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Dunja Hayali

Dunja Hayali erhält Preis für Zivilcourage

Die Fernsehmoderatorin Dunja Hayali erhält den Toleranz-Preis der Evangelischen Akademie Tutzing in der Kategorie „Zivilcourage“.

Die 45 Jahre alte Journalistin bekomme die Auszeichnung für ihr „besonderes Engagement gegen Rassismus, Fremdenhass und Rechtsextremismus“, teilte die Akademie mit. Die Auszeichnung soll am 25. Januar verliehen werden.

Der Tutzinger Toleranz-Preis wird alle zwei Jahre vergeben, die Kategorie „Zivilcourage“ gibt es seit 2012.

Das Landgericht Nürnberg-Fürth

Prozess: Killer beauftragt oder nur Dealer bedroht?

Im Prozess um das angebliche Anheuern eines Auftragskillers, um eine junge Frau zu ermorden, gehen die Darstellungen der Beteiligten weit auseinander. Der angebliche Killer gab am Montag am Landgericht Nürnberg-Fürth als Zeuge an, er habe den Auftrag des Angeklagten nur zum Schein angenommen. Der Angeklagte sagte, er habe dem Mann nur Prügel angedroht, weil er seiner Schwester Drogen verkaufen wollte.

„Bruder sucht Killer, der die eigene Schwester umbringt!

Dunja Hayali

Moderatorin Dunja Hayali erhält Preis für Zivilcourage

Die Fernsehmoderatorin Dunja Hayali erhält den Toleranz-Preis der Evangelischen Akademie Tutzing in der Kategorie „Zivilcourage“. Die 45 Jahre alte Journalistin bekomme die Auszeichnung für ihr „besonderes Engagement gegen Rassismus, Fremdenhass und Rechtsextremismus“, teilte die Akademie am Montag mit. Die Auszeichnung soll am 25. Januar verliehen werden.

Der Tutzinger Toleranz-Preis wird alle zwei Jahre vergeben, die Kategorie „Zivilcourage“ gibt es seit 2012.

Unsere Reporterin

Ein zweites Syrien verhindern

Für Kanzlerin Angela Merkel (CDU) ist die Libyen-Friedenskonferenz eine Art später Triumph. Sie hat nun die Bestätigung dafür bekommen, dass eine Entscheidung vor neun Jahren nicht verkehrt war. Damals ernteten die Kanzlerin und ihr Außenminister Guido Westerwelle Hohn und Spott, weil sich Deutschland zurückhielt, als die Nato gegen den früheren libyschen Machthaber Muammar al-Gaddafi zu Felde zog. Doch diese Zurückhaltung von damals mag nun den Ausschlag dafür gegeben haben, dass Merkel als ehrliche Vermittlerin von den Konfliktparteien im ...

Maas kritisiert Trumps Iran-Strategie

Außenminister Heiko Maas hat US-Präsident Donald Trump Versagen im Iran-Konflikt vorgeworfen. Auch Drohgebärden und Militäraktionen hätten nichts am aggressiven Verhalten des Irans geändert, sagte Maas in der „Bild am Sonntag“. Es dürfe nicht so getan werden, als würde sich mit einem von außen herbeigeführten Regimewechsel in Teheran die Lage automatisch verbessern. Das sei woanders auch schon schiefgegangen, etwa im Irak. Seit dem Ausstieg der USA aus dem internationalen Atomabkommen im Mai 2018 haben die Spannungen zwischen beiden Ländern ...

Konflikt in Libyen

UN-Libyenbeauftragter fordert Abzug ausländischer Kämpfer

Kurz vor der geplanten Libyen-Konferenz in Berlin hat der UN-Sondergesandte für das Bürgerkriegsland, Ghassan Salamé, einen Abzug ausländischer Kämpfer gefordert.

„Wir haben einen Sicherheitsplan vorgelegt, der den Abzug aller ausländischen Kämpfer vorsieht, gleich welcher Nationalität“, sagte Salamé in einem Interview, das die arabische Zeitung „Al-Sharq al-Awsat“ veröffentlichte. Er wolle ein Ende der ausländischen Einmischung in den Konflikt.

Nach Raketenangriff

Mehrere US-Soldaten beim Angriff auf Basis im Irak verletzt

Entgegen ersten Angaben sind bei dem iranischen Raketenangriff auf den Luftwaffenstützpunkt Al Asad im Irak vom 8. Januar doch mehrere US-Soldaten verletzt worden.

Elf Soldaten seien wegen Anzeichen auf Gehirnerschütterung behandelt worden, teilte die zuständige Kommandozentrale des US-Militärs (Centcom) am Donnerstagabend (Ortszeit) mit. Acht von ihnen seien „in den Tagen nach dem Angriff“ vorsichtshalber in ein Militärkrankenhaus im deutschen Ort Landstuhl und drei weitere in das Camp Arifjan im benachbarten Kuwait gebracht worden.

Heiko Maas

Maas: Irakische Regierung für Verbleib der Bundeswehr

Die Regierung in Bagdad wünscht sich Außenminister Heiko Maas zufolge eine Fortsetzung des Bundeswehr-Einsatzes im Irak. Dies habe Regierungschef Adel Abdel Mahdi Vertretern der Bundesregierung bestätigt, sagte der SPD-Politiker im Bundestag.

Er habe großes Interesse an einem weiteren internationalen Engagement gezeigt und sich „auch für einen Verbleib der Bundeswehr im Irak ausgesprochen“. Abdel Mahdi sagte allerdings am Mittwoch, seine Regierung wolle den Beschluss des Parlaments umsetzen, das den Abzug aller fremden Truppen ...

Kramp-Karrenbauer besucht Anti-IS-Einsatz

Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer hat im Irak Möglichkeiten für die Fortsetzung des Einsatzes gegen die Terrormiliz Islamischer Staat sondiert. Die CDU-Politikerin traf in der Hauptstadt Bagdad hochrangige irakische Militärs. Dabei ging es auch um die Präsenz der Bundeswehr. Aus dem Zentralirak waren die deutschen Soldaten und Einheiten anderer Staaten abgezogen, nachdem die USA den iranischen General Ghassem Soleimani mit einem Luftangriff gezielt getötet hatten und der Iran als Reaktion Raketen auf von US-Truppen genutzte ...

Demokratische Präsidentschaftsbewerber

TV-Debatte der US-Demokraten: Schwere Vorwürfe gegen Sanders

Bei der letzten Fernsehdebatte der demokratischen Präsidentschaftsbewerber in den USA vor Beginn der Vorwahlen haben sich Bernie Sanders und Elizabeth Warren einen Schlagabtausch über Siegeschancen einer Frau geliefert.

Sanders dementierte energisch Warrens Vorwurf, wonach er ihr bei einem privaten Treffen Ende 2018 gesagt habe, dass eine Frau die Wahl im kommenden November gegen Amtsinhaber Donald Trump nicht gewinnen könne. „Ich habe das nicht gesagt“, betonte Sanders bei der Debatte am Dienstagabend (Ortszeit) in Des Moines im ...