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ratiopharm Ulm: Neuzugang mit etwas Verspätung

ratiopharm Ulm: Neuzugang mit etwas Verspätung

Ein weiterer Neuzugang für die Basketballer von ratiopharm Ulm steht fest, wenn auch mit etwas Verspätung. Denn eigentlich hatte Jaron Blossomgame bereits im Januar bei ratiopharm Ulm zugesagt. Eigentlich! Denn als der Transfer bereits eingetütet schien, konnte der US-Amerikaner coronabedingt Israel, wo er zuletzt gespielt hat, nicht mehr verlassen. Die Ulmer haben stattdessen Cameron Clark verpflichtet, der eine bärenstarke Saison gespielt hat. Da eine Weiterverpflichtung von Cameron Clark nicht möglich ist, verpflichten die Ulmer Jaron ...

Forschende der Uni Ulm untersuchen die Ursachen von Massenpaniken

Forschende der Uni Ulm untersuchen die Ursachen von Massenpaniken

Es war eine schreckliche Tragödie, die um die Welt ging. In Israel am Berg Meron starben Ende April 45 Menschen - während eines religiösen Festivals. Der Grund war eine Massenpanik, die vielleicht hätte verhindert werden können, wenn man den Ursprung der Panik frühzeitig erkannt hätte. An der Uni Ulm wollen Forschende deshalb herausfinden, wie solche Massenpaniken entstehen. Es ist ein internationales Projekt, das von der EU mit drei Millionen Euro gefördert wird.

So erlebt eine Riedlingerin die Situation in Israel

So erlebt eine Riedlingerin die Situation in Israel

In Israel selbst ist seit heute Nacht eine Waffenruhe zwischen den militanten Palästinensern und Israel eingetreten. Trotzdem haben viele Menschen vor Ort Angst, dass die nur für eine kurze Zeit gilt. Romina Moyal aus Riedlingen erlebt die Umstände in Israel hautnah. Seit 12 Jahren lebt sie dort – samt Kindern und Mann. Besser gesagt in Aschkelon, einer Stadt, die in unmittelbarer Nähe zum Gazastreifen liegt. Sie sagt: Bisher hat sie die Situation noch nie so schlimm erlebt, wie jetzt.

Mahnwache gegen Antisemitismus auf dem Münsterplatz

Mahnwache gegen Antisemitismus auf dem Münsterplatz

Die deutsch-israelische Gemeinschaft hat gestern zu einer Mahnwache auf dem Münsterplatz eingeladen. Hintergrund waren die Ausschreitungen im Kontext des Nahostkonflikts und die israel-kritischen Plakate vor der Ulmer Synagoge. Unter dem Motto "Nein zu Antisemitismus! Für Solidarität mit Israel und jüdischen Menschen in Ulm und überall" haben sich rund 150 Menschen mit Fahnen und Transparenten versammelt, um gemeinsam ein Zeichen gegen Judenfeindlichkeit in Deutschland zu setzen.

Großveranstaltungen in der Region: Wie geht es weiter?

Großveranstaltungen in der Region: Wie geht es weiter?

In Spanien, Israel und anderen Ländern gibt es sie bereits teilweise wieder – Konzerte. Für uns klingen Großveranstaltungen noch wie Zukunftsmusik. Für das nächste Jahr sind aber auch bereits bei uns in der Region mehrere Konzerte angekündigt. Und die Sehnsucht nach Live-Music dürfte durch die Ankündigung der Band US-Amerikanischen Band Toto als Live-Acts für den Schwörsonntag und die bereits bestätigten Bands für den Klosterhof in Wiblingen nur umso mehr gestiegen sein.

Nahost-Konflikt hat auch Auswirkungen in der Region

Nahost-Konflikt hat auch Auswirkungen in der Region

Die Eskalation im Nahost-Konflikt heizt auch die Stimmung in Deutschland auf. Mit deutlichen Worten haben Bundespräsident und Bundeskanzlerin die jüngsten antisemitischen Vorfälle in Deutschland verurteilt. In den vergangenen Tagen ist es an mehreren Orten zu Gewalt gegen jüdische Einrichtungen gekommen. In Ulm wurden zwar nur zwei Plakate vor der Synagoge gefunden. Besorg ist man hier trotzdem. "Hört auf, Unschuldige zu töten" und "Vergesst Eure eigene Geschichte nicht" steht auf den zwei Plakaten, die am Mittwochabend vor der Ulmer Synagoge ...

Begegnung für Toleranz: Ulmer wird Württembergs erster Polizei-Rabbiner

Begegnung für Toleranz: Ulmer wird Württembergs erster Polizei-Rabbiner

Wie begegnet man Vorurteilen am besten? Für Baden-Württemberg lautet die Antwort nun “durch Begegnungen”. Aber Kontakte mit jüdischem Leben sind selten, denn nur ungefähr jeder Tausendste Bürger Deutschlands ist Jude. Deshalb will nun das Land diese Begegnungen fördern. Denn Kennenlernen schafft Verständnis und Toleranz. Auch, weil im letzten Jahr immer wieder Fälle bekannt geworden sind, in denen manche Polizisten mit Kollegen rassistische und judenfeindliche Bilder in Chats geteilt haben.

Ulmer Impfzentrum wäre startklar

Ulmer Impfzentrum wäre startklar

Wann kommt endlich der langersehnte Impfstoff? In Nordamerika, England, Israel und Bahrein hat der Impfstoff von Pfizer und Biontec schon eine Zulassung. Obwohl der Hersteller aus Deutschland kommt, müssen wir in Europa aber noch warten. Voraussichtlich bis nach Weihnachten. Technisch stehen die Impfzentren in Baden-Württemberg ab spätestens morgen bereit. Auch in Halle 7 der Ulmer Messe könnte es jederzeit losgehen. Steuernder Kopf hinter der Mammutaktion ist Professor Bernd Kühlmuß, der im Auftrag des baden-württembergischen ...

Tuttlinger Delegation besucht KZ-Friedhöfe

Tuttlinger Delegation besucht KZ-Friedhöfe

Vorbereitung auf Israel-Reise: Eine Tuttlinger Delegation hat die KZ-Friedhöfe in Schörzingen und Schömberg sowie den Gedenkpfad Eckerwald besucht. Die rund 20 Teilnehmer zeigten sich von dem Ausmaß der Nazi-Gräueltaten erschüttert. Kaum einer hatte gewusst, dass rund 40 Kilometer von Tuttlingen entfernt von September 1944 bis Kriegsende ein Lager für die Schieferöl-Produktion mit mehr als 1000 Häftlingen bestand.