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Iris Hanika

Iris Hanika mit Hermann Hesse Literaturpreis ausgezeichnet

Die Schriftstellerin Iris Hanika (58) hat den mit 15 000 Euro dotierten Hermann Hesse Literaturpreis 2020 für das Buch „Echos Kammern“ erhalten. An der wegen der Coronavirus-Pandemie eingeschränkten und kleinen Feier zur Preisverleihung im Bürgersaal des Karlsruher Rathauses am Donnerstag nahm nach Angaben der Stiftung Hermann-Hesse-Literaturpreis auch Oberbürgermeister Frank Mentrup (SPD) teil. An Hanikas Roman besteche die verbindende Kraft einer in feinste Nuancen dringenden Sprache, lobte die Jury.

Autorin Iris Hanika

Karlsruher Hermann Hesse Literaturpreis für Iris Hanika

Den mit 15 000 Euro dotierten Hermann Hesse Literaturpreis 2020 erhält die Schriftstellerin Iris Hanika für das Buch „Echos Kammern“. Die Auszeichnung soll am 29. Oktober im Karlsruher Rathaus überreicht werden, wie die Stiftung Hermann Hesse Literaturpreis am Mittwoch bekannt gab. An Hanikas Roman besteche die verbindende Kraft einer in feinste Nuancen dringenden Sprache, lobte die Jury.

Der mit 5000 Euro dotierte Hermann Hesse Förderpreis geht an Nadine Schneider für „Drei Kilometer“.

Kalenderblatt 2013: 18. Oktober

Berlin (dpa) - Das aktuelle Kalenderblatt für den 18. Oktober

42. Kalenderwoche

291. Tag des Jahres

Noch 74 Tage bis zum Jahresende

Sternzeichen: Waage

Namenstag: Mono, Lukas, Gwenn

HISTORISCHE DATEN

2012 - Die Kultusministerkonferenz beschließt bundesweit einheitliche Abiturstandards. Ab dem Schuljahr 2016/2017 sollen Abiturienten in Mathematik, Deutsch und der fortgeführten Fremdsprache gleiche Leistungsanforderungen erfüllen.

Kalenderblatt 2012: 18. Oktober

Berlin (dpa) - Das aktuelle Kalenderblatt für den 18. Oktober:

42. Kalenderwoche

292. Tag des Jahres

Noch 74 Tage bis zum Jahresende

Sternzeichen: Waage

Namenstag: Mono, Lukas, Gwenn

HISTORISCHE DATEN

2011 - Der Europäische Gerichtshof setzt der Stammzellenforschung in Europa enge Grenzen. Nach einem Grundsatzurteil dürfen Verfahren, die menschliche embryonale Stammzellen nutzen, in der Regel nicht patentiert werden.

Jury nennt sechs Favoriten für Raabe-Literaturpreis

Braunschweig (dpa) - Sechs Schriftsteller können auf den mit 30 000 Euro dotierten Wilhelm-Raabe-Literaturpreises der Stadt Braunschweig hoffen. Das geht aus der Nominierung der Autoren und ihrer Bücher hervor, die die Stadt Braunschweig am Donnerstag bekannt gab.

Ausgewählt wurden: Sibylle Berg (Vielen Dank für das Leben), Iris Hanika (Tanzen auf Beton), Christian Kracht (Imperium), Norbert Scheuer (Peehs Liebe), Clemens J. Setz (Indigo) und Ulf Erdmann Ziegler (Nichts Weißes).

Iris Hanika

Iris Hanika erhält Preis der LiteraTourNord

Lüneburg (dpa) - Die Berliner Autorin Iris Hanika erhält den mit 15 000 Euro dotierten Preis der LiteraTour Nord 2011.

Die Jury würdige mit dieser Entscheidung das bisherige Werk der 48-Jährigen, insbesondere ihren Roman „Das Eigentliche“, teilte das Literaturbüro Lüneburg am Mittwoch mit. Darin geht es um den Umgang der Deutschen mit dem Holocaust.

Das Buch enthüllt nach Meinung der Jury ein Sozio-Psychogramm der bundesdeutschen Gegenwart.

Deutsch-israelische Literaturtage in Tel Aviv

Tel Aviv (dpa) - Leben und Schreiben in den Metropolen Berlin und Tel Aviv ist das diesjährige Motto der deutsch-israelischen Literaturtage.

Bei der Eröffnung der fünftägigen Veranstaltung in Tel Aviv befassten sich am Dienstagabend Politiker und Literaten aus beiden Städten mit der Bedeutung beider Städte in Geschichte und Gegenwart.

Die von der Heinrich Böll-Stiftung und dem Goethe-Institut organisierten Literaturtage sind als Hommage an die Mittelmeerstadt Tel Aviv gedacht, die in diesem Jahr ihren 100.

Deutscher Buchpreis für Uwe Tellkamps DDR-Epos „Der Turm“

In seinem fast 1000 Seiten langen Epos entwirft Tellkamp ein monumentales Panorama der untergehenden DDR. Der gebürtige Dresdner schildert am Beispiel des Bildungsbürgertums seiner Heimatstadt die letzten sieben Jahre der zerfallenden Republik.

In die Endausscheidung hatten es außerdem Ingo Schulze („Adam und Evelyn“), Dietmar Dath („Die Abschaffung der Arten“), Iris Hanika („Treffen sich zwei“), Sherko Fatah („Das dunkle Schiff“) und Rolf Lappert („Nach Hause schwimmen“) geschafft.

Deutscher Buchpreis für Uwe Tellkamps «Der Turm»

Uwe Tellkamps DDR-Epos «Der Turm» ist der «Roman des Jahres». Dem 39 Jahre alte Autor wurde am Montagabend in Frankfurt der Deutsche Buchpreis 2008 für die beste deutschsprachige Neuerscheinung des vergangenen Jahres zuerkannt.

In seinem fast 1000 Seiten langen Epos entwirft Tellkamp ein monumentales Panorama der untergehenden DDR. Der gebürtige Dresdner schildert am Beispiel des Bildungsbürgertums seiner Heimatstadt die letzten sieben Jahre der zerfallenden Republik.

Iris Hanika erzählt vom Liebeschaos

Sie und er begegnen sich in einer heißen Kreuzberger August-Nacht, verlassen drei Tage nicht das Bett und haben die folgende Woche leider ganz verschiedene Vorstellungen von der großen Liebe.

Wie beide nach zehn Tagen an einem «schönen Vormittag im September» beim Spaziergang in der Berliner Luisenstadt doch zueinander finden, erzählt mit Wärme, Witz und kühlem Blick für die stolpernde Hilflosigkeit ihrer Helden Iris Hanika in «Treffen sich zwei».