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Julian Assange

Ecuadors Präsident will Assange Asyl entziehen

Der umstrittene Wikileaks-Gründer Julian Assange könnte einem Bericht zufolge nach sechs Jahren sein Asyl in Ecuadors Botschaft in London verlieren und der Polizei übergeben werden.

Der ecuadorianische Präsident Lenin Moreno wolle eine solche Vereinbarung mit Großbritannien aushandeln und dem 47-jährigen Assange das Asyl entziehen, schrieb Enthüllungsjournalist Glenn Greenwald auf der Website „The Intercept“.

Die Botschaft in London war am Sonntag nicht zu erreichen.

Flüchtlingsfamilien auf Autobahn ausgesetzt

Ein Schleuser hat 23 Flüchtlinge auf der Autobahn 3 bei Deggendorf ausgesetzt und ihrem Schicksal überlassen. Die Männer und Frauen sowie neun Kinder waren als Fußgänger auf dem Standstreifen in Fahrtrichtung Regensburg unterwegs, als Polizisten sie am frühen Samstagmorgen aufgriffen, wie ein Sprecher sagte. Die Flüchtlingsfamilien kamen zur Erstversorgung in das Deggendorfer Transitzentrum. Alle beantragten nach Behördenangaben Asyl in Deutschland.

Großer Jubel bei den Siegern: Das Team „Pink“ gewinnt den „BBW-Cup 2018“, und Schulleiter Klaus Hagmann (Zweiter von rechts) und

„Pink“ gewinnt den BBW-Cup

Acht Mannschaften des Ravensburger Berufsbildungswerks (BBW) der Stiftung Liebenau haben in Oberzell um den diesjährigen „BBW-Cup“ gespielt. Im Vordergrund stand das sportliche Miteinander von ganz unterschiedlichen Jugendlichen – seien es Geflüchtete aus Afrika oder dem arabischen Raum oder junge Deutsche mit besonderem Förderbedarf, die alle unter demselben Dach eine berufsvorbereitende Maßnahme absolvieren oder die Berufsschule besuchen.

Fast ein bisschen WM-Flair herrscht beim „BBW-Cup“ auf dem Oberzeller Sportplatz, schließlich ...

Die katholische Erwachsenenbildung bietet im Herbst und Winter ein großes Programm an, unter anderem einen interreligiösen Dialo

Den Islam in einem Crashkurs kennenlernen

Eine breite Palette von aktuellen Themen und Veranstaltungsformaten bietet das Herbst-Winter-Programm der katholischen Erwachsenenbildung (KEB), wie es in einer Pressemitteilung heißt. So können Interessierte beispielsweise bei der Germanwatch-Klimaexpedition anhand von Live-Satellitenbildern die Folgen des Klimawandels in verschiedenen Erdteilen nachvollziehen. Weitere politische Themen sind etwa „Einblicke in die Machverhältnisse des globalen Kapitalismus“ oder „Grün-schwarze Landespolitik für Oberschwaben?

Sklavinnen des IS - Suche nach Gerechtigkeit

Sklavinnen des IS - Suche nach Gerechtigkeit

Tausende von Menschen sind im Irak und in Syrien vom sogenannten Islamischen Staat (IS) entführt, verschachert und missbraucht worden, vor allem den Frauen wurde Schreckliches angetan. Im Rahmen der Reihe „Dokumentarfilm im Ersten“ beleuchtet nun der Film mit dem Titel „Sklavinnen des IS - Suche nach Gerechtigkeit“ das Schicksal zweier junger Frauen. Er ist an diesem Mittwoch (22.45 Uhr) im Ersten zu sehen.

„Als ich in der Gewalt des IS war, habe ich mich gefragt, wie ich noch eine Frau sein kann, wenn ich verkauft worden bin“, sagt ...

Flughafen Düsseldorf

Abschiebung mit Hindernissen - der Fall Sami A.

Die einen sehen in ihm einen Terroristen, die anderen ein Opfer von Behördenwillkür. Der Fall Sami A. beschäftigt nicht nur Gerichte und Ministerien, sondern auch viele Gemüter.

Schließlich gilt der ehemalige Leibgardist von Osama bin Laden als Gefährder. Seit Monaten bemühten sich Behörden darum, den Tunesier so schnell wie möglich abzuschieben. Womöglich waren sie aber zu schnell. Denn nach Auffassung eines Gerichts durfte Sami A. gar nicht abgeschoben werden.

Sigmar Gabriel

Gabriel: Trump strebt „Regimewechsel“ in Deutschland an

Nach dem Nato-Gipfel hat Ex-Außenminister Sigmar Gabriel US-Präsident Donald Trump vorgeworfen, auf einen „Regimewechsel“ in Deutschland abzuzielen.

„Auf Amerika ist unter Trump kein Verlass. Er gibt dem nordkoreanischen Diktator eine Bestandsgarantie und will gleichzeitig in Deutschland einen Regimewechsel. Das können wir uns schwer bieten lassen“, sagte der frühere SPD-Vorsitzende dem Magazin „Der Spiegel“. Näher äußerte er sich in dem Interview nicht dazu.

Nato-Gipel 2018

Der chaotische Nato-Gipfel: Fünf Dinge, die man wissen muss

Der Nato-Gipfel 2018 - das waren zwei Tage verwirrender, teils auch beunruhigender Nachrichten. Das Durcheinander war nicht immer leicht zu sortieren. Fünf Dinge, die man am Ende wissen muss:

1. Trump nahm Deutschland ins Visier

Im Streit über die Militärausgaben setzte US-Präsident Donald Trump vor allem Deutschland massiv unter Druck, „sofort“ eine Steigerung auf zwei Prozent der Wirtschaftsleistung umzusetzen. Grob geschätzt müsste der Wehretat von derzeit 38,5 Milliarden Euro damit von heute auf morgen um rund 30 ...

Donald Trump

Brüsseler Parallelwelt: Trump schockiert die Nato

Am Ende eines Nato-Gipfels, an dem Donald Trump mit einem Alleingang der USA drohte, an dem das mächtigste Militärbündnis der Welt ernsthaft zu wanken schien, steht der US-Präsident auf einem Podium und spricht über den Weltfrieden.

Eine Zukunft ohne Atomwaffen, ohne Kriege, das sei sein ultimatives Ziel, sagt er zum Abschluss eines Treffens, das einer emotionalen Achterbahnfahrt glich. Der Nato sichert er die Bündnistreue zu. Die anderen Mitglieder, denen er kurz zuvor noch deutlich wie nie zuvor gedroht hatte, lobt er ...

Nato-Gipfel

Trump verstört Partner - wohin steuert die Nato?

Erst wirft er Deutschland vor, sich von Russland kontrollieren zu lassen. Dann nennt er die deutsch-amerikanischen Beziehungen „hervorragend“. Schließlich twittert er, die Nato-Partner müssten sofort zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts für Verteidigung ausgeben und nicht erst 2025 - und nimmt damit wieder Deutschland in den Blick. Und dann bringt er auch noch eine Verdoppelung des Nato-Ziels auf vier Prozent ins Spiel. Ja, was denn nun? Ganz überraschend kommt Donald Trumps Auftreten in Brüssel nicht.