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 Neue und alte Vorstandsgesichter (von links): Manuela Stauber, Irmgard Schickel, Günther Peternek, Antje Claßen, Karin Kathan,

Hospizverein Tettnang wählt Vorstand

Wenn es einem Verein gelingt, alle Posten des Vorstandes zu besetzen, ist das heutzutage ein Ergebnis, über das man sich freuen darf. Dem Hospizverein Tettnang ist es gelungen. Der Wahl vorausgegangen waren die Berichte des Vorsitzenden Hubert Jocham, heißt es in einer Pressemitteilung des Hospizvereins. Dabei zog er ein positives Resümee zu dem Projekt „Bevor ich sterbe, möchte ich...“, das im Frühjahr 2018 an vielen Orten in und um Tettnang stattgefunden hat.

Das Treffen wird auch als Fototermin genutzt.

Sterbebegleiter treffen sich zum Sommerhock

Die ehrenamtlichen Sterbebegleiter haben sich vor Kurzem zu ihrem Sommerhock getroffen. Während die monatlichen Gruppenstunden für den fachlichen Austausch über die Einsätze wichtig sind, aber auch für die Pflege der Gemeinschaft untereinander, ist der alljährliche Sommerhock geselliger, unterhaltsamer und durch ein wunderbares Buffet schmackhafter – im wahrsten Sinne des Wortes, berichten die Ehrenamtlichen in einem Schreiben.

In diesem Jahr hatte die stellvertretende Koordinatorin Bianka Mosch ihren Garten für den Sommerhock ...


Intensive Gespräche am Stand des Hospizvereins auf dem Städtlesmarkt

„Am Ende zählt der Mensch“

Den Welthospiztag 2017 am vergangenen Samstag nutzte der Hospizverein Tettnang, um auf dem Städtlesmarkt über seinen humanen Dienst an sterbenden Mitmenschen und ihren Angehörigen zu informieren, oder wie es Irmgard Schickel, die stellvertretende Vorsitzende des Vereins, ausdrückt: „Wir nutzen bewusst diesen Samstagvormittag in der Montfortstraße, an dem jeder mit alltäglichen Besorgungen befasst oder einfach nur zum Schwätzen aufgelegt ist, um das Thema Sterben und Tod aus dem Tabu mitten ins Leben zu holen.


Das Team des Tettnanger Trauercafés (von links) Gretel Jäger, Konrad Fluhr, Irmgard Schickel und Elfriede Nerz.

Dem Leben Normalität zurückgeben

„Dass gleich von Anfang an so viele Menschen gekommen sind und dass der Zuspruch so anhält, ja sogar wächst“, ist für Elfriede Nerz, eine der Organisatorinnen, die größte Überraschung, wenn sie auf ein Jahr zurückschaut. Die Rede ist vom Tettnanger Trauercafé, zu dem der Hospizverein für den 17. April vergangenen Jahres zum ersten Mal ins Kaplaneihaus bei St. Johann eingeladen hatte. Elf Trauercafés hat es seither gegeben. Eingeladen waren und sind Menschen, die einen Angehörigen, Freund oder Bekannten durch Tod verloren haben und nun mit ...


Engagieren sich für Porcòn (von links): Eva-Maria Aicher, Günther Peternek und Irmgard Schickel.

Die Zukunft von 270 Kindern im Auge

Seit nunmehr 25 Jahren besteht zwischen der katholischen Kirchengemeinde und der Gemeinde Porcón in Peru eine intensive und verbindende Partnerschaft. Seit Anfang an bringt sich hierbei der Arbeitskreis (AK) Porcón ein. Weshalb sich Redakteurin Angelika Banzhaf mit der Vorsitzenden des AKs, Eva-Maria Aicher, dessen Pressesprecher Günther Peternek und Irmgard Schickel (zuständig für den fairen Handel) über das Jubiläum unterhalten hat.

Das 25-Jährige wird mit vier Veranstaltungen am 15.


Frauen eines refectorios: Gemeinsam kochen, essen und lernen stärkt den Zusammenhalt.

„Dios se lo pague“ – „Vergelt’s Gott“

„Als 1992 die Gemeindepartnerschaft zwischen St. Gallus Tettnang und Cristo Ramos Porcón in Peru begann, wusste noch niemand, ob und wie zwei Kirchengemeinden, mehr als 10 000 Kilometer voneinander entfernt, Partner, ja Freunde werden können. Im Januar feiern sie ihr 25-Jähriges“, sagt Kajo Aicher, eine der treibenden Kräfte des AK Peru, nicht ohne Stolz. Zur Entfernung hinzu kommen tiefgreifende Unterschiede: kulturell, materiell, entwicklungs- und bildungsmäßig.


Mit Dank und Anerkennung wurden Susanne Birkle und Gisela Sauter (vorn) vom Koordinatorenteam Bianka Mosch und Konrad Fluhr und

„Ihr kommt gleich nach den Engeln oben“

Wenn jemand bereit ist, Zeit und Kraft in den Dienst praktizierter Nächstenliebe für sterbende Mitmenschen einzusetzen, und dies alles im Ehrenamt, so lässt sich das gar nicht hoch genug würdigen. Das empfand wohl auch der Heilige Nikolaus (Irmgard Schickel) so und ließ es sich nicht nehmen, an seinem schwersten Arbeitstag des Jahres der Hospizgruppe Tettnang einen Besuch abzustatten.

In vortrefflich gereimten Versen pries der heilige Mann ihren Dienst bei den Sterbenden, gipfelnd in den Worten: „Ihr kommt gleich nach den Engeln ...


Das neue Vorstandsteam des Hospizvereins Tettnang freut sich auf viele weitere Jahre erfolgreicher Zusammenarbeit: (von links)

Hubert Jocham ist neuer Vorsitzender des Hospizvereins

In seiner Mitgliederversammlung am Dienstagabend hat der Tettnanger Hospizverein auf das vergangene Jahr zurückgeblickt und ein neues Vorstandsteam gewählt. 138 Mitglieder zählt der 2009 gegründete Verein aktuell, der Menschen in ihrer letzten Lebensphase begleitet und auch Angehörigen zur Seite steht.

In ihrem Bericht, der einen Rückblick auf das vergangene Jahr bot, nannte die stellvertretende Vorsitzende Irmgard Schickel als Höhepunkte beispielsweise das Zwei-Personen-Theater, das anlässlich des Welt-Alzheimer-Tages im Oktober ...


Damit Menschen mit ihrer Trauer nicht alleine sein müssen, richtet der Hospizverein Tettnang ein Trauercafé ein.

Damit niemand mit seiner Trauer allein sein muss

Es soll ein Ort sein, an dem trauernde Menschen nicht alleine sind, wo sie sich mitteilen und austauschen und anderen Trauernden zuhören können: Eine Stütze in schweren Zeiten will das neue Trauercafé sein, das der Hospizverein Tettnang einrichtet. Erstes Treffen ist am Sonntag, 17. April.

Willkommen sind in der geschützten Atmosphäre alle trauernde Menschen – unabhängig davon, wie lange der Verlust zurückliegt und unabhängig von Konfession oder Nationalität.

Irmgard Schickel, Monika Jonat, Kajo Aicher und Martin Huff beim Einräumen der Eine-Welt-Waren.

St. Gallus: „Eine Welt“-Verkauf öffnet wieder

Wegen Renovierung der ehemaligen Beichtkapelle in St. Gallus hat es in den vergangenen beiden Monaten keinen Verkauf fair produzierter und gehandelter Waren gegeben. Das ist ab kommenden Sonntag, 14. Februar, wieder einmal im Monat nach dem 10 Uhr- Gottesdienst möglich.

Da es dabei nicht nur um eine einfache Wiederaufnahme des gewohnten Verkaufsrhythmus‘ handelt, wird die Wiedereröffnung nach dem Gottesdienst mit einer „Stunde der offenen Tür“ mit Kaffeeverkostung und Gesprächen im Stil von „Zusammen-Halt“ gefeiert, allerdings nicht ...