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Spendenaktion unterstützt Traumabehandlung Geflüchteter

Spendenaktion unterstützt Traumabehandlung Geflüchteter

Unter dem Motto „Helfen bringt Freude“ sammelt die Schwäbische Zeitung Spendengelder. Über 485.000 Euro sind bisher zusammengekommen. An diesem Wochenende wollen die Zeitungsmacher die halbe Million voll machen und bitten auch Sie um Hilfe. Das Geld fließt unter anderem in zwei Flüchtlingscamps im Nordirak, in denen 14000 heimatvertriebene Jesiden leben. Was die Gelder dort bewirken, das hat sich SZ-Redakteur Ludger Möllers angesehen.

So helfen Ihre Spenden den Flüchtlingen im Nordirak

So helfen Ihre Spenden den Flüchtlingen im Nordirak

Auch in diesem Jahr sammelt die Schwäbische Zeitung zur Weihnachtszeit wieder Geld für wohltätige Zwecke. Unter dem Motto „Helfen bringt Freude“ werden die Spenden zentral gesammelt und dann zu einer Hälfte an ausgewählte lokale Hilfsorganisation in unserer Region vor Ort verteilt.

Die andere Hälfte wird für humanitäre Hilfe in einem Flüchtlingscamp im Nordirak verwendet. Redakteur Ludger Möllers ist dort gewesen. Die Aufnahmen, die er mitgebracht hat, zeigen, dass die gesammelten Spenden viel Gutes bewirken.

Neue Heimat – wie ein syrischer Flüchtling sich im Allgäu durchschlägt

Neue Heimat – wie ein syrischer Flüchtling sich im Allgäu durchschlägt

Eigentlich wollte Ferhad Jawish in seiner Heimat Syrien Medizin studieren. Dann kam der Krieg. Er verlässt Syrien, arbeitet zunächst im Irak und kommt schließlich über die Türkei nach Deutschland. Heute lebt er in einer WG in Amtzell und macht eine Ausbildung zum Krankenpfleger. Im Gespräch mit Alena Ehrlich und Marlene Gempp erzählt er von seinen Erinnerungen, seinen Wünschen, Zielen und dem Traum, vielleicht doch irgendwann noch Medizin zu studieren.

Zweifel an IS-Begegnung

Zweifel an IS-Begegnung

Die Jesidin Aschwak H. ist nach eigenen Angaben ihrem ehemaligen IS-Peiniger in Schwäbisch Gmünd begegnet. Nachdem sie zwischenzeitlich in den Irak zurückgekehrt war, ist sie jetzt wieder in Deutschland. Mittlerweile zweifeln die Behörden an der Geschichte.