung des Vorstandes oblag, waren auch die beiden Bürgermeisterkandidaten Matthias Henne und Benno Schultes anwesend.

Kurz und Kogler in Wien

Spannung in Österreich vor Vorstellung des ÖVP-Grünen-Pakets

Die Parteichefs von ÖVP und Grünen in Österreich wollen nach ihrer grundsätzlichen Einigung die Inhalte ihres Regierungspakets präsentieren.

Die stellvertretende Fraktionschefin der Grünen, Sigi Maurer, kündigte in einem Radiointerview bereits an, dass sich die Grünen-Mitglieder auch auf schmerzhafte Aspekte im Regierungspaket einstellen müssten. „Es werden auch Punkte sein, die natürlich für die grüne Basis neu, ungewohnt und auch schmerzhaft sein werden.

 Reizen und Stechen waren beim 30. Binokelturnier des SC Heroldstatt angesagt, bei dem der 23-jährige Peter Breymaier der neue B

Familie Breymaier stellt erneut den Binokelkönig

Ein junger Kartenspieler hat’s den alten Hasen gezeigt: Der 23-jährige Peter Breymaier ist der neue Binokel-König von Heroldstatt. Er hat die 30. Auflage des Binokelturniers gewonnen, und das mit deutlichem Vorsprung: In den drei Kartenrunden kam der junge Heroldstatter auf 9330 Punkten (2340, 3650 und 2140) und verwies Rudolf Dukek (8130 Punkte) und Eberhard Walter (8050 Punkte) auf die Plätze zwei und drei. 42 Binokelspieler reizten am Freitag bei der kleinen Jubiläumsauflage was das Zeug hält.

Theatergruppe Tannau: Oma Berta (Mitte: Marita Graf) nervt mal wieder Sohn Hans (Klaus Reihs) und Schwiegertochter Andrea (Ursul

Eine schöne Bescherung vor der Bescherung

Auf die Premiere der Theatergruppe Tannau am zweiten Weihnachtsfeiertag mit Heidi Magers Komödie „... und morgen kommt der Papst“ darf man sich schon im Vorfeld freuen. Wieder haben die Spieler ein Stück ausgewählt, das die reale Gegenwart unserer Tage darstellt, statt in heiler nostalgischer Bauernwelt zu schwelgen.

Unter der bewährten Regie von Florian Lanz und Birgit Gässler läuft ein turbulentes Geschehen flott über die Bühne oben im Kreuz in Tannau, in einem der wenigen echten Theatersäle, die sich erhalten haben.