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Rafi Kishon über das Sprachtalent seines Vaters Ephraim

Rafi Kishon über das Sprachtalent seines Vaters Ephraim

Rafi Kishon ist der Sohn des weltweit bekannten Satirikers Ephraim Kishon. Rafi Kishon lebt in Israel, studierte und praktizierte jedoch Tiermedizin in Deutschland. Dass er das humoristische Talent seines Vaters in die Wiege gelegt bekommen hat, zeigte er am Dienstagabend in Ravensburg bei Schwäbisch Media, wo er dem Publikum aus dem Familienleben der Kishons erzählte.

Tuttlinger Delegation besucht KZ-Friedhöfe

Tuttlinger Delegation besucht KZ-Friedhöfe

Vorbereitung auf Israel-Reise: Eine Tuttlinger Delegation hat die KZ-Friedhöfe in Schörzingen und Schömberg sowie den Gedenkpfad Eckerwald besucht. Die rund 20 Teilnehmer zeigten sich von dem Ausmaß der Nazi-Gräueltaten erschüttert. Kaum einer hatte gewusst, dass rund 40 Kilometer von Tuttlingen entfernt von September 1944 bis Kriegsende ein Lager für die Schieferöl-Produktion mit mehr als 1000 Häftlingen bestand.

Dritter Verdächtiger gefasst

Dritter Verdächtiger gefasst

Gut sechs Wochen nach einem Wohnungseinbruch in Ulm, bei dem die Einbrecher einen 59-Jährigen so schwer verletzt hatten, dass er noch in der Klinik starb, hat ein internationaler Haftbefehl jetzt zu einem weiteren Fahndungserfolg geführt. Die Polizei in Israel konnte einen Mann festnehmen, dessen Identität noch abschließend geklärt werden muss.

Bei dem Einbruch in einem Reihenhaus wurde der 59 Jahre alte Bewohner und seine Mutter angegriffen.

Jens Scheiner aus Bad Buchau pilgert nach Israel

Jens Scheiner aus Bad Buchau pilgert nach Israel

Im 9. Jahrhundert nach Christus hat sich die Äbtissin Adelindis aus Buchau zu einer Pilgerreise nach Jerusalem aufgemacht. Heute, mehr als 1000 Jahre später, will der Buchauer Jens Scheiner es ihr nachmachen. Mitte September wird der 66-Jährige mit seinem Bollerwagen auf die rund 2000 Kilometer lange Reise aufbrechen.