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Porsche SE investiert in Raketen-Start-Up Isar Aerospace

Die VW-Eigentümerholding Porsche Automobil Holding SE steckt Geld in das bayerische Raketen-Start-Up Isar Aerospace. Die Stuttgarter Beteiligungsgesellschaft der Volkswagen-Eigentümerfamilien Porsche und Piëch erwirbt mit dem Investment einen Anteil im niedrigen einstelligen Prozentbereich. Isar Aerospace entwickelt und produziert Trägerraketen für den Transport von Satelliten. «Als Investor mit Fokus auf Mobilitäts- und Industrietechnologien sind wir davon überzeugt, dass der kostengünstige und flexible Zugang zum Weltall für Innovationen in ...

Party-Hotspots

Polizei löst Partys mit Hunderten Teilnehmern auf

In mehreren Großstädten hat die Polizei in der Nacht zu Sonntag Partys mit Hunderten Teilnehmern aufgelöst. Im Berliner Volkspark Hasenheide waren sogar rund 4000 Menschen zusammengekommen, wie die Polizei mitteilte. In München und Dortmund wurden Gruppen von etwa 500 Leuten aufgelöst.

Anwohnerinnen und Anwohner des Berliner Parks hatten sich am späten Samstagabend über laute Musik beschwert. Nach der Christopher-Street-Day-Demo am Samstag hatte es nach ersten Erkenntnissen auch Teilnehmende in die Hasenheide verschlagen.

Polizei-Symbolbild

Polizei löst Party mit 500 Gästen in München auf

Eine Party mit rund 500 Gästen hat die Polizei in München aufgelöst. Nach Angaben der Polizei vom Sonntag schätzte man die Situation in der Nacht an einer Brücke nahe der Isar aufgrund des hohen Wasserstands als gefährlich ein. Zusätzlich wäre der Infektionsschutz nicht mehr gewährleistet gewesen, und die Teilnehmerzahl überschritt die derzeit erlaubte Anzahl für Treffen nach dem Infektionsschutzgesetz. Der Großteil der feiernden Jugendlichen verließ die Party nach dem Eingreifen der Polizei ruhig.

TU München: Mehrere Tausend Liter Kerosin ausgelaufen

Etwa 5000 Liter Kerosin sind nach Wartungsarbeiten auf dem Gelände der Technischen Universität München (TUM) ausgelaufen. «Jetzt wird geprüft, wie sich das ausgebreitet hat», sagte ein Sprecher des Wasserwirtschaftsamtes München. Am Mittwoch sollen dafür mehrere fünf Meter tiefe Löcher auf dem Gelände in Garching (Landkreis München) in die Erde gebohrt werden. «Bei einem Loch wurde bereits Kerosin in größeren Mengen gefunden», hieß es.

Eine Grundwasserprobe habe nach dem Kraftstoff gerochen und werde derzeit geprüft.

Thorsten Glauber

Umweltminister: Kleinster Bach kann reißender Fluss werden

Der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber (Freie Wähler) hat die Gefahr durch Starkregen in Bayern betont. Der kleinste Bach könne morgen zum reißenden Fluss werden, warnte er am Dienstag nach der Sitzung des Kabinetts. Deswegen müsse man beim Schutz auch die kleineren Gewässer in kommunaler Verantwortung im Blick haben. Man müsse sich darüber im Klaren sein, dass es in den nächsten Jahren noch mehr Starkregenereignisse geben werde.

Glauber machte dafür die «klimatischen Veränderungen» verantwortlich.

Stadt München verbietet Baden in der Isar

Stadt München verbietet Baden in der Isar

Wegen des Hochwassers sind Baden und Bootfahren an der Isar in München vorerst verboten. Es bestehe eine erhebliche Gefahr für Leib und Leben, begründete die Stadt am Montag ihre Entscheidung. Der Fluss führe sehr viel Treibholz mit, das in dem trüben Wasser oft nicht zu erkennen sei. Außerdem könnten sich Strudel und Wasserwalzen bilden. Das Verbot gilt im gesamten Stadtgebiet. Wie das Landratsamt München mitteilte, ist auch im Landkreis das Bootfahren auf der Isar verboten.

Nach dem Unwetter in Bayern

Wasser fließt langsam ab: Aufräumen im Berchtesgadener Land

Nach dem massiven Hochwasser am Wochenende räumen Einheimische und Hilfskräfte die von den Fluten hinterlassenen Trümmer beiseite. «Wir sind mit Aufräumarbeiten beschäftigt», sagte am Montag ein Sprecher der Feuerwehr Berchtesgaden. Auch die Bundeswehr half mit rund 100 Kräften, Häuser und Straßen von Schlamm, Erde und Geröll zu befreien. Einsatzkräfte aus Nordbayern, etwa vom Technischen Hilfswerk und vom Roten Kreuz, wurden dagegen in die Katastrophengebiete in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen entsandt.

Nach dem Unwetter in Rheinland-Pfalz

Seehofer: „Wir erleben eine unfassbare Tragödie“

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat sich bei einem Besuch des Katastrophengebietes im Norden von Rheinland-Pfalz betroffen gezeigt.

«Wir erleben in diesen Tagen eine unfassbare Tragödie», sagte er im vom Hochwasser hart getroffenen Bad Neuenahr-Ahrweiler. «Ich habe in einem langen politischen Leben mit vielen Katastrophen in Bayern mit Wasser und Schnee so etwas noch nie erlebt», sagte der Minister.

Es handele sich um eine Ausnahmesituation, «die wir auch bei aller Anstrengungen vor Ort nur in einem großen ...

Unwetter in Bayern

Hochwasser: Weitere Fluten oder vorsichtiges Aufatmen?

Die Hochwasserlage im Süden und Osten Bayerns ist weiter angespannt, hat sich aber zuletzt nicht weiter zugespitzt. In Passau stieg der Pegelstand der Donau zunächst zwar an, blieb in der Nacht zum Montag aber dann stabil und erreichte nicht, wie zuvor befürchtet, die höchste Hochwasserwarnstufe. Uferpromenade und Parkplätze waren bereits überflutet worden, Bewohner schützen Häuser mit Sandsäcken und Barrieren.

Im Berchtesgadener Land in Oberbayern gingen einem Polizeisprecher zufolge in der Nacht zum Montag die Regenfälle zurück.

Volles Haus bei FC Bayern München - 1 FC Köln in Villingen-Schwenningen.

Köln schlägt Bayern vor ausverkauften Rängen

Der Alte schlug den Jungen beim Trainerdebüt: Der 49-jährige Baumgart gewann als neuer Coach mit dem 1. FC Köln gegen die Rumpf-Elf des 33-jährigen neuen Bayern-Trainers Nagelsmann in Villingen mit 3:2 (2:2).

6000 Fans – es hielten wohl fast ebenso viele wie den Bayern den Rheinländern die Daumen – waren in der Villinger MS-Technologie-Arena zum Test der beiden Bundesligisten zugelassen. Sie brauchten ihr Kommen nicht zu bereuen. Vor allem die erste Halbzeit brachte für die Region ungewohnt hochklassigen Fußball.