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BDI-Chef Russwurm

Wirtschaft für schnelle Regierungsbildung und Entscheidungen

Führende Wirtschaftsverbände haben vor einer langen Regierungsbildung nach der Bundestagswahl gewarnt. Alle Parteien müssten Verantwortung zeigen, Prioritäten angehen und auf «taktische Manöver» verzichten, sagte der Präsident des Industrieverbandes BDI, Siegfried Russwurm.

Um Herausforderungen wie Klimaschutz, digitalen Wandel oder geopolitische Krisen zu bewältigen, brauche man etwa eine Verwaltungsreform, schnellere Planungs- und Genehmigungsverfahren und ein Wachstumsprogramm.

EU-Kommission

EU für höhere Kapitalanforderungen für Versicherer

Versicherungsunternehmen in Europa müssen sich wegen der anhaltenden Niedrigzinsen langfristig auf höhere Kapitalanforderungen einstellen.

Die EU-Kommission schlug am Mittwoch eine Überarbeitung des Kapital- und Aufsichtsregelwerks «Solvency II» vor. Dabei geht es um eine neue Berechnung der erwarteten Zinsentwicklung, aus der sich veränderte Verpflichtungen für die Versicherer bei den Eigenmitteln ergeben. Auch Umweltrisiken sollen von den Versicherern künftig berücksichtigt werden.

Homeoffice

Cyberangriff im Homeoffice - Experten fordern Nachrüstung

Cyberangriffe, Hacker, Internet-Kriminalität - noch immer dürften viele Menschen bei diesen Stichwörtern vor allem an Hollywood-Filme und Science-Fiction-Romane denken.

Dabei warnen Expertinnen und Experten seit Jahren vor den Risiken und Gefahren im Netz, denen nicht nur unbedarfte Privatleute, sondern auch zahlreiche Unternehmen jeden Tag ausgesetzt sind. Doch die Firmen haben das Thema nach wie vor nur bedingt auf dem Schirm. Das zeigt eine neue Umfrage des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), die der ...

Autos stehen

Günstigere Kfz-Regionalklassen für viele Bayern

Gute Nachrichten für 1,3 Millionen Autofahrer in Bayern: Bei der Kfz-Haftpflichtversicherung werden 18 der 97 bayerischen Zulassungsbezirke ab sofort besser eingestuft, darunter Passau, Neu-Ulm, Traunstein und das Würzburger Land. Dagegen haben die Autofahrer im Ostallgäu und in elf weiteren Bezirken mehr Schäden verursacht: Sie werden vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) jetzt in eine schlechtere Regionalklasse herabgestuft.

Flutkatastrophe

Versicherer: Flutkatastrophe kostet bislang 7 Milliarden

Die Flutkatastrophe Mitte Juli hat bislang Versicherungsschäden von rund sieben Milliarden Euro verursacht und damit mehr als bisher erwartet.

Davon entfielen nach Angaben des Branchenverbandes GDV 6,5 Milliarden Euro auf Wohngebäude, Hausrat und Betriebe sowie rund 450 Millionen Euro auf Kraftfahrzeuge. «Mit fortschreitender Schadenaufnahme und -regulierung zeigt sich erst die Dimension dieses Extremereignisses», sagte der Hauptgeschäftsführer des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), Jörg Asmussen, am ...

Ein Feuerwehrmann im rheinland-pfälzischen Dorf Mayschoß vor einem völlig zerstörten Haus: Für die deutsche Versicherungswirtsch

Klimawandel macht Versicherern und deren Kunden zu schaffen

Noch sind nicht alle Schäden erfasst, die das Hochwasser im Ahrtal, im Moselgebiet und an der Erft hinterlassen haben. Bisher, so schätzte es Mitte Juli noch die Finanzaufsicht BaFin, sind es bis zu 5,7 Milliarden Euro. Eines steht jetzt schon fest: Es wird für die deutsche Versicherungswirtschaft die bisher teuerste Naturkatastrophe. Der Klimawandel wird für die Branche also richtig kostspielig – denn mit ähnlichen Schäden dürfte künftig häufiger zu rechnen sein.

Flutschäden

Versicherer erwarten über fünf Milliarden Euro Flutschäden

Die deutschen Versicherer erwarten nach der verheerenden Flutkatastrophe im Juli nunmehr Ausgaben von über fünf Milliarden Euro.

Der Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) geht davon aus, dass der versicherte Gesamtschaden sich am oberen Rand seiner Schätzung von 4,5 Milliarden bis 5,5 Milliarden Euro bewegen wird. Das sagte GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen am Mittwoch in Berlin.

«Die Unternehmen haben bislang Vorschüsse in Höhe von rund 700 Millionen Euro an ihre Kunden ausgezahlt», sagte ...

Senioren

Verbraucherzentralen fordern Reform privater Altersvorsorge

Die Verbraucherzentralen fordern eine umfassende Reform der privaten Altersvorsorge nach der Bundestagswahl.

Der Chef des Bundesverbands (vzbv), Klaus Müller, sagte der Deutschen Presse-Agentur: «Egal, wie die nächste Regierungskonstellation aussieht, es gibt die Chance auf einen Neustart.» Erforderlich sei ein neues Angebot, das erstmalig aus Verbrauchersicht renditestark, kostenarm und wesentlich besser sei als derzeitige Riester-Angebote.

Euro-Geldscheine

Hochwasser kostet Versicherer bis zu 5,5 Milliarden Euro

Die Hochwasserkatastrophe in Deutschland dürfte die Versicherungen in Deutschland nach neuesten Schätzungen zwischen 4,5 und 5,5 Milliarden Euro kosten. Fast zwei Drittel der Schäden entstanden in Rheinland-Pfalz, fast ein Drittel in Nordrhein-Westfalen und die restlichen fünf bis zehn Prozent in Bayern und Sachsen, teilte der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) am Dienstag mit.

Inzwischen habe der Verband einen Großteil der Schäden erfasst, die vom 13.

Unwetter in Nordrhein-Westfalen

Hochwasser kostet Versicherer bis zu 5,5 Milliarden Euro

Die Hochwasserkatastrophe in Deutschland dürfte die Versicherungen in Deutschland nach neuesten Schätzungen zwischen 4,5 und 5,5 Milliarden Euro kosten.

Fast zwei Drittel der Schäden entstanden in Rheinland-Pfalz, fast ein Drittel in Nordrhein-Westfalen und die restlichen fünf bis zehn Prozent in Bayern und Sachsen, teilte der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) mit.

Inzwischen habe der Verband einen Großteil der Schäden erfasst, die vom 13.